In der Falle des Seins. Die Symbolwelt des Menschen und der Schöpfung

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Product ID: 11936 ISBN: 978-3-86888-141-7 Kategorien: , , , , , Schlüsselworte: , , , , , , Zielgruppe: Wissenschaftler und interessierte Laien Autor:

Das Materie-Geist-Problem, der Ursprung und die Planung der Schöpfung bleiben unlösbare Rätsel. Das Bewusstsein stellt uns vor dieses Problem, denn es lässt uns nach einer Lösung der „Biographie“ der Schöpfung und unseres Seins suchen. Die Studie stützt sich auf das Bewusstsein des Menschen, das mit einer symbolischen Beziehung im Mutterleib beginnt. Das analytische Vermögen setzt nach der Geburt ein. Beide gestalten das symbol-analytische Denken und bestimmen das Tun und Lassen des Menschen. Diese Verbindung von Analyse und Symbolik als Zwei-Einheit schließt den Menschen ein in der Falle des Seins. Ob der Mensch versucht, nur analytisch einen Weg zu beschreiten, oder ob er in symbolische Mystizismen einzudringen versucht, in keinem Fall wird er die Zwei-Einheit auf seiner Suche nach einer Einheit je ganz überwinden können.

Im ersten Teil der Studie werden die Definition und Bedeutung der Symbolik festgehalten. Bewusstsein ist Symbolik und sie bildet die Basis, auf der die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Materie und des Lebens als Urstruktur der Schöpfung dargestellt werden. Da das Bewusstsein wohl einen Weg öffnet, es aber auch an Grenzen führt, folgt im zweiten Teil eine Analyse der vielfältigen Gestaltungen der menschlichen Gedankenwelt. Sie öffnen und ermöglichen dem Menschen die materiellen und geistigen Gestaltungen. Wie er aber die ihn begrenzende Wirklichkeit erkennt, wird er zu einem Grenzgänger (dritter Teil). Jenseits der Grenze sucht er eine weitergreifende Einsicht, die Falle aber kann er nicht verlassen.

Der Mensch gerät vom physikalischen Quant zum Göttlichen „Quant“ – eine zunächst merkwürdig sich anhörende Verknüpfung, aber in dieser Deutung wird ein Weg jenseits der Falle geöffnet, um nicht in ausschließlich analytischen Erkenntnissen gefangen zu bleiben. Er überschreitet damit unumgänglich die Grenzen von Erfahrung und Alltagsbewusstsein.

Nicht einer Vernunftreligion wird hier das Wort geredet, sondern unabhängig von religiösen Überzeugungen und in Anbetracht des Reichtums der wissenschaftlichen Erkenntnisse wird versucht, den Menschen als Grenzgänger zu erleben, der er immer war und immer sein wird – in Religion und Wissenschaft.

Auflage

1. Aufl.

Jahr

2019

Maße (mm)

148 x 210

Seiten

136

Umschlag

Broschur

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