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	<title>Wissenschaftsgeschichte - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Wissenschaftsgeschichte - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Der Untergang einer Institution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 11:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft zwischen Früh- und Postmoderne</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-untergang-einer-institution/">Der Untergang einer Institution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Krise offenbarte das Systemversagen der Wissenschaft, die zu der Rolle einer hörigen Dienstmagd für politische und wirtschaftliche Akteure entartete. Wie konnte dieser Abstieg der einst so stolzen Errungenschaft der Menschheit zustande kommen?<br />
Wie dieses Buch zeigt, ist die Katastrophe der Wissenschaft ab 2020 keine Überraschung, sondern sie wurde durch mehrere, am Anfang voneinander unabhängige negative Entwicklungstendenzen in der Wissenschaftsgeschichte vorbereitet. Die älteste dieser Tendenzen wurzelt noch im ursprünglichen Weltbild, das der modernen Naturwissenschaft seit ihrem Beginn zugrundeliegt und das eine starke Trennung zwischen Subjekt und Objekt voraussetzt. Wenngleich auf dieser Basis ein enormer Fortschritt, meistens in strengen Naturwissenschaften, erreicht wurde, erwies sich später die Subjekt-Objekt-Trennung als gefährlich, v.a. wenn sie von Humanwissenschaften übernommen wurde, die dann Menschen und Gesellschaften als bloße Objekte betrachteten (&#8222;social engineering&#8220;).<br />
Weitere negative Tendenzen sind neuerer Herkunft, wovon die wichtigste eine rasante Teuerung der Forschung war, die zur immer stärkeren Unterwerfung gegenüber dem Geldgeber und insbesondere dem Staat als mit Abstand größtem Geldgeber führte. Das im instrumentalen Wissen keimende Machtstreben (Frankenstein-Syndrom) verwebt sich mit der wachsenden Abhängigkeit von realen Machthabern. Die Baconianische Formel &#8222;scientia potentia est&#8220; bekommt eine neue Bedeutung: Je stärker sich Wissenschaft (&#8222;scientia&#8220;) der politischen Macht (&#8222;potentia&#8220;) unterwirft, umso mächtiger in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht wird sie selbst, indem sie der technokratischen Politik deren Herrschaftsinstrumente liefert.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-untergang-einer-institution/">Der Untergang einer Institution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 09:34:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Aus der lateinischen in die deutsche Sprache übertragen von Felix Lühning</h3>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium/">Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;Machinae Coelestis pars prior&#8220; wurde 1679 in Danzig veröffentlicht und war das Werk des dort ansässigen Bierbrauers, Ratsherren und Amateurastronomen Johannes Hevelius, der zu dieser Zeit über die wohl am besten ausgerüstete Sternwarte Europas verfügte. In diesem opulent illustrierten Werk stellt Hevelius seine Sternwarte mit all ihren Beobachtungsinstrumenten detailliert vor und erläutert seine Arbeitsmethoden an ihnen. Nebenbei bietet das Buch interessante Einblicke in den Wissensstand der Zeit und die Persönlichkeit Hevelius‘.<br />
Die hier vorliegende Ausgabe bringt das Werk erstmals in deutscher Sprache und zudem mit den von Hevelius eigenhändig kolorierten Kupferstichen. Es soll damit einem größeren Kreis von Technik- und Wissenschaftshistorikern zugänglich gemacht werden, aber auch all jenen, die an der Geschichte der Astronomie in Theorie und Praxis interessiert sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium/">Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Selenographia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 12:43:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Aus der lateinischen in die