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	<title>Unbewußtes - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Unbewußtes - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die zweigeteilte Schöpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 09:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Höhenflug in die Quantenwelt des Bewusstseins und der Schöpfung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rätsel des Bewusstseins und der Quantenwelt bildet den Ausgangspunkt dieser Studie. Sie gestalten zwei Ebenen in einer Einheit und in einer Zweiheit, die die Grundlage des Schöpferischen bilden. Die Quantenwelt erklärt uns den Aufbau der materiellen Welt. Aus ihr ging der Mensch hervor, der – dank seines Bewusstseins – selbst schöpferisch wurde und so die zweite Ebene gestaltet. Er dringt aufbauend und zerstörend in die erste Ebene ein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was ist der Hintergrund der Quantenwelt und was formt das Bewusstsein? Wieso kann der Mensch in die erste Welt eingreifen? Was trennt und was verbindet die beiden? Die Antwort führt uns zu einer rätselhaften „Heirat“ zwischen ihnen und öffnet einen neuen Horizont, der uns nach einem Ursprung fragen lässt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die drei Universen des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:29:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Symbolik der „Vermählung“ des Bewusstseins mit der Schöpfung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-drei-universen-des-menschen/">Die drei Universen des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem des Bewusstseins und des Unbewussten in den vielfältigen und verwirrenden Deutungen wird dem Ockhamschen Rasiermesser ausgesetzt. Bewusstsein wird als Symbolik gedeutet, was einen begehbaren Weg öffnet. Werden und Sein gestalten das erste und das zweite Universum, zwischen die sich das das dritte Universum zwängt. Es kommt zu einer dialektischen Auseinandersetzung von Mensch, Schöpfung und Schöpfer.<br />
Das Fundament des Bewusstseins baut auf der Analyse und der Identifizierung. Mit ihnen dringen wir mit symbolischen Gestaltungen in das Rätsel der Schöpfung in allen Bereichen ein. Es kommt zu einer „Heirat“ des Bewusstseins mit der Schöpfung, deren „Kinder“ uns stets herausfordern.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-drei-universen-des-menschen/">Die drei Universen des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Armut und Reichtum des Lebens</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/armut-und-reichtum-des-lebens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=armut-und-reichtum-des-lebens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spinngewebe der Symbolik einer bewusstseinsanalytischen Autobiografie</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/armut-und-reichtum-des-lebens/">Armut und Reichtum des Lebens</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor arbeitete als Arzt über 30 Jahre in Afrika. In der grossen Armut der Bevölkerung fand er im Denken einer sogenannten „primitiven“ Ethnie einen Reichtum symbolischer und sinngebender Lebensgestaltungen, die ihn für sein langes Suchen nach der Bedeutung des menschlichen Bewusstseins jenseits der tiefenpsychologischen Deutungen eine Antwort finden liessen. Diese Welt hat er in seiner Studie &#8222;Das Bewusstsein&#8220; (Deutscher Wissenschafts-Verlag Baden-Baden DWV, 2020) dargestellt.</p>
