Die Modellmethodik im Formfindungsprozess am Beispiel des Automobildesigns

Eine Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen Entwurfs- und Darstellungsmethoden im Hinblick auf die systematische Entwicklung und die Bewertbarkeit der dreidimensionalen Form artefaktischer Gegenstände im Entstehungsprozess

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Das Design hat die primäre Aufgabe, mit der Entwicklung von Formen kontinuierlich zur Erweiterung des semantischen Raums und damit zur Fortführung unserer Alltagskultur beizutragen. Bei der Gestaltgenese ist das sinnlich erfahrbare Moment, das Modell, eine unersetzbare Notwendigkeit. Es steht im Zentrum der Iteration von Denken und Machen, kommuniziert Vorstellungen und ist gleichzeitig Ausgangspunkt neuer Denkprozesse. Um das Modell seiner intendierten Funktion entsprechend konzipieren und prozessual einsetzen zu können, muss es in seinen Möglichkeiten untersucht werden, sowohl mit Blick auf seine allgemeingültigen Merkmale als auch in Bezug auf das mediale Angebot. Dieses Buch soll einen Beitrag dazu leisten, das Modell im Formfindungsprozess als geistige Aufgabe und die Modellbetrachtung als einen elementaren Bestandteil designtheoretischer Überlegungen zu verstehen.

Auflage

1. Auflage

Umschlag

Broschur

Jahr

2008

Maße

210 x 297

Seiten

158