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	<title>Zeitschrift - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Zeitschrift - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<item>
		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 15 (2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters, insbesondere die medizinische Fachprosa, ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 09:55:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018/">Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters, insbesondere die medizinische Fachprosa, ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018/">Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 2/3 (2006/2007)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-3/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 2/3 (2006/2007)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit <em>Sudhoffs Archiv </em>erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die <em>Fachprosaforschung</em> bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; <em>grenzüberschreitend</em> greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; <em>grenzüberschreitend</em> verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p>
<p>Die Grenze zur Zukunft ist nicht überschritten, aber im Bereich des historisch Gesicherten fächert das zeitliche Spektrum weit auf und umgreift von den keltischen Arztgräbern des frühen Latène bis zu den jüngsten <em>Parzival</em>-Studien Bernhard Haages (2008) immerhin fast 6000 Jahre, was mühelos um zwei zusätzliche Jahrtausende erweitert werden kann, wenn man die Trepanationssäge aus der mährischen Býči-skala-Höhle hinzunimmt. Und mit den Untersuchungen zur Wortgeschichte und Petrographie des <em>Fango</em> öffnen sich zeitliche Dimensionen, die bis in erdgeschichtliche Weiten zurückreichen. Die Palette der Themen fächert ähnlich weit auf und greift vom Militärkrankenhaus Gülhane über das königlich niederländische Heeressanitätswesen bis zur Notversorgung schlesischer Heere im Spätmittelalter aus; bei 32 Originalien im Umfang von 6 bis 35 Seiten kann es nicht überraschen, daß bei den Anwendungen Heilerde und Heilatmung mit magischen Heiltieren konkurrieren, daß beim Krankenhausbau kühne Entwürfe mit ebenso kühnen Realisaten wetteifern und daß hinsichtlich der Verkehrssprache der Autoren das Spanische sowie das Englische sich neben das – weit überwiegende – Deutsche stellen. Die biographisch abgehandelten Persönlichkeiten sind Kaiser und Könige (Claudius, Richard Löwenherz, Philipp II. August), Heilige und oppositionelle Theologen (Kosmas, Damian, Wilhelm Zimmermann, Johannes Uhde), von Nationalsozialisten entlassene Nationalsozialisten (Lothar G. Tirala), Gesundheits- und Krankenhausreformer (Robert Rieder Pascha), Ärzte, die als Stadtarzt erfolgreich wirkten oder als Auftragsmörder die Reichsgeschichte lenkten (Andreas Starck, Gaius Stertinius Xenophon); von den beiden dargestellten Medizinhistorikern hat der eine das Gesundheitswesen Indiens reformiert, der andere die Akademie und die Universität Düsseldorfs gestaltet (Henry E. Sigerist, Hans Schadewaldt). Physiologische und pathologische Problemstellungen ergeben sich aus der Gynäkologie, aus der Seuchengeschichte der Kreuzzüge und aus der Frage, ob Ibn an-Nafīs noch als Beschreiber des Kleinen Kreislaufs gelten kann. Ernährungstheoretisch rückt die Fleisch-Nikotin-Alkohol-Abstinenz moderner Lebensreformer neben das Bemühen, einen Jagdfalken mit Ammendiät sicher durch die Mauser zu führen; die Studien zur Ernährungskonstitution kontrastieren mit der Abhandlung zum Zucker als <em>süßester Versuchung </em>und mit dem Nahrungsmangel in Kleinbauern- und Tagelöhnerfamilien. Medizinethische Analysen differenzieren thanatognostisch zwischen innerem (psychischem) und äußerem (biologischem) Tod, rechtfertigen palliative Maßnahmen, problematisieren die Sterbehilfe und geben Orientierungshilfen bei gentechnisch bedingten Aporien. Als <em>Quelle</em> dienten geologische wie osteoarchäologische Materialien und insbesondere Texte, deren älteste zur griechischen Epigraphik und römischen Historiographie gehören und deren Mehrzahl der spätmittelalterlichen Fachprosa zuzuordnen ist. Vorgestellt werden Neufunde und Neuinterpretationen zur Hausbuchforschung, zur Vierer- bzw. Siebener-Gliederung der Lebensalter bei Bernhard von Gordon (und Arnald von Villanova), zur Phytotherapie bei Alexander Hispanus, zur Rezeption der <em>Experimenta</em> des Nikolaus von Polen und zum feldärztlichen Wundmanagement einschließlich der Blutstillung. Zwei Texte werden in kritischer Ausgabe erstmals ediert.