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	<title>Sprache - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Sprache - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die durchgegenderte Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 10:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hintergründe und Fakten zu einer Ideologie und ihrer Sprache</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-durchgegenderte-gesellschaft/">Die durchgegenderte Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben geschlechtergerechte Sprache, Feminismus, die Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen von 1995, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (LSBTTIQ*), eine übergriffige Sexualerziehung in Kita und Schule (Stichwort „Sexualpädagogik der Vielfalt“), der Queerbeauftragte der Bundesregierung, das gerade im Bundestag verabschiedete Selbstbestimmungsgesetz, die Kentler-Affäre um pädokriminielle Netzwerke ab den 1970er Jahren, das jährlich millionenschwere Programm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung, die Förderpraxis der sächsischen Sozialministerin und die im Sinne einer „Cancel Culture“ eingerichteten Meldeportale miteinander zu tun? Vieles, denn sie verbindet ein einziges Wort: &#8222;Gender&#8220;, zu deutsch „Geschlecht“.</p>
<p>In dem vorliegenden Buch werden anhand von öffentlich zugänglichen Quellen und nachvollziehbaren Fakten die Zusammenhänge einer Ideologie beleuchtet, die ihren Ursprung in den Auswüchsen eines radikalen Feminismus hat und seit Jahrzehnten (auch) in Deutschland von staatlicher Seite ohne Wissen und Beteiligung der Öffentlichkeit mittels einer „Gender Mainstreaming“ genannten Strategie implementiert wird. Dabei wird behauptet, Wirklichkeit sei nicht ohne Bezug auf die Geschlechtlichkeit des Menschen denkbar, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt und sexuelle Minderheiten würden in unserem Land sprachlich und tatsächlich strukturell benachteiligt und diskriminiert. Über einen neuen Sprachgebrauch und die Umdefinierung althergebrachter Begriffe wird ein neues Menschenbild in der Gesellschaft verankert, welches – losgelöst von allen biologischen Fakten – das individuell empfundene und selbst bestimmte Geschlecht zur Norm erklärt, als unantastbares, individuelles Menschenrecht verabsolutiert und somit der Objektivität entzieht. Die Entwicklung und die Mechanismen dieser geschlechts- und sexualitätsfixierten Ideologie und ihre gravierenden Auswirkungen auf den Einzelnen und unser Gemeinwesen darzustellen, ist das Hauptanliegen dieses Buches.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-durchgegenderte-gesellschaft/">Die durchgegenderte Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bilder und Begriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 14:38:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medialisierung politischer Sprache im späten 20. Jahrhundert</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Medialisierung ist in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft seit den sechziger Jahren bis in unsere Gegenwart hinein die Rede. Doch bleibt es oft ungewiss, was genau diesen gesellschaftsprägenden Prozess ausmacht, dem vermeintlich nichts und niemand entkommen kann. Das Buch geht genau dieser Frage nach und erforscht den Ursprungskontext der Prozesslogik der Medialisierung als Vorgeschichte unserer Gegenwart. Die Entwicklung der Medialisierung war vor allem durch eine enge, wechselseitige Beziehung von Medien und Politik seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet, die zu einer Veränderung der politisch-sozialen Semantik führte. Diese Wechselseitigkeit wird anhand der bundesrepublikanischen Wahlkämpfe zwischen 1960 und 1990 untersucht, was den Blick auf die Strukturveränderung der politischen Sprache eröffnet: Wie veränderte das Fernsehen Sprache und Jargon von Politikern? Welchen Einfluss hatten Medien auf die Kampagnen der Parteien? Und wie entwickelte sich der kritische politische Journalismus unter Einfluss der Prozesslogik der Medialisierung? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen liefert einen historiographischen Befund von großer Relevanz für das kritische Verständnis unserer Gegenwart, in der die Prozesslogik im Begriff der Digitalisierung weitergeführt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Armut und Reichtum des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spinngewebe der Symbolik einer bewusstseinsanalytischen Autobiografie</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/armut-und-reichtum-des-lebens/">Armut und Reichtum des Lebens</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor arbeitete als Arzt über 30 Jahre in Afrika. In der grossen Armut der Bevölkerung fand er im Denken einer sogenannten „primitiven“ Ethnie einen Reichtum symbolischer und sinngebender Lebensgestaltungen, die ihn für sein langes Suchen nach der Bedeutung des menschlichen Bewusstseins jenseits der tiefenpsychologischen Deutungen eine Antwort finden liessen. Diese Welt hat er in seiner Studie &#8222;Das Bewusstsein&#8220; (Deutscher Wissenschafts-Verlag Baden-Baden DWV, 2020) dargestellt.</p>
<p>In vorliegender Autobiographie erzählt er von den Erlebnissen, wie er und seine Frau jenseits des westlichen materiellen Reichtums versuchten, dort zu helfen, wo sie die eigene Not gestörter Verhältnisse aus ihrer Jugendzeit in eine sinnvolle Lebensgestaltung umwandeln konnten. Diese analytisch-bewusste Gestaltung verwirklichte sich jenseits unbewusster Prozesse, die ihm auch die Grundlage der zwanzigjährigen Tätigkeit für die Betreuung seiner Patienten in der Schweiz schufen. Seine Studie schliesst er ab mit einer Deutung der symbolischen Welt des Bewusstseins.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/armut-und-reichtum-des-lebens/">Armut und Reichtum des Lebens</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gender Studies &#8211; Wissenschaft oder Ideologie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 06:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;"><strong>4. Auflage (November 2021)</strong></span></h2>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gender-studies-wissenschaft-oder-ideologie/">Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten sozialen Bewegungen der neueren Geschichte. Seine neueste Form wird als <em>Genderfeminismus</em>, das mit ihm verbundene Forschungsfeld als <em>Gender Studies </em>bezeichnet. „Gender“ bedeutet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Für die <em>Gender Studies</em> ist „Gender“ die wichtigste soziale Kategorie und somit der zentrale Forschungsgegenstand. Ihr Siegeszug in der Wissenschaft scheint unaufhaltsam zu sein. An fast jeder deutschen Universität gibt es Professuren und Institute für <em>Gender Studies</em>. Der Einfluss der <em>Gender Studies</em> erstreckt sich jedoch nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft.<br />
Doch wie kam es zu dem beispiellosen Aufstieg der <em>Gender Studies</em>? Genügen ihre Begriffe, Konzepte und Methoden den in der Wissenschaft herrschenden Standards? Lassen sich ihre Thesen durch Fakten belegen oder handelt es sich um ideologische, d.h. nicht faktenbasierte weltanschauliche Annahmen? Wie beeinflussen <em>Gender Studies</em> unsere Gesellschaft? Wie politisch sind sie?<br />
Der vorliegende Band versammelt Beiträge namhafter Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftler: mit Beiträgen von Hans Peter Klein, Axel Meyer, Adorján Kovács, Sabine Beppler-Spahl, Markus D. Meier, Alexander Ulfig, Heike Diefenbach, Wolfgang Tischner, Dagmar Lorenz, Heinz-Dieter Pohl, Tomas Kubelik und Harald Schulze-Eisentraut.</p>
<p><strong>Pressestimmen:</strong></p>
<p><em>Gerade wegen dieser Parteilichkeit werden die Gender-Studies kritisiert. Indem ihre Vertreter am Stehpult für die Interessen von Frauen kämpften, so der Einwand, gäben sie ihre Objektivität auf. Wenn sich nun also ein Buch kritisch mit dem Fach auseinandersetzt, kann die Frage im Titel nur rhetorisch sein: «Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?» Die Texte von Natur- und Geisteswissenschaftern, die die Herausgeber Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig in einem Band gesammelt haben, werfen den Gender-Studies genau das vor: Sie lehnten wissenschaftliche Ideale wie Ergebnisoffenheit und Ausgewogenheit ab und liessen sich stattdessen politisch vereinnahmen.&#8220;</em> (Neue Zürcher Zeitung)</p>
