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	<title>Coenen, Hans Georg - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Coenen, Hans Georg - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die vierte Kränkung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Maximenwerk La Rochefoucaulds</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>La Rochefoucauld ist als Autor geschliffener Aphorismen über die geheimen Motive menschlichen Handelns bekannt. Die den Aphorismen zugrunde liegende Theorie, daß der Mensch immer nur aus Liebe zu sich selbst und niemals aus Liebe zum Rechten und Guten handeln könne, wird in der Literaturwissenschaft meist nicht für bare Münze genommen. Von einem Klassiker erwartet man nicht Extremismus, sondern Ausgewogenheit. Was von der vernünftigen Mitte abweicht, gilt als bloße rhetorische Figur. Die vorliegende Arbeit jedoch nimmt La Rochefoucauld beim Wort. Die These von der naturbedingten Alleinherrschaft der Selbstliebe im Motivationshaushalt zerstört nicht nur die Grundlage der stoischen Moral, gegen die La Rochefoucauld polemisiert, sondern auch das moralische Selbstverständnis des modernen Menschen. Beim Wort genommen, ist das Maximenwerk La Rochefoucaulds eine Kränkung der Menschheit in dem Sinne, in dem Sigmund Freud seine Psychoanalyse als Kränkung der Menschheit bezeichnet hat. Nach Freud kann sich der Mensch nicht mehr als Herr im eigenen Haus fühlen (weil das übermächtige Unbewußte ihn lenkt), nach La Rochefoucauld nicht mehr als moralfähiges Wesen. Die vorliegende Arbeit präzisiert die Tragweite dieser Destruktion. Sie stellt dabei fest, daß es auch für La Rochefoucauld eine konsensfähige Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Handeln gibt, daß jedoch gutes Handeln keinen moralischen Adel verleiht. Es beruht auf Einsicht in den Nutzen oder auf einer grundlosen Neigung der Selbstliebe, der ihr Träger als gut handelnder besser gefällt denn als schlecht handelnder.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_vierte_kraenkung_das_maximenwerk_la_rochefoulcaulds/">Die vierte Kränkung.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Molière. Der Klassiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das vorliegende Buch behandelt die vier klassischen Komödien Molières, die innerhalb des buntscheckigen Gesamtwerkes von ca. 30 Theaterstücken auch nach dem Verständnis ihres Verfassers eine Sonderstellung einnehmen. Die Textinterpretationen heben die thematische Anlage der behandelten Stücke hervor und grenzen sie sowohl von dem Rest des Molièreschen Werkes wie auch von den Komödien anderer Klassiker (Corneille, Racine) ab. Molière nimmt aus der Sicht eines skeptischen Epikureismus Stellung zu strittigen, keineswegs überholten moralischen und religiösen Problemen der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das vorliegende Buch behandelt die vier klassischen Komödien Molières, die innerhalb des buntscheckigen Gesamtwerkes von ca. 30 Theaterstücken auch nach dem Verständnis ihres Verfassers eine Sonderstellung einnehmen. Die Textinterpretationen heben die thematische Anlage der behandelten Stücke hervor und grenzen sie sowohl von dem Rest des Molièreschen Werkes wie auch von den Komödien anderer Klassiker (Corneille, Racine) ab. Molière nimmt aus der Sicht eines skeptischen Epikureismus Stellung zu strittigen, keineswegs überholten moralischen und religiösen Problemen der zeitgenössischen Gesellschaft. Bei der Entwicklung der Thematik stützt sich Molière, wie sich am Wortlaut des Textes nachweisen läßt, auf die aristotelische Lehre, daß ethische Tugenden als die rechte Mitte zwischen zwei gegensätzlichen Untugenden zu begreifen sind (<em>Nikomachische Ethik</em>).