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-3/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 2/3 (2006/2007)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 4/5 (2008/2009)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-4/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-4</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Exponent der seit 1974 unter diesem Titel firmierenden Würzburger Fachprosaforschung und als Organ des Würzburger Fachprosakreises bietet die wissenschaftshistorische Zeitschrift im vorliegenden Doppelband Beiträge von Autoren unterschiedlicher Disziplinen aus sieben (meist europäischen) Ländern. Im Mittelpunkt stehen Texte der mittel- und frühneuhochdeutschen Artesliteratur: Das ‚Erlauer Frauenbüchlein’ aus dem spätmittelalterlichen Oberungarn wird von einem gynäkologischen Chefarzt herausgegeben und kommentiert; Volker Zimmermann ediert einen Wunderdrogentraktat aus ‚des Juden buch von kreuczenach’; Konrad Goehl analysiert die medizintheoretischen Grundlagen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-4/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 4/5 (2008/2009)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Exponent der seit 1974 unter diesem Titel firmierenden Würzburger Fachprosaforschung und als Organ des Würzburger Fachprosakreises bietet die wissenschaftshistorische Zeitschrift im vorliegenden Doppelband Beiträge von Autoren unterschiedlicher Disziplinen aus sieben (meist europäischen) Ländern. Im Mittelpunkt stehen Texte der mittel- und frühneuhochdeutschen Artesliteratur: Das ‚Erlauer Frauenbüchlein’ aus dem spätmittelalterlichen Oberungarn wird von einem gynäkologischen Chefarzt herausgegeben und kommentiert; Volker Zimmermann ediert einen Wunderdrogentraktat aus ‚des Juden buch von kreuczenach’; Konrad Goehl analysiert die medizintheoretischen Grundlagen Guidos d’Arezzo des Jüngeren (12. Jh.), und Ferdinand Peter Moog legt das helminthologische Wissen der Antike frei und exemplifiziert es anhand der Askariden-Passage durch die Lunge. Die Ideengeschichte der Alchemie wird von Bernhard Haage bis in die Antike zurückverfolgt, wobei Paracelsus und David Tenier beim „Färben“ der Metalle als Ausgangspunkt dienen. Im 15. Jh. liefert das ‚Buch von guten Pflastern und Salben’ ein interessantes Beispiel, wie Arzneimittel-Farben zur Gliederung von Arzneibüchern herangezogen wurden. Daß neben den alchemistischen Texten auch Ring- und Fechtlehren ihren Inhalt geheimsprachlich schützten, kann Matthias J. Bauer zeigen. Max Künzl geht anhand Beilngrieser Archivalien der Virus-Epidemie des „Englischen Schweißes“ nach (1529) und belegt die kommunale Anerkennung und Besoldung von Badern (1664). Neben Beilngries sind es Düsseldorf, Heidelberg, Jena, Kattowitz, Würzburg und Zittau, die im vorliegenden Band topographisch akzentuiert werden; an Regionen scheinen der Karpatenraum und Schlesien auf; biographisch stehen im Mittelpunkt John Quincy Adams (1767-1848), Hermann Dingler (1846-1935), Axel Haase (*1952), Kuno Fischer (1824-1907), Leopold Gmelin (1788-1853), Werner Köhler (*1929), Eva Kraft (1923-2007), Bruno Latour (*1947), Friedrich Lienhardt (1865-1929), Karl May (1847-1912), Franz Anton Mesmer (1734-1815), Martin Müller (1878-1960), Hans Schadewaldt (1923-2009), Markus Schwaner (1639-1713), Hans Schuermann (1900-1962) und insbesondere Volker Zimmermann, dem der Band zum 65. Geburtstag gewidmet ist und dessen Schriften er von 1971 bis 2010 verzeichnet. Mehrere Schlaglichter fallen dabei auf die Gerhard-Eis-Schule; wissenschaftshistorisch kommt die Akteur-Netzwerk-Theorie zur Darstellung; fachspezifisch sind in diachroner Sicht Entwicklung, Aufgaben und Probleme der Geburtshilfe abgehandelt; die Psychoanalyse wird als Methode wie als Weltanschauung hinterfragt und konfrontiert mit der Problematik des „Freien Willens“. Und als Herzstück des Bandes kann die von acht Autoren aus drei Ländern erarbeitete Studie zu den rezenten Herzmodellen gelten, die Architektur und Funktion des Herzmuskels nachzugestalten suchen und sich schrittweise der Wirklichkeit nähern: Das von Paul Peter Lunkenheimer geführte Kollektiv stellt als jüngstes das Konzept des bindegewebig gefesselten Myozyten vor, das die pathophysiologische Wandsteife verursacht und nicht ohne klinische Relevanz bleiben wird. Francino Torrent-Guasp, Otto Frank, Erich Blechschmidt und andere markieren die Stationen auf dem Weg zum heutigen Stand der Forschung. – Die im Band veröffentlichten Arbeiten wurden großteils durch Drittmittel gefördert; genannt seien der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (Bonn), das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung (über das Haus des Deutschen Ostens), das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Grantová agentura České republiky, die Karl-und-Lore-Klein-Stiftung, die Deutsche Herzstiftung und die Universität Würzburg.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-4/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 4/5 (2008/2009)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 1 (2005)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenza%c2%bcberschreitungen_1_2005/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 1 (2005)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit <em>Sudhoffs Archiv</em> erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die <em>Fachprosaforschung</em> bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; <em>grenzüberschreitend</em> greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; <em>grenzüberschreitend</em> verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p>