<p>In vorliegender Autobiographie erzählt er von den Erlebnissen, wie er und seine Frau jenseits des westlichen materiellen Reichtums versuchten, dort zu helfen, wo sie die eigene Not gestörter Verhältnisse aus ihrer Jugendzeit in eine sinnvolle Lebensgestaltung umwandeln konnten. Diese analytisch-bewusste Gestaltung verwirklichte sich jenseits unbewusster Prozesse, die ihm auch die Grundlage der zwanzigjährigen Tätigkeit für die Betreuung seiner Patienten in der Schweiz schufen. Seine Studie schliesst er ab mit einer Deutung der symbolischen Welt des Bewusstseins.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/armut-und-reichtum-des-lebens/">Armut und Reichtum des Lebens</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 09:48:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine psychologische Studie mit ethnologischem Hintergrund</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bewusstsein-die-entwurzelung-des-unbewussten-in-der-bewusstseinsanalyse-einer-primitiven-ethnie/">Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Entwurzelung des ausschliesslich psychoanalytischen Unbewussten erscheint als eine Absurdität, als ob es das Unbewusste nicht gäbe. Sicherlich existiert ein Unbewusstes, aber als Folgerung dieser Studie wird es nur mehr als analytisches Manko und nicht als Modell eines tiefenpsychologischen Konstrukts eingestuft. In zwei vorgängigen Studien hat der Autor die Eingrenzung des Bewusstseins und die Bedeutung des Materie-Geist-Problems dargestellt. Diese Studien stützten sich auf Folgerungen seiner jahrelangen psychologischen und anthropologischen Untersuchungen in Afrika. Ihre Verarbeitung erschien vorgängig als Trilogie in englischer Sprache, die in der jetzt vorliegenden Studie integriert wiedergegeben wird.</p>
<p>Die Studie verrät, wie eine „primitive“ Ethnie ihr gesamtes Leben in symbolischen Gestaltungen aufbaut – und all das weit jenseits eines Unbewussten. Damit öffnet uns dieses Lebensportrait auch die umfassendere Bedeutung unseres Bewusstseins, mit dem es in einer erstaunlichen Mannigfaltigkeit das Leben in sinnvollen wie auch in destruktiven Glaubensinhalten aufbaut. Es entsteht ein durchschaubares Weltbild subjektiver Gebundenheit in einer existenziellen Symbolik. Die Symbolik des Alltags, die Träume und Mythen vereinen sich und gestalten in ihrer Geschlossenheit die Krone des Bewusstseins.</p>
<p>Die „Evolution“ des Bewusstseins ist nicht interessiert an einem Unbewussten, sondern das Bewusstsein „spricht“ immer, analytisch und symbolisch, organisch und psychisch. Das Unbewusste der Tiefenpsychologie wird verdrängt und in die „Sprache“ der Realpräsenz der Symbolik überführt – mit und ohne analytischem Manko.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bewusstsein-die-entwurzelung-des-unbewussten-in-der-bewusstseinsanalyse-einer-primitiven-ethnie/">Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben &#8211; Denken &#8211; Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bemerkungen zu Sein und Sinn</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn/">Leben – Denken – Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa 300 Jahren, verstärkt seit der Jahrtausendwende, verändern sich Bedingungen und Einschätzungen des Lebens zum Teil von Grund auf. Existentielle Fragen zu Sinn und Sein werden gestellt, ihnen kann allenfalls durch Verdrängen ausgewichen werden. Viele Menschen sind verunsichert und von Angst befallen. Vor diesem Hintergrund will das Buch Antworten und orientierende Hilfen geben, um die Suche nach einem individuellen Sinn des Lebens zu erleichtern.</p>
<p>Grundwirklichkeiten des Menschen in seiner körperlichen Struktur, seiner Psyche, seinem Dasein in der Welt und mit den anderen sind die Basis, von der auszugehen ist. Diese drei Bereiche sind eng miteinander verbunden. Sie tragen und prägen das Leben. Der Mensch ist mehr als ein Tier. Er verfügt über Autonomie, eigenen Willen und Gestaltungskraft, er kann denken, kann seinen Lebensweg bestimmen. Dabei muß er sich an den neuen und schnell wandelnden Bedingungen des Lebens orientieren.</p>
<p>Das All, in dem die Menschheit lebt, verfügt über Dimensionen, gemessen an denen die Bedeutung des einzelnen auf die Größe eines Staubkornes schrumpft, dem lediglich ein Bruchteil einer Sekunde zur Verfügung steht. Die Hirnforschung glaubt an eine definitive Determination des menschlichen Daseins, hält das Gehirn für eine Maschine, die letztlich Freiheit im Denken und Handeln ausschließt. Pragmatische Philosophie glaubt, daß Glück und Spaß die eigentlichen Lebensziele seien. Die Theologie kann sich von vielen alten <em>Ikonen</em>nicht trennen. Diesen Thesen tritt das Buch entgegen und stellt fest, daß der einzelne Wert und Würde hat, entscheiden kann nach eigenem Willen und eigenen Vorgaben. Er muß selbst nach Sinn und Ziel suchen.</p>
