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	<title>Tod - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Tod - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Reinhard und Katharina</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:17:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die psychologische Aufarbeitung einer Künstler- und Gelehrten-Ehe. Ein Bildband<br />
<b></b></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildband mit Text von Katharina (K) und Bildern von Reinhard (R) handelt von Tod und Leben. Er erzählt vom Weg aus Trauer, Verzweiflung und Wut, der über das Erinnern an gute Zeiten eines langen gemeinsamen Lebens positiv gewandelt wird. In der Ehe ist er freischaffender Pathologe an verschiedenen Instituten und autodidaktischer Kunstmaler. Sie wählt den akademischen Weg im Fachgebiet Anatomie. Ulm, Lübeck, Basel und Leipzig sind feste Wohnsitze. Große Operationen gehen gut aus. Villa Constanze ist beider Lebenswerk.</p>
<p>Im Ruhestand wendet er sich der Lehre der mexikanischen Seher zu und von seiner Frau ab. In seinem Nachlass entdeckt sie, dass mehr als die Hälfte seines Wesens verborgen blieb. Seine Doppelnatur, Ängste und Depression sowie zwanghaftes Sammeln haben ihn beherrscht. Das angeborene und ererbte Leiden ist die Basis seiner Kreativität, welche die Harmonie der Natur und den Menschen im Tanz des Lebens erfasst.</p>
<p>Die Autorin Prof. Dr. med. Katharina Spanel-Borowski wurde im Jahr 1943 in Beuthen/Oberschlesien geboren. Sie studierte Humanmedizin in Bonn und wählte die akademische Laufbahn. Sie habilitierte sich 1983 im Gesamtfach Anatomie in Ulm und forschte über die funktionelle Morphologie des Säugerovars. Als Hochschuldozentin war sie in Ulm, Lübeck, Basel und zuletzt als Direktorin in Leipzig tätig. Im Ruhestand verliert sie plötzlich ihren Partner Reinhard und findet Hilfe durch die Niederschrift ihres langen gemeinsamen Lebens.</p>
<p>Dr. med. Reinhard <span class="Apple-converted-space">  </span>Spanel wurde im März 1943 in Prag geboren. Er studierte Humanmedizin und spezialisierte sich im Fach Pathologie an der Medizinischen Universität in Ulm. Er kündigte seine Stelle als Oberarzt im Jahr 1983 und wurde freischaffender Pathologe, weil er sein künstlerisches Talent entwickeln wollte.  Während seines Lebens in Ulm, Basel und Leipzigentsteht ein vielseitiges Werk, von dem Anteile in fünf Ausstellungen 1990/91 und 1997/98 präsentiert wurden. Der Künstler hinterlässt einen reichen Fundus an Zeichnungen, Malereien und Druckgrafiken. Er starb 2024.</p>
<p>Lektorat und Korrektorat: Monika Daniel</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/reinhard-und-katharina/">Reinhard und Katharina</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Leben &#8211; Denken &#8211; Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bemerkungen zu Sein und Sinn</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn/">Leben – Denken – Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa 300 Jahren, verstärkt seit der Jahrtausendwende, verändern sich Bedingungen und Einschätzungen des Lebens zum Teil von Grund auf. Existentielle Fragen zu Sinn und Sein werden gestellt, ihnen kann allenfalls durch Verdrängen ausgewichen werden. Viele Menschen sind verunsichert und von Angst befallen. Vor diesem Hintergrund will das Buch Antworten und orientierende Hilfen geben, um die Suche nach einem individuellen Sinn des Lebens zu erleichtern.</p>
<p>Grundwirklichkeiten des Menschen in seiner körperlichen Struktur, seiner Psyche, seinem Dasein in der Welt und mit den anderen sind die Basis, von der auszugehen ist. Diese drei Bereiche sind eng miteinander verbunden. Sie tragen und prägen das Leben. Der Mensch ist mehr als ein Tier. Er verfügt über Autonomie, eigenen Willen und Gestaltungskraft, er kann denken, kann seinen Lebensweg bestimmen. Dabei muß er sich an den neuen und schnell wandelnden Bedingungen des Lebens orientieren.</p>