<p><em>Das ausgesprochen lesenswerte Buch stellt einen ersten Versuch dar, auch kritische Stimmen in einem Bereich zu Gehör zu bringen, der von einem erstaunlichen Konformismus geprägt ist. Insofern bringen die Autoren frischen Wind in eine muffig gewordene Welt, die zunehmend von engen Meinungskorridoren geprägt ist. (…) Es wäre daher sehr zu wünschen, dass insbesondere Entscheidungsträger beiderlei Geschlechts in Politik und Wissenschaft die Analysen dieses wichtigen Buches gründlich studierten – und Konsequenzen daraus zögen.</em> (Die Tagespost)</p>
<p><em>‚Gender‘ wird unter dem Mäntelchen von Wissenschaft und ausgestattet mit Professorentiteln zum politisch korrekten Denk- und Gesinnungsdiktat. Es ist gut, dass die Herausgeber dieses Bandes das deutlich machen. Der wütende Protest der Gender-Lobbyisten ist ihnen gewiss. Und das ist gut so.</em> (Tichys Einblick)</p>
<p><em>Dem Sammelband ist weitestgehende Verbreitung zu wünschen. Er gehört nicht nur in die Bibliotheken aller Fachbereiche, nicht nur der Sozialwissenschaften, sondern kann auch dem intelligenten Laien wärmstens empfohlen werden. (…) Die Einzelbeiträge streuen über ein breites Spektrum an Wissenschaften; vertreten sind z.B. Biologie, Medizin, Philosophie, Soziologie, Pädagogik, Literaturwissenschaft, Germanistik und Sprachwissenschaft. Allen Beiträgen ist eine beispielhaft umfangreiche Belegdichte der Aussagen eigen.</em> (socialnet)</p>
<p><em>Ist es noch politisch korrekt, nicht zu gendern? Dazu noch als Frau? Und an der Universität? Wer sich mit diesen und anderen Fragen wissenschaftlich und unideologisch auseinandersetzen möchte, kann mit dem Buch „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“, herausgegeben von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig, wenig falsch machen. Einzig der Erkenntnis ergeben, liest es sich wie eine wissenschaftliche Detektiv-Arbeit, wie ein intellektuelles Abenteuer. (…) Schulze-Eisentraut, Ulfig und Mitstreiter zeigen mit aller Klarheit, dass es den Gender Studies an wissenschaftlicher Sauberkeit mangelt. Wer sich also jenseits der Mainstream-Gender-Studies kritisch und wissenschaftlich mit Genderthemen auseinandersetzen möchte, findet in „Gender Studies“ genau den richtigen „Gesprächspartner“.</em> (Neue Debatte)</p>
<p>Hier geht es zum <strong><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2019/06/Inhalt.pdf">Inhaltsverzeichnis!</a></strong></p>
<p>Hier finden Sie die neueste <a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&amp;v=tuVt6_xP7WA&amp;feature=emb_logo"><b>Video-Rezension</b></a> des Buches.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gender-studies-wissenschaft-oder-ideologie/">Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 09:48:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine psychologische Studie mit ethnologischem Hintergrund</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bewusstsein-die-entwurzelung-des-unbewussten-in-der-bewusstseinsanalyse-einer-primitiven-ethnie/">Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Entwurzelung des ausschliesslich psychoanalytischen Unbewussten erscheint als eine Absurdität, als ob es das Unbewusste nicht gäbe. Sicherlich existiert ein Unbewusstes, aber als Folgerung dieser Studie wird es nur mehr als analytisches Manko und nicht als Modell eines tiefenpsychologischen Konstrukts eingestuft. In zwei vorgängigen Studien hat der Autor die Eingrenzung des Bewusstseins und die Bedeutung des Materie-Geist-Problems dargestellt. Diese Studien stützten sich auf Folgerungen seiner jahrelangen psychologischen und anthropologischen Untersuchungen in Afrika. Ihre Verarbeitung erschien vorgängig als Trilogie in englischer Sprache, die in der jetzt vorliegenden Studie integriert wiedergegeben wird.</p>
