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	<title>Weingartz-Perschel, Karin - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Weingartz-Perschel, Karin - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum homo sapiens hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum <i>homo sapiens</i> hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer Spezies. Im Laufe unserer Zivilisation haben sich unsere Begriffe erst herausgebildet, und deshalb ist auch der Begriff der Leichtfertigkeit ein spezifisch soziologischer. Er ist das Resultat immer komfortabler werdender sozialer Lebensverhältnisse, die den Individuen, dank der Technologie, stets mehr Bequemlichkeiten verschafft haben und weiter verschaffen werden. Leichtfertigkeit hat also mit Unüberlegtheit, Leichtsinnigkeit und Unbesonnenheit zu tun, die als Begriffe erst auf Grund unseres Wohlstandes haben entstehen können. Im Laufe der Zeit hat der Begriff Leichtfertigkeit zunehmend moralische und ethische Bedeutung gewonnen. Die Hauptursache liegt darin, dass sie oft unbemerkt, folgenlos und ohne groß nachzudenken praktiziert wird. Dies kann jedoch zu großen Gefahren führen. Mehr Nachdenken ist nötig, damit wir die von uns selbst ausgelösten zerstörerischen ökonomischen und sozialen Prozesse erkennen und deren Folgen zu Ende denken, um ihre negativen Auswirkungen zu vermeiden oder sogar rückgängig zu machen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-leichtfertigkeit-der-menschheit-im-umgang-mit-sich-selbst/">Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit jedem Menschen stirbt ein Universum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 11:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Deshalb sind alle Kriege toxisch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>„In jedem Menschen, in jedem Individuum betrachtet sich eine Welt, ein Universum.“</b><b></b></p>
<p>Diese Überzeugung von dem in Italien geborenen katholischen Priester, Mönch, Philosophen und Astronomen Giordano Bruno hatte dieser unter dem Einfluss besonders von Kopernikus und Galilei entwickelt, die behaupteten, das Universum sei unendlich und besäße mehrere Sonnensysteme. Auch in unserer irdischen Welt wäre nicht die Erde das Zentrum, sondern die Sonne, um welche die Erde kreise. Bruno übertrug dieses revolutionäre Weltbild auch auf das menschliche Individuum und erklärte die Seele eines jeden Einzelnen als ein Universum und dessen Willen als seine Kraft. Er nahm für seine Überzeugung sogar den Tod auf dem Scheiterhaufen in Kauf.</p>
<p>Wir wissen, dass jedes Leben mit dem Tod endet. Diese Gewissheit macht Angst und sucht nach Trost. Was uns angesichts des Hier und Jetzt bleibt, ist der individuelle Weg zu uns selbst, unsere Fähigkeiten zu entdecken, zu fördern und zu realisieren, um darin den Sinn des Lebens zu finden und diese Fähigkeiten auch der Welt zugutekommen zu lassen. Jedes Individuum ist ein Besonderes, Unverwechselbares, Einzigartiges, das mal ein kleineres und mal ein größeres Universum darstellt. Jedenfalls prägen alle Individuen ihre Epoche, in der sie leben; und wenn sie sterben, stirbt mit jedem Menschen ein Universum!</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mit-jedem-menschen-stirbt-ein-universum/">Mit jedem Menschen stirbt ein Universum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zur Ambivalenz von Utopien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 11:02:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Sind Utopien heute überhaupt noch zeitgemäß?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit scheint die „KI“, die Künstliche Intelligenz, das zukünftige Vorausträumen der Utopien in eine bessere Zukunft zu verdrängen, ja zu ersetzen. Werden Utopien nun durch „Science-Fiction“ ersetzbar? Nein!</p>
<p>Utopisches Transzendieren ist nicht formelle Negation oder schematische Setzung des Anderen. Es ist eine Negation, die als Kritik fungiert. Sozial-utopien sind Kehrseiten einer Gesellschaftskritik. Sie basieren auf der Erfahrung von Unrecht und Leiden, sie sind die Negation eines Negativen, das nicht sein soll. Das Gefühl, dass „Etwas fehlt“, wie Ernst Bloch sagt – ein Defizit in all‘ unserem Tun und Erleben ist der Boden, auf dem die Sehnsucht nach dem Anderen und der Traum vom besseren Leben entstehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Utopien erscheinen in den vielfältigsten bildlichen und schriftlichen Entwürfen und mit den unterschiedlichsten Schwerpunktthemen wie zum Beispiel politischen, sozialen, philosophischen, religiösen, feministischen und besonders verbreitet in literarischen; doch allen gemeinsam ist das „Vorausträumen in einen Zustand von Wendezeiten, worin ein Neues geschaffen wird, das es bisher noch nicht gab &#8230;“ (E. Bloch) Utopisches Denken ist ein Denken im Konjunktiv, eine Alternative zum Bestehenden und entspringt der menschlichen Fantasie, worüber keine „KI“ jemals verfügen könnte.</p>
<p>Mit der vorliegenden Studie sollen die unterschiedlichen Facetten von Utopien unter Berücksichtigung ihrer Ambivalenzen untersucht und die Unentbehrlichkeit utopischen Antizipierens herausgestellt werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-ambivalenz-von-utopien/">Zur Ambivalenz von Utopien</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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