</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/moliere_der_klassiker/">Molière. Der Klassiker</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Kapitel Poetik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Strukturalistische Etüden zu französischer Lyrik</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch enthält Darstellung und Anwendung einer strukturalistisch inspirierten Methode der Gedichtanalyse. Die Analyse zielt darauf ab, eine Art Grammatik der je gedichteigenen Sprache, des poetischen Idiolekts, zu erstellen. Der erste Teil des Buches erläutert grundlegende Annahmen über das Verhältnis zwischen Gemeinsprache und poetischem Idiolekt, der zweite entwickelt ein begriffliches Rüstzeug, mit dessen Hilfe der dritte neun französische Gedichte verschiedener Epochen analysiert. Die Untersuchung verarbeitet Anregungen von R. Jakobson, S. R. Levin und J. M. Lotman.</p>
<p>Zu den Grundgedanken der entwickelten Methode gehört, daß der poetische Idiolekt Textsegmente semantisch überformt, die von der Gemeinsprache bereits mit Bedeutungen ausgestattetet wurden. Im poetischen Idiolekt ist jedoch die Zuordnung von Zeichen und Funktion <em>motiviert</em> (Saussure), während sie in der Gemeinsprache <em>arbiträr</em> ist. Deswegen ist das Hauptproblem der Analyse nicht die Ermittlung der Bedeutung eines einmal gefundenen poetischen Zeichens, sondern die Ermittlung der Zeichen, denen der Idiolekt Bedeutung verleiht. Als poetische Zeichen fungieren Textsegmente kraft einer besonderen, vom Analytiker herauszufindenden Klassenzugehörigkeit. Ob eine Segmentklasse poetisch funktionalisiert ist, erweist sich an der Regelhaftigkeit ihrer Verteilung im Text. Unter den zahlreichen Varianten regelhafter Verteilung kommt der paradigmatischen Anordnung funktionalisierter Segmentklassen ein besonderes Gewicht zu: eine Bestätigung der Jakobsonschen Beobachtung, daß die Segmente eines poetischen Textes sich zueinander verhalten wie die Glieder eines Paradigmas.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ein_kapitel_poetik_strukturalistische_etueden_zu_franzoesischer_lyrik/">Ein Kapitel Poetik</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rhetorisches Argumentieren im Licht antiker und moderner Theorien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Einführung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch liefert  theoretische Erkl&auml;rungen f&uuml;r den Erfolg rhetorischer Argumentationsverfahren.  Der Erfolg der Argumentation besteht, wie der antike Redner Gorgias es  ausdr&uuml;ckte, in der Herstellung von &Uuml;berzeugung. Zu diesem Ziel f&uuml;hren nach  Aristoteles drei Wege:<br />(1) Der Redner setzt seine eigene Person als vertrauensw&uuml;rdigen Helfer des  Publikums in Szene. (2) Er sch&uuml;rt Leidenschaften, die das Publikum zu der  gew&uuml;nschten &Uuml;berzeugung hinrei&szlig;en. (3) Er f&uuml;hrt rationale Argumente f&uuml;r die  Wahrheit oder Richtigkeit seiner These ins Feld. Ab Kapitel 6 steht der dritte  Weg im Mittelpunkt des Interesses. Das Buch vertritt die Auffassung, da&szlig; die  stringenteste logische Deduktion und das noch so fadenscheinige rhetorische  Argument Kinder derselben Rationalit&auml;t sind. Es geht darum, die Unterschiede  innerhalb dieser Verwandtschaft herauszuarbeiten. Dabei ergeben sich einerseits  eine Rechtfertigung der Rhetorik vor ihren von Plato angef&uuml;hrten Ver&auml;chtern und  andererseits eine Umgrenzung ihres legitimen Anwendungsbereichs. Eine  rhetorische Argumentation unterscheidet sich von einer strengen logischen  Ableitung u.a. dadurch, da&szlig; sie ihre logischen Quellen nicht offenlegt. Die  rhetorische Theorie bietet deshalb&nbsp;<em>Normalformen</em> als explizierende  Interpretationen an, die den rationalen Kern der rhetorischen Argumentation  sichtbar machen. Das Buch &uuml;bernimmt und &uuml;berarbeitet Anregungen des Aristoteles,  er&ouml;rtert aber auch Lehren seiner antiken Nachfolger sowie Beitr&auml;ge moderner  Rhetoriker und Philosophen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/rhetorisches_argumentieren_im_licht_antiker_und_moderner_theorien/">Rhetorisches Argumentieren im Licht antiker und moderner Theorien</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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