<p>Die Studie verrät, wie eine „primitive“ Ethnie ihr gesamtes Leben in symbolischen Gestaltungen aufbaut – und all das weit jenseits eines Unbewussten. Damit öffnet uns dieses Lebensportrait auch die umfassendere Bedeutung unseres Bewusstseins, mit dem es in einer erstaunlichen Mannigfaltigkeit das Leben in sinnvollen wie auch in destruktiven Glaubensinhalten aufbaut. Es entsteht ein durchschaubares Weltbild subjektiver Gebundenheit in einer existenziellen Symbolik. Die Symbolik des Alltags, die Träume und Mythen vereinen sich und gestalten in ihrer Geschlossenheit die Krone des Bewusstseins.</p>
<p>Die „Evolution“ des Bewusstseins ist nicht interessiert an einem Unbewussten, sondern das Bewusstsein „spricht“ immer, analytisch und symbolisch, organisch und psychisch. Das Unbewusste der Tiefenpsychologie wird verdrängt und in die „Sprache“ der Realpräsenz der Symbolik überführt – mit und ohne analytischem Manko.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bewusstsein-die-entwurzelung-des-unbewussten-in-der-bewusstseinsanalyse-einer-primitiven-ethnie/">Das Bewusstsein. Die Entwurzelung des Unbewussten in der Bewusstseinsanalyse einer „primitiven“ Ethnie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine psychologische Studie mit ethnologischem Hintergrund</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/">Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Einfachheit angesichts der verwirrenden Vielfalt der wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Theorien über das Bewusstsein zu suchen, ist ein Anliegen dieser Studie. Sie konzentriert sich auf die verwirrenden Konstrukte des Unbewussten. Freud bezeichnete den Ausdruck „Das Seelische ist das Bewusste“ als ein Vorurteil. In der Dunkelheit des Unbewussten und in den vielen komplexen psychologischen und philosophischen Deutungen ist der Weg zu einem einfacheren Verständnis des Bewusstseins schon längst verloren gegangen. Das Unbewusste ist ein Stiefkind einer einseitigen analytischen Denkweise. Bewusstheit ist eher ein außergewöhnliches als ein regelmäßiges Attribut psychischer Prozesse, meint die Psychoanalyse. Das Thema des Buches verneint diese Deutung, denn bereits das Kind in der Gebärmutter erlebt erste Bewusstseinsprägungen. Und – eine Parallele dazu: Als die Evolution „plante“, aus dem Unbewussten der physikalischen Welt auszusteigen, konnte sie wohl nur das Bewusstsein „erfinden“. Das Unbewusste machte Platz für das Bewusstsein, die Materie erhielt ein besonderes „Leben“, aber das Geistige musste mit der Materie zusammenarbeiten. Der Mensch formt sein Leben nur in den Ich-Wir-Beziehungen seiner sozialen und natürlichen Umwelt, die ihn symbolisch prägen und ihn selbst schöpferisch aktiv werden lassen. Bewusstsein ist Symbolik. Aber bleibt dem Menschen nicht doch vieles unbewusst? Dazu die folgende Deutung. Die Zwei-Einheit von analytischem und symbolischem Bewusstsein schafft die kreative Symbolik des Menschen. Es gibt keine Symbolik ohne analytische Erfahrungen, die in Identifizierungen das Symbolische gestalten. Symbole werden stets bewusst erlebt, aber ihre Bedeutung kann oft nicht erkannt werden. Dieses Unbewusste entspricht ausschließlich einem analytischen Manko und keiner ontologischen Struktur der Psyche. Das Manko folgt aus der Dissoziation im Ich-Wir-Verhältnis. Wird eine adaptierende Ich-Wir-Verbundenheit aufgrund eines existenziellen Mankos aufgelöst oder kann sie sich gar nicht aufbauen, verbleibt eine Spaltung oder Dissoziation im psychischen Ich-Wir, es verwirklichen sich krankhafte und zerstörerische symbolische Gestaltungen, die sich in die Lücke als ‚sprechende‘ und bewusste Symbole zwängen. Kritik am Unbewussten kann nur wirksam werden, wenn auch eine tragfähige Alternative gezeigt werden kann. Die Kerngedanken dieser Studie versuchen, eine Alternative tragfähig zu machen. Die Basis dieser Studie ruht auf ethnologischen Studien in<br />
Afrika und therapeutischen Gesprächen in einer ärztlichen Praxis in der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/vom_leben_und_sterben_des_bewusstseins_die_verdraengung_des_unbewussten/">Vom Leben und Sterben des Bewusstseins. Die Verdrängung des „Unbewussten“</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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