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	<title>Soziologie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Soziologie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Über Ärzte, die Geschichten erzählten, keine waren, Verbrechen begingen, eine Revolution führten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ärztinnen und Ärzte – Heiler, Erzähler, Revolutionäre oder Verbrecher. Dieses Buch vereint all diese Facetten in Geschichten, in denen jede Entscheidung Leben verändern kann. Zwischen Ethik, Macht und dunklen Geheimnissen verschwimmen die Grenzen – und nicht jeder trägt ein reines Gewissen. Ein Blick hinter Fassaden, die mehr verbergen, als sie zeigen. Und Geschichten, die noch lange nachwirken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ärztinnen und Ärzte – Heiler, Erzähler, Revolutionäre oder Verbrecher. Dieses Buch vereint all diese Facetten in Geschichten, in denen jede Entscheidung Leben verändern kann. Zwischen Ethik, Macht und dunklen Geheimnissen verschwimmen die Grenzen – und nicht jeder trägt ein reines Gewissen. Ein Blick hinter Fassaden, die mehr verbergen, als sie zeigen. Und Geschichten, die noch lange nachwirken.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ueber-aerzte-die-geschichten-erzaehlten-keine-waren-verbrechen-begingen-eine-revolution-fuehrten/">Über Ärzte, die Geschichten erzählten, keine waren, Verbrechen begingen, eine Revolution führten</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fegefeuer der Scharlatane</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 13:44:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><b>Sakrilegische Aphorismen über Gott und die Welt</b></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Über Gott und die Welt“ spricht, wer nichts Besonderes zu sagen hat, nichts Wichtiges. Dabei stehen gerade diese beiden Begriffe oft für die wichtigsten Dinge in unserem Leben, und meist werden sie umklammert von der Religion im Allgemeinen und vom Christentum im Speziellen. Das sind zweifellos wesentliche Bestandteile unserer Kultur, und deswegen werden „christliche Werte“ selbstverständlich in der Gesellschaft und gern auch in der Politik verwendet. Selbst in der Wirtschaft – und bisweilen sogar in der Wissenschaft – sollen sie hin und wieder als Orientierungsmaßstäbe dienen. Letzterem allerdings sollte man sich mit aller Macht entgegenstellen, und zu diesem Zweck befasst sich das Buch mit zentralen Bereichen, in denen „unsere“ Religion eine Rolle spielt oder spielen möchte: zuallererst ist das natürlich die Bibel selbst als das geistige Fundament, auf das die Kirche als strikt organisierte Institution aufgebaut wurde. Zusätzlich ist es aber auch die Gesellschaft, in der Kirchen eine gewisse Machtstellung beanspruchen, und schließlich die Wissenschaft, mit der die Religion bisweilen in Konkurrenz zum Thema „Wahrheit“ steht. In diesen Spannungsfeldern behandelt das Buch religionsrelevante Themen. Zentrale christliche Weisheiten werden in knapp 250 Aphorismen hinterfragt, verprobt und im wahrsten Sinne des Wortes einem „Fegefeuer“ ausgesetzt.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fegefeuer-der-scharlatane/">Fegefeuer der Scharlatane</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ende ohne Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:23:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Magnus Hirschfelds Lehre und Mitarbeiter nach 1933</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als 1933 das „Dritte Reich“ anbrach, war es vorbei mit der progressiven Sexualwissenschaft in Deutschland. Die Schüler des Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868-1935) fanden sich wie auch ihr Lehrmeister im Exil wieder. Verstreut über die ganze Welt, gelang es ihnen nicht, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Als der braune Terror 1945 endete, hatten sich die Diskursbedingungen völlig verändert. Es gab schlicht kein Zurück mehr ins Berlin der 1920er Jahre.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ende-ohne-anfang/">Ende ohne Anfang</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Macht der Philosophie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:15:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kurze Geschichte des menschlichen Urtriebs</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ist ein gewaltiger Urtrieb, dem der Mensch nicht widerstehen kann, der ihn vereinnahmt, ihn mitreißt, ihm völlig neue Perspektiven aufzeigt. Wenn der Mensch früher oder später auch erkennt, wohin Macht ihn treibt; es ist dann meist zu spät, von ihr abzulassen. Je stärker sie wird, desto ausgelieferter ist er ihr. Allmählich leistet er ihr keinen Widerstand mehr. Er folgt ihr blindlings, auch wenn er erkennt, dass sie ihn in den Untergang führt.</p>