<p>Diese Interdisziplinarität und entsprechende methodische Vielfalt zeigt sich bereits im ersten Band der <em>Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen</em>: <em>R. Vollmuth </em>gewichtet Originalität und Wirkungsstärke als Kriterien historischer Wertigkeit, wobei er paradigmatisch das Werk Walther Hermann Ryffs († 1548) als Grundlage nimmt; <em>R. Platzek </em>hat die <em>Decem quaestiones de medicorum statu</em> auf die Zeitlosigkeit ärztlicher Ethik des Spätmittelalters hin befragt; <em>H. M. Wellmer</em> und <em>G. Keil</em> edieren das <em>Würzburger chirurgische Rezeptar</em> des ausgehenden Mittelalters und führen die umfangreiche Formelsammlung auf Quellen des 5. bis 15. Jhs. zurück; mit dem <em>Wässerbüchlein</em> Gabriels von Lebenstein (vor 1400; Mährisch Schlesien) befaßt sich <em>G. Keil</em>, wobei er der Colchicin-Therapie nachgeht und beim Lokalisieren die <em>Oberschlesischen Roger-Aphorismen</em> heranzieht, die als chirurgisches Repetitorium gedeutet und anschließend gemeinsam mit <em>Hilde-Marie Groß </em>ediert werden; dabei scheint im textkritischen Apparat erstmals auch ein Leitfaden für die Notversorgung Verwundeter im Felde auf, und zwar unter dem Titel <em>Wiltu den siechen wol bewarn</em>. Mit Jörg Völlnagel und dessen <em>Splendor-solis</em>-Edition setzt sich <em>J. Telle </em>auseinander, der die Bilanz der Forschung zum alchemischen Text/Bild-Traktat des 15. Jhs. kritisch zusammenfaßt. Die <em>Veienter</em> des Naevius (um 270-190) analysiert <em>F. P. Moog </em>unter dem Aspekt der <em>fabula praetexta</em> und befragt sie im Hinblick auf die Leberschau im etruskischen Opferritual, wobei Plutarch und Livius die inhaltliche Rekonstruktion des verlorenen Stückes erlauben. Den Oberarzt an der Danziger Staatlichen Frauenklinik Boris Belonoschkin stellt <em>F. Mildenberger </em>vor, der den in der Mandschurei aufgewachsenen Russen (1906-88) auf dessen Lebensweg über Würzburg, Posen und Kopenhagen bis Stockholm verfolgt und dabei die Cervix-Orgasmus-Studie des stets deutsch publizierenden Fertilitätsforschers in den Vordergrund stellt. <em>H. Milde</em>, Zahnarzt und Fazialchirurg, berichtet über ein humanitäres Projekt im Osten Äthiopiens, das er leitete und von dem aus es ihm gelingt, die gegenwärtige Situation des Landes auf die Folie des alten Abessinien zu projizieren und die Dynamik religiöser, ethnischer sowie gesellschaftlicher Prozesse aufzuzeigen – bis hin zu deren umweltzerstörerischen Konsequenzen. <em>A. W. Bauer </em>warnt die Medizinhistoriker davor, sich in ihrer Forschungsthematik vom Handlungsbedarf aktueller Jubiläen leiten zu lassen. Ein Brief des Fachprosaforschers Francis B. Brévart fügt sich an; zum Schluß gibt <em>Ch. Weißer </em>als Hauptschriftleiter eine Vorschau auf die folgenden Bände der <em>Fachprosaforschung</em> und fächert das Themenspektrum vom Pest-Aderlaß über die Syphilis-Symptomatik bis zur Trepanation bei den Kelten auf.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenza%c2%bcberschreitungen_1_2005/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 1 (2005)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 6 (2010)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-5/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-5</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-5/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 6 (2010)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit <em>Sudhoffs Archiv</em> erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die <em>Fachprosaforschung</em> bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; <em>grenzüberschreitend</em> verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-5/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 6 (2010)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 8/9 (2012/13)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 8/9 (2012/13)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 8/9 (2012/13)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 10 (2014)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 10 (2014)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 10 (2014)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 11 (2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen-2/">Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 11 (2015)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen-2/">Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 11 (2015)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 35 (2016) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 12 (2016)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medizinhistorische_mitteilungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=medizinhistorische_mitteilungen</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen/">Medizinhistorische Mitteilungen 35 (2016) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 12 (2016)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen/">Medizinhistorische Mitteilungen 35 (2016) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 12 (2016)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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