deutsche Sprache übertragen von Felix Lühning</h3>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Selenographia sive Lunae Descriptio&#8220; wurde 1647 in Danzig veröffentlicht und war das Werk des dort ansässigen Bierbrauers, Ratsherren und Amateurastronomen Johannes Hevelius. Das opulent illustrierte Buch stellt die erste umfassende Beschreibung des Mondes dar, die auf der Grundlage von Fernrohrbeobachtungen entstand. Es löste bei seinem Erscheinen lauten Widerhall in der Gelehrtenwelt Europas aus. Hevelius beschreibt u. a. detailliert seine Beobachtungstechniken und setzte sich mit den sehr authentischen Mondzeichnungen ein bleibendes Denkmal.<br />
Die hier vorliegende Ausgabe bringt das Werk erstmals in deutscher Sprache. Es soll damit einem größeren Kreis von Technik- und Wissenschaftshistorikern zugänglich gemacht werden, aber auch all jenen, die am Mond, an der Astronomie und ihrer Geschichte interessiert sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/selenographia/">Selenographia</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Licht der Natur</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Medizin in Fachliteratur und Dichtung. Festschrift für Gundolf Keil zum 60. Geburtstag</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv/">Licht der Natur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was ist an der Sonne, das nicht in den Augen sei? Wie die Sonne gibt Licht ihrem Element, also die Augen ihren Elementen.</em> (Paracelsus, Edition Sudhoff, III, 473).</p>
<p>Mit den Augen, also beobachtend, so meint Paracelsus, sei dem nahezukommen, was er immer wieder das <em>Licht der Natur </em>nennt. Es liegt außerhalb des Menschen, wie er zu Beginn seines <em>Labyrinthus medicorum errantium</em> ausführt, und muß schrittweise in den Menschen aufgenommen werden, bis es dessen Vernunft erleuchtet.</p>
<p>Wer einmal mit dem verehrten Jubilar durch die Natur wanderte, wird nicht so leicht vergessen, mit wieviel Liebe zur Kreatur und mit welcher Hingabe ans Detail des Geschaffenen er wachen Auges Flora und Fauna erlebt, fachgerecht klassifiziert und in den großen Haushalt, den Oikos der Natur mit seinen Zyklen, stellt. Man geht mit ihm nicht einfach <em>ins Grüne</em>, sondern man sieht mit ihm die millionenfache Facettierung und die Wechselwirkung alles Lebenden.</p>
<p>Dies sind wohl die Grundhaltung und der Impetus, die beide den Mediziner, Naturwissenschaftler und Philologen Gundolf Keil seine Forschertätigkeit den natürlichen Dingen zuwenden ließen, und zwar in den Textüberlieferungen, wie sie im Gang der Kulturgeschichte von Ärzten, Botanikern, Kosmologen u.a. gedeutet wurden. Insbesondere nahm er das noch großenteils brachliegende Feld der mittelalterlichen deutschen Fachliteratur der Artes in seine Obhut, hierin dem Lehrer und Freund Gerhard Eis folgend, und auf diesem Gebiet mittlerweile international die Zentralfigur.</p>
<p>Hunderte von Publikationen, die im Anhang dieser Festschrift verzeichnet sind, zusammen mit einer Fülle von organisatorischen Aktivitäten, zeugen von unermüdlichem Engagement. Letztere reichen von den Alltagssorgen des Institutsvorstandes über Herausgebertätigkeiten, insbesondere beim <em>Verfasserlexikon</em>, bei <em>Sudhoffs Archiv</em>, bei der DFG-Kommission für Humanismusforschung, nicht zuletzt bei der eigenen Zeitschrift, den <em>Würzburger medizinhistorischen Mitteilungen</em>, und der eigenen medizinhistorischen Reihe, den <em>Würzburger medizinhistorischen Forschungen</em>, sowie vielen Festschriften und Sammelbänden, über Vorstandstätigkeit in verschiedenen in- und ausländischen wissenschaftlichen Gesellschaften, wobei dem aus Wartha gebürtigen Schlesier (17.7.1934) die Leitung des Gerhard Möbus-Instituts für Schlesienforschung eine besonders liebe Pflicht ist, bis hin zur Betreuung des Großprojekts der Ortolf von Baierland-Edition und außergewöhnlich vieler Dissertationen sowie