Denkfehler können katastrophale Folgelasten haben. Sie können ganze Gesellschaften in die Irre führen. Sie können hohe Kosten verursachen und politische Fehlentwicklungen einleiten.
Das vorliegende Buch untersucht solche Denkfehler in der europäischen Aufklärung bei den Philosophen Rousseau und Kant sowie bei dem Soziologen Jürgen Habermas. Der hat eine Reihe von irrigen Vorstellungen verteidigt und in die Welt gesetzt: so die des „ewigen Friedens“, der „herrschaftsfreien Kommunikation“ und der Universalität von Vernunft, Moral und Menschenrechten. Alles Wunschvorstellungen, die der Realität nicht entsprechen.
Politisch besonders gefährlich waren die Denkfehler der Kanzlerin Angela Merkel in Bezug auf die Selbstverteidigung, Energieversorgung, die Migration und Infrastruktur eines Hochindustrielandes wie Deutschland.
Am Schluss: drei Vorschläge zur Vermeidung philosophischer, soziologischer und politischer Denkfehler und zu einer realistischen Sicht der Realität.






