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	<title>Weißer, Christoph - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Weißer, Christoph - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 15 (2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters, insbesondere die medizinische Fachprosa, ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Medizinhistorische Würdigung des barocken Wanderarztes zum 350. Geburtstag</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/doktor_eisenbarth_1663-1727_ein_meister_seines_fachs/">Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Oberviechtach im Oberpfälzer Wald stammende barocke Wanderarzt Johann Andreas Eisenbarth alias „Doktor Eisenbarth“ (1663–1727) zählt auch 350 Jahre nach seiner Geburt im kollektiven Volksbewusstsein immer noch zu den bekanntesten Figuren deutscher (Medizin-)Geschichte. Jedoch ist sein Ruf trotz der – zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzenden – intensiven und systematischen Beschäftigung mit seinem Leben und Wirken nach wie vor geprägt von dem um 1800 in Studentenkreisen entstandenen Spottlied „Ich bin der Doktor Eisenbarth, kurier’ die Leut’ nach meiner Art“. Darin wird der Okulist, Bruch- und Steinschneider als Quacksalber, Kurpfuscher und Scharlatan, der sich skurriler und anrüchiger Behandlungsmethoden bediente, dargestellt. Diese Verunglimpfung hat dazu geführt, dass Eisenbarth nicht selten für eine „Sagengestalt“ gehalten wird. Dabei war er genau das Gegenteil des Zerrbilds, nämlich ein äußerst kompetenter Mediziner und geschäftstüchtiger Pharmazeut am Übergang von der handwerklichen zur wissenschaftlich-akademischen Chirurgie. Um diesen Sachverhalt, d. h. den „realen“ Eisenbarth, stärker in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit zu rücken, wurde die vorliegende Monographie zum Eisenbarth-Jubiläum 2013 verfasst. Das Ziel der Autoren, allesamt ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet, besteht darin, Doktor Eisenbarth nachhaltig ins rechte Licht zu rücken und seine Stellung in der Medizingeschichte als <em>Meister seines Fachs</em> ausführlich zu beleuchten sowie sachbezogen und objektiv zu würdigen, um damit einen wesentlichen Beitrag zu einer wissenschaftlich fundierten Eisenbarth-Forschung zu leisten.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/doktor_eisenbarth_1663-1727_ein_meister_seines_fachs/">Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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