Habilitationsschriften. Mit Dankbarkeit und Hochachtung erinnert sich der große Kreis seiner Schüler an den persönlichen Einsatz ihres aus unerschöpflich anmutenden Wissensressourcen schöpfenden akademischen Lehrers. Anregend wirkt stets seine prinzipielle thematische und methodische Offenheit, angefangen beim Literaturbegriff – so weit wie irgend möglich – bis zur Erforschung von Detailrealismen in der Fiktionalliteratur. Im Zentrum seiner Bemühungen steht immer philologische Genauigkeit beim Edieren der Fachtexte und beim Aufrollen der Text-, Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte eines Fachdenkmals. Seine Arbeit hat unsere Kenntnis dieses Teils der Kulturgeschichte unerwartet bereichert. Man braucht hierzu lediglich die einschlägigen Artikel im <em>Verfasserlexikon </em>der 1. Auflage mit denjenigen der zweiten zu vergleichen.</p>
<p>Einen derart geistig Reichen mit geistigen Gaben zu beschenken, ist nicht einfach, wie schon Censorinus in seinen Betrachtungen zum Tag der Geburt (<em>De die natali</em>, 1,5) andeutet:</p>
<p><em>Quare cum dona pretiosa neque tibi per animi virtutem desint nec mihi per rei tenuitatem supersint, quodcumque hoc libri est meis opibus conparatum natalicii titulo tibi misi.</em></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv/">Licht der Natur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Alchemie in der deutschen Literatur des Mittelalters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Forschungsbericht über die deutsche alchemistische Fachliteratur des ausgehenden Mittelalters</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alchemie nimmt in der europäischen Wissenschafts- und Kulturgeschichte mehr als nur die Position einer Vorläuferin der modernen Chemie ein. Sie entwickelte ein weitgespanntes Beziehungsgeflecht mit anderen Artes und Scientiae des Mittelalters sowie der fiktionalen Literatur. Trotzdem steckt die Erforschung der Alchemie und damit insbesondere die Erforschung ihrer Fachliteratur als Trägerin des alchemistischen Wissens noch immer in den Anfängen. Hier setzt die vorliegende Arbeit an, die einen Beitrag zur systematischen Erforschung der mittelalterlichen Alchemie im deutschen Kulturraum leisten soll.</p>
<p>Darin wird, nach einem kurzen Abriß zu Geschichte und Wesen der Alchemie, die Fachsprache der Alchemie als Fachsprache der Artes ausführlich dargestellt, wobei auch das sozialethische Verhalten der Alchemisten Berücksichtigung findet. Die deutsche alchemistische Fachliteratur des Mittelalters wird sehr detailliert besprochen. Sie unterteilt sich in zwei große Gruppen von Schriften, in deutsche Übersetzungen lateinischer Fachschriften und in genuin deutschsprachige Alchemica, für die sich keine direkten Vorlagen ermitteln lassen oder die, wie in den meisten Fällen, als Kompilate lateinischer Alchemica entstanden sind. Darüber hinaus werden auch Verflechtungen der mittelalterlichen Alchemie mit anderen Wissensgebieten, wie der Medizin (Iatrochemie), aufgezeigt. Anschließend wird diese Arbeit mit der Betrachtung verschiedener Gesichtspunkte abgerundet. Dazu zählen die Beziehungen zwischen der Alchemie und den Lehren des Paracelsus und der damit in Zusammenhang stehende Übergang von der Alchemie des Mittelalters zur neuzeitlichen Chemie. Hinzu kommt noch eine sich auf Beispiele stützende Darstellung des Verhältnisses zwischen der Alchemie und der deutschen Dichtung des Mittelalters. Den Abschluß bildet die Erstedition von drei kurzen alchemistischen Fachtexten. Ergänzt werden die Ausführungen durch eine systematische Zusammenstellung der Überlieferung mittelalterlicher deutscher Alchemica.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_alchemie_in_der_deutschen_literatur_des_mittelalters/">Die Alchemie in der deutschen Literatur des Mittelalters</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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