Test von Strukturmodellen zur Fremdkapitalbewertung – das Modell von Leland (1994)

Das Modell von Leland (1994) – eine empirische Untersuchung des europäischen Unternehmensanleihemarktes 1994-2003

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Produkt-ID: 11244 ISBN: 978-3-935176-49-1 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , , Autoren: ,

An Finanzmärkten werden Ertragschancen und Risiken aus unternehmerischen Tätigkeiten gehandelt. Für Investoren ist dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Chancen auf zukünftige Erträge und den dazu eingegangenen Risiken Grundlage für die Bewertung der einzugehenden Vermögensposition. Fremdkapital stellt für Investoren eine Alternative zu Eigenkapital dar, jedoch mit geringerem Risiko. Für Unternehmen stellt Fremdkapital sowohl aus Renditeaspekten als auch aus steuerlichen Gründen eine interessante Form der Finanzierung dar. Für beide Seiten gilt es, diese Finanzierungsform adäquat zu bewerten. Hierzu wurden in der Vergangenheit unter anderem zahlreiche Formen von Strukturmodellen auf Basis der Arbeit von Merton (1974) entwickelt. Das Modell von Leland (1994) stellt ein bedeutendes Strukturmodell unter der Einbeziehung von steuerlichen Effekten und Konkurskosten dar.

Die Arbeit gibt einen Überblick über Strukturmodelle sowie bereits durchgeführte empirische Untersuchungen. Das Modell von Leland (1994) wird anhand einer Auswahl von Anleihen der Eurozone sowohl anhand einer exogenen als auch endogenen Modellierung der Ausfallschranke empirisch untersucht. Es werden dabei explizit Hinweise auf Stärken und Schwächen von Strukturmodellen erarbeitet.

Auflage

1. Auflage

Umschlag

Broschur

Jahr

2006

Maße

148 x 210

Seiten

72