<p>Karl Mittermaier folgt den Auswüchsen der Macht und untersucht, ob die Philosophie im Gang der Geschichte auf Politik und Wirtschaft, aber auch Gesellschaft und Religion, überhaupt auf die Gesellschaft, einen entscheidenden Einfluss nehmen konnte und nimmt. Nicht zuletzt stellt er fest, dass vor dem Hintergrund der Macht Religion die stärkste Konkurrentin der Philosophie ist, obwohl beide einander nicht ausschließen müssen. Oft ist es ein schmaler Grat zwischen religiösem Glauben und philosophischer Erkenntnis.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-macht-der-philosophie/">Die Macht der Philosophie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum homo sapiens hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-leichtfertigkeit-der-menschheit-im-umgang-mit-sich-selbst/">Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum <i>homo sapiens</i> hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer Spezies. Im Laufe unserer Zivilisation haben sich unsere Begriffe erst herausgebildet, und deshalb ist auch der Begriff der Leichtfertigkeit ein spezifisch soziologischer. Er ist das Resultat immer komfortabler werdender sozialer Lebensverhältnisse, die den Individuen, dank der Technologie, stets mehr Bequemlichkeiten verschafft haben und weiter verschaffen werden. Leichtfertigkeit hat also mit Unüberlegtheit, Leichtsinnigkeit und Unbesonnenheit zu tun, die als Begriffe erst auf Grund unseres Wohlstandes haben entstehen können. Im Laufe der Zeit hat der Begriff Leichtfertigkeit zunehmend moralische und ethische Bedeutung gewonnen. Die Hauptursache liegt darin, dass sie oft unbemerkt, folgenlos und ohne groß nachzudenken praktiziert wird. Dies kann jedoch zu großen Gefahren führen. Mehr Nachdenken ist nötig, damit wir die von uns selbst ausgelösten zerstörerischen ökonomischen und sozialen Prozesse erkennen und deren Folgen zu Ende denken, um ihre negativen Auswirkungen zu vermeiden oder sogar rückgängig zu machen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-leichtfertigkeit-der-menschheit-im-umgang-mit-sich-selbst/">Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bilder und Begriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 14:38:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medialisierung politischer Sprache im späten 20. Jahrhundert</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Medialisierung ist in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft seit den sechziger Jahren bis in unsere Gegenwart hinein die Rede. Doch bleibt es oft ungewiss, was genau diesen gesellschaftsprägenden Prozess ausmacht, dem vermeintlich nichts und niemand entkommen kann. Das Buch geht genau dieser Frage nach und erforscht den Ursprungskontext der Prozesslogik der Medialisierung als Vorgeschichte unserer Gegenwart. Die Entwicklung der Medialisierung war vor allem durch eine enge, wechselseitige Beziehung von Medien und Politik seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet, die zu einer Veränderung der politisch-sozialen Semantik führte. Diese Wechselseitigkeit wird anhand der bundesrepublikanischen Wahlkämpfe zwischen 1960 und 1990 untersucht, was den Blick auf die Strukturveränderung der politischen Sprache eröffnet: Wie veränderte das Fernsehen Sprache und Jargon von Politikern? Welchen Einfluss hatten Medien auf die Kampagnen der Parteien? Und wie entwickelte sich der kritische politische Journalismus unter Einfluss der Prozesslogik der Medialisierung? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen liefert einen historiographischen Befund von großer Relevanz für das kritische Verständnis unserer Gegenwart, in der die Prozesslogik im Begriff der Digitalisierung weitergeführt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vorlesung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Kräfte bewegen uns Menschen. Die erste Kraft ist jene des Lebens und des Überlebens. Sie ist hell, baut auf und präsentiert das Glück. Als Kraft des Eros, der alles Leben hervorbringt, trägt und zur Blüte führt, steht er gleichzeitig seinem Gegenstück, dem Vergänglichen und Endlichen, gegenüber. Dieses Gegenüber ist die schwarze Gegenkraft des Thanatos. Er holt die Blüte, das vollendete Leben ab, um es zurückzuholen zu seinem Ursprung, aus dem es einst hervorging.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Lebenskräfte der Gegenwart, dieser wunderbare Eros, sprengt alle Grenzen. Das Glück, alles Gute, wird zur Übergüte. Die Fruchtbarkeit des Wachstums schießt ins Grenzenlose. Alle Lebenskraft ballt sich auf zu einer Macht und Übermacht. Eine Aufblähung von Übergüte und Übergröße bricht allerdings von einem gewissen Moment an – das System implodiert.</p>