<p>Das All, in dem die Menschheit lebt, verfügt über Dimensionen, gemessen an denen die Bedeutung des einzelnen auf die Größe eines Staubkornes schrumpft, dem lediglich ein Bruchteil einer Sekunde zur Verfügung steht. Die Hirnforschung glaubt an eine definitive Determination des menschlichen Daseins, hält das Gehirn für eine Maschine, die letztlich Freiheit im Denken und Handeln ausschließt. Pragmatische Philosophie glaubt, daß Glück und Spaß die eigentlichen Lebensziele seien. Die Theologie kann sich von vielen alten <em>Ikonen</em>nicht trennen. Diesen Thesen tritt das Buch entgegen und stellt fest, daß der einzelne Wert und Würde hat, entscheiden kann nach eigenem Willen und eigenen Vorgaben. Er muß selbst nach Sinn und Ziel suchen.</p>
<p>Er trägt Verantwortung für sich selbst und die anderen. Er bewertet und nutzt die Realitäten unter den Bedingungen von Raum und Zeit, gestaltet sein Leben nach seinen persönlichen Vorgaben. Anfragen richten sich an die Naturwissenschaft und nachdrücklich an Philosophie und Theologie. Wer sich als Geschöpf erkennt und weiß, wird einen Schöpfer vermuten.</p>
<p>Zur Wirklichkeit des Lebens zählt der Tod. Über ihn findet sich in der physikalischen Welt nichts. Er kann, aber muß nicht das letzte sein. Glauben öffnet Grenzen. Im Buch wird versucht, das angedeutete Spektrum des Lebens auszuleuchten, Metaphysik einzubinden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/leben_-_denken_-_glauben_bemerkungen_zu_sein_und_sinn/">Leben – Denken – Glauben. Bemerkungen zu Sein und Sinn</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wandlungsprozesse der Mentalitätsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>INHALT Peter DINZELBACHER: Einführung I. Theorien Bernhard DIETZ:  Zur Theorie des „Wertewandels“ – Ein Schlüssel für sozialen und mentalen Wandel in der Geschichte? Peter DINZELBACHER: Psychologische Erklärungsmodelle historischen Kulturwandels. Übersicht, Kritik und Entwürfe Marco MOSTERT: Schrift als Ausdruck von Mentalität und die Gründe ihres Wandels II. Beispiele historischer Wandlungen Albrecht CLASSEN:  Globalerwärmung im Mittelalter als Grundlage für die Entstehung der höfischen Liebe? Werner HEINZ: Die Kehrtwende des Franz von Assisi: Ein radikaler Mentalitätswandel Karsten MACKENSEN: Musik als „Werk“.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INHALT</strong></p>
<p><strong>Peter DINZELBACHER: Einführung</strong></p>
<p><strong><em>I. Theorien</em></strong></p>
<p><strong>Bernhard DIETZ:  Zur Theorie des „Wertewandels“ – Ein Schlüssel für sozialen und mentalen Wandel in der Geschichte?</strong></p>
<p><strong>Peter DINZELBACHER: Psychologische Erklärungsmodelle </strong><strong>historischen Kulturwandels. Übersicht, Kritik und Entwürfe</strong></p>
<p><strong>Marco MOSTERT: Schrift als Ausdruck von Mentalität und die Gründe ihres Wandels</strong></p>
<p><strong><em>II. Beispiele historischer Wandlungen</em></strong></p>
<p><strong>Albrecht CLASSEN:  Globalerwärmung im Mittelalter als </strong><strong>Grundlage für die Entstehung der höfischen Liebe?</strong></p>
<p><strong>Werner HEINZ: Die Kehrtwende des Franz von Assisi: </strong><strong>Ein radikaler Mentalitätswandel</strong></p>
<p><strong>Karsten MACKENSEN: Musik als „Werk“. Überlegungen zu einer Theorie der Entstehung einer Wahrnehmungsdisposition</strong></p>
<p><strong>Friedrich HARRER: „Und die Sonne Homers, siehe! sie lächelt auch uns?“ Wandlungen des europäischen Naturgefühls</strong></p>
<p><strong>Romedio SCHMITZ-ESSER: Aufbruch ins helle Mittelalter: </strong><strong>Der Mentalitätswandel vom Barock zum Historizismus </strong><strong>und seine Gründe</strong></p>
<p><strong>Dieter JAEHRLING: Sterben und Tod – Ein Wandel setzt </strong><strong>sich langsam durch</strong></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/wandlungsprozesse_der_mentalitaetsgeschichte/">Wandlungsprozesse der Mentalitätsgeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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