<p>Er trägt Verantwortung für sich selbst und die anderen. Er bewertet und nutzt die Realitäten unter den Bedingungen von Raum und Zeit, gestaltet sein Leben nach seinen persönlichen Vorgaben. Anfragen richten sich an die Naturwissenschaft und nachdrücklich an Philosophie und Theologie. Wer sich als Geschöpf erkennt und weiß, wird einen Schöpfer vermuten.</p>
<p>Zur Wirklichkeit des Lebens zählt der Tod. Über ihn findet sich in der physikalischen Welt nichts. Er kann, aber muß nicht das letzte sein. Glauben öffnet Grenzen. Im Buch wird versucht, das angedeutete Spektrum des Lebens auszuleuchten, Metaphysik einzubinden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn/">Leben – Denken – Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine psychologische Studie mit ethnologischem Hintergrund</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/">Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Einfachheit angesichts der verwirrenden Vielfalt der wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Theorien über das Bewusstsein zu suchen, ist ein Anliegen dieser Studie. Sie konzentriert sich auf die verwirrenden Konstrukte des Unbewussten. Freud bezeichnete den Ausdruck „Das Seelische ist das Bewusste“ als ein Vorurteil. In der Dunkelheit des Unbewussten und in den vielen komplexen psychologischen und philosophischen Deutungen ist der Weg zu einem einfacheren Verständnis des Bewusstseins schon längst verloren gegangen. Das Unbewusste ist ein Stiefkind einer einseitigen analytischen Denkweise. Bewusstheit ist eher ein außergewöhnliches als ein regelmäßiges Attribut psychischer Prozesse, meint die Psychoanalyse. Das Thema des Buches verneint diese Deutung, denn bereits das Kind in der Gebärmutter erlebt erste Bewusstseinsprägungen. Und – eine Parallele dazu: Als die Evolution „plante“, aus dem Unbewussten der physikalischen Welt auszusteigen, konnte sie wohl nur das Bewusstsein „erfinden“. Das Unbewusste machte Platz für das Bewusstsein, die Materie erhielt ein besonderes „Leben“, aber das Geistige musste mit der Materie zusammenarbeiten. Der Mensch formt sein Leben nur in den Ich-Wir-Beziehungen seiner sozialen und natürlichen Umwelt, die ihn symbolisch prägen und ihn selbst schöpferisch aktiv werden lassen. Bewusstsein ist Symbolik. Aber bleibt dem Menschen nicht doch vieles unbewusst? Dazu die folgende Deutung. Die Zwei-Einheit von analytischem und symbolischem Bewusstsein schafft die kreative Symbolik des Menschen. Es gibt keine Symbolik ohne analytische Erfahrungen, die in Identifizierungen das Symbolische gestalten. Symbole werden stets bewusst erlebt, aber ihre Bedeutung kann oft nicht erkannt werden. Dieses Unbewusste entspricht ausschließlich einem analytischen Manko und keiner ontologischen Struktur der Psyche. Das Manko folgt aus der Dissoziation im Ich-Wir-Verhältnis. Wird eine adaptierende Ich-Wir-Verbundenheit aufgrund eines existenziellen Mankos aufgelöst oder kann sie sich gar nicht aufbauen, verbleibt eine Spaltung oder Dissoziation im psychischen Ich-Wir, es verwirklichen sich krankhafte und zerstörerische symbolische Gestaltungen, die sich in die Lücke als ‚sprechende‘ und bewusste Symbole zwängen. Kritik am Unbewussten kann nur wirksam werden, wenn auch eine tragfähige Alternative gezeigt werden kann. Die Kerngedanken dieser Studie versuchen, eine Alternative tragfähig zu machen. Die Basis dieser Studie ruht auf ethnologischen Studien in<br />
Afrika und therapeutischen Gesprächen in einer ärztlichen Praxis in der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/">Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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