<p>Diese Implosion ist die Rückkehr zur Balance der Endlichkeit. Weder der Einzelne noch die Vielen sind unendlich. Da diese Rückkehr auf eine zuvor erfolgte Superaufblähung erfolgt, reißt die Implosion als Großkatastrophe uns alle in jenen Abgrund, den wir als das große Opfer dafür erbringen, weil wir das Grenzenlose und Unendliche angestrebt haben wollen. Nicht mehr der Einzelne stirbt seinen kleinen Opfertod. Es sind dann die Vielen, die das Unglück gleich insgesamt zurückholt, geleitet von der schwarzen Gegenkraft des Thanatos. Er repräsentiert das Neue und Andere unserer gewaltigen Entwicklung: Das große Opfer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12837" src="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" srcset="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg 234w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-600x770.jpg 600w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-803x1030.jpg 803w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-768x986.jpg 768w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-117x150.jpg 117w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-70x90.jpg 70w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg 924w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg">(Das Porträtfoto vom Autor stammt von Hanni Rust, aufgenommen am 1.2.2022)</a></span></p>
<p>Der Autor Johann Ulrich Schlegel, Jahrgang 1948, Dr. phil., lic. iur., ist Historiker und Jurist, mit 24 Jahren Lehrer für Philosophie am Lehrerseminar und Gymnasium der Kantonsschule Wattwil.</p>
<p>Seine Gymnasiallehrertätigkeit dauerte rund 15 Jahre von 1971 bis 1986. Er unterrichtete auch Geschichte, Deutsch und Recht. Schlegel besitzt das Diplom für das Höhere Lehramt. Seine Hochschulabschlüsse absolvierte er an den Universitäten von Zürich und Basel.</p>
<p>Schlegel wechselte 1987 in den juristischen Bereich und wurde Gerichtsauditor am Bezirksgericht in Zürich und Sekretär für Besondere Aufgaben im Generalsekretariat der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.</p>
<p>Anschließend ging er in die Privatwirtschaft und wurde Rechtskonsulent in der Generaldirektion der Schweizerischen Volksbank sowie Direktor der US-amerikanischen Überseebank, einer Tochtergesellschaft der American International Group.</p>
<p>Nochmals näherte er sich dem Schulbereich und wurde Schulpräsident eines Quartiers in Zürich.</p>
<p>1996 bis 2006 war Schlegel neben seinen übrigen Berufsfeldern bei einer der weltweit renommiertesten Militärzeitschriften, dem „Schweizer Soldat“, als Redaktor tätig.</p>
<p>Schlegels Aufsätze erschienen auch in Übersetzungen, unter anderen auf Französisch, Italienisch und Englisch. Er ist der Autor mehrerer Bücher, die in der Schweiz und in Deutschland erschienen.</p>
<p>Johann Ulrich Schlegel wohnt in Zürich und in Sevelen im St. Galler Rheintal.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mut zum Aufbruch</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/mut_zum_aufbruch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mut_zum_aufbruch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Buch, einem autobiographischen Essay mit Reflexionen über fremde Kulturen, stellt der Autor zunächst das soziologische Umfeld seines Geburtsortes, eines norddeutschen Bauernhofes, dar. Das Leben war geprägt durch harte Arbeit, Genügsamkeit und einer tiefen protestantischen Religiosität. Er erzählt eine figurenreiche Familiensaga und stellt mit Rückblicken auf die Vorfahren eine Verbindung zu seinem eigenen Leben her. Das Buch schildert schließlich die Befreiung des Autors von dem einengenden Leben auf dem Hof durch eine weittragende Veränderung&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mut_zum_aufbruch/">Mut zum Aufbruch</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Buch, einem autobiographischen Essay mit Reflexionen über fremde Kulturen, stellt der Autor zunächst das soziologische Umfeld seines Geburtsortes, eines norddeutschen Bauernhofes, dar. Das Leben war geprägt durch harte Arbeit, Genügsamkeit und einer tiefen protestantischen Religiosität. Er erzählt eine figurenreiche Familiensaga und stellt mit Rückblicken auf die Vorfahren eine Verbindung zu seinem eigenen Leben her. Das Buch schildert schließlich die Befreiung des Autors von dem einengenden Leben auf dem Hof durch eine weittragende Veränderung seiner Situation: Er bricht in eine andere Welt auf und taucht als Leiter internationaler Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in fremde Kulturen in Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika ein. Er beschreibt und analysiert die Auswirkungen der Entwicklungszusammenarbeit in den Partnerländern und die notwendigen Veränderungen in der internationalen Kooperation. Mit Reflexionen über seine Rückkehr nach Deutschland und die Reintegration in die deutsche Wirklichkeit geht der Autor auf die persönlichen Veränderungen und denen in seiner Familie ein, ausgelöst durch die Erfahrungen mit anderen Kulturen. In diesem Sinne beurteilt er auch die Situation von Ausländern in Deutschland. Das Buch ist eine Inventur, eine Aufarbeitung der Vergangenheit des Autors mit Fragen zur Gegenwart, begleitet von Analysen, Geschichten, Anmerkungen und Träumen. Der Autor will mit dem Buch auch jenen Mut machen, die sich nach einer Veränderung ihrer Lebensumstände sehnen und eine Neigung zum Aufbruch verspüren.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mut_zum_aufbruch/">Mut zum Aufbruch</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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