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	<title>Religion - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Religion - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Ende ohne Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:23:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Magnus Hirschfelds Lehre und Mitarbeiter nach 1933</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als 1933 das „Dritte Reich“ anbrach, war es vorbei mit der progressiven Sexualwissenschaft in Deutschland. Die Schüler des Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868-1935) fanden sich wie auch ihr Lehrmeister im Exil wieder. Verstreut über die ganze Welt, gelang es ihnen nicht, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Als der braune Terror 1945 endete, hatten sich die Diskursbedingungen völlig verändert. Es gab schlicht kein Zurück mehr ins Berlin der 1920er Jahre.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ende-ohne-anfang/">Ende ohne Anfang</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Macht der Philosophie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:15:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kurze Geschichte des menschlichen Urtriebs</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ist ein gewaltiger Urtrieb, dem der Mensch nicht widerstehen kann, der ihn vereinnahmt, ihn mitreißt, ihm völlig neue Perspektiven aufzeigt. Wenn der Mensch früher oder später auch erkennt, wohin Macht ihn treibt; es ist dann meist zu spät, von ihr abzulassen. Je stärker sie wird, desto ausgelieferter ist er ihr. Allmählich leistet er ihr keinen Widerstand mehr. Er folgt ihr blindlings, auch wenn er erkennt, dass sie ihn in den Untergang führt.</p>
<p>Karl Mittermaier folgt den Auswüchsen der Macht und untersucht, ob die Philosophie im Gang der Geschichte auf Politik und Wirtschaft, aber auch Gesellschaft und Religion, überhaupt auf die Gesellschaft, einen entscheidenden Einfluss nehmen konnte und nimmt. Nicht zuletzt stellt er fest, dass vor dem Hintergrund der Macht Religion die stärkste Konkurrentin der Philosophie ist, obwohl beide einander nicht ausschließen müssen. Oft ist es ein schmaler Grat zwischen religiösem Glauben und philosophischer Erkenntnis.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-macht-der-philosophie/">Die Macht der Philosophie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum homo sapiens hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum <i>homo sapiens</i> hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer Spezies. Im Laufe unserer Zivilisation haben sich unsere Begriffe erst herausgebildet, und deshalb ist auch der Begriff der Leichtfertigkeit ein spezifisch soziologischer. Er ist das Resultat immer komfortabler werdender sozialer Lebensverhältnisse, die den Individuen, dank der Technologie, stets mehr Bequemlichkeiten verschafft haben und weiter verschaffen werden. Leichtfertigkeit hat also mit Unüberlegtheit, Leichtsinnigkeit und Unbesonnenheit zu tun, die als Begriffe erst auf Grund unseres Wohlstandes haben entstehen können. Im Laufe der Zeit hat der Begriff Leichtfertigkeit zunehmend moralische und ethische Bedeutung gewonnen. Die Hauptursache liegt darin, dass sie oft unbemerkt, folgenlos und ohne groß nachzudenken praktiziert wird. Dies kann jedoch zu großen Gefahren führen. Mehr Nachdenken ist nötig, damit wir die von uns selbst ausgelösten zerstörerischen ökonomischen und sozialen Prozesse erkennen und deren Folgen zu Ende denken, um ihre negativen Auswirkungen zu vermeiden oder sogar rückgängig zu machen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-leichtfertigkeit-der-menschheit-im-umgang-mit-sich-selbst/">Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit jedem Menschen stirbt ein Universum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 11:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Deshalb sind alle Kriege toxisch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>„In jedem Menschen, in jedem Individuum betrachtet sich eine Welt, ein Universum.“</b><b></b></p>
<p>Diese Überzeugung von dem in Italien geborenen katholischen Priester, Mönch, Philosophen und Astronomen Giordano Bruno hatte dieser unter dem Einfluss besonders von Kopernikus und Galilei entwickelt, die behaupteten, das Universum sei unendlich und besäße mehrere Sonnensysteme. Auch in unserer irdischen Welt wäre nicht die Erde das Zentrum, sondern die Sonne, um welche die Erde kreise. Bruno übertrug dieses revolutionäre Weltbild auch auf das menschliche Individuum und erklärte die Seele eines jeden Einzelnen als ein Universum und dessen Willen als seine Kraft. Er nahm für seine Überzeugung sogar den Tod auf dem Scheiterhaufen in Kauf.</p>
<p>Wir wissen, dass jedes Leben mit dem Tod endet. Diese Gewissheit macht Angst und sucht nach Trost. Was uns angesichts des Hier und Jetzt bleibt, ist der individuelle Weg zu uns selbst, unsere Fähigkeiten zu entdecken, zu fördern und zu realisieren, um darin den Sinn des Lebens zu finden und diese Fähigkeiten auch der Welt zugutekommen zu lassen. Jedes Individuum ist ein Besonderes, Unverwechselbares, Einzigartiges, das mal ein kleineres und mal ein größeres Universum darstellt. Jedenfalls prägen alle Individuen ihre Epoche, in der sie leben; und wenn sie sterben, stirbt mit jedem Menschen ein Universum!</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mit-jedem-menschen-stirbt-ein-universum/">Mit jedem Menschen stirbt ein Universum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vorlesung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Kräfte bewegen uns Menschen. Die erste Kraft ist jene des Lebens und des Überlebens. Sie ist hell, baut auf und präsentiert das Glück. Als Kraft des Eros, der alles Leben hervorbringt, trägt und zur Blüte führt, steht er gleichzeitig seinem Gegenstück, dem Vergänglichen und Endlichen, gegenüber. Dieses Gegenüber ist die schwarze Gegenkraft des Thanatos. Er holt die Blüte, das vollendete Leben ab, um es zurückzuholen zu seinem Ursprung, aus dem es einst hervorging.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Lebenskräfte der Gegenwart, dieser wunderbare Eros, sprengt alle Grenzen. Das Glück, alles Gute, wird zur Übergüte. Die Fruchtbarkeit des Wachstums schießt ins Grenzenlose. Alle Lebenskraft ballt sich auf zu einer Macht und Übermacht. Eine Aufblähung von Übergüte und Übergröße bricht allerdings von einem gewissen Moment an – das System implodiert.</p>
<p>Diese Implosion ist die Rückkehr zur Balance der Endlichkeit. Weder der Einzelne noch die Vielen sind unendlich. Da diese Rückkehr auf eine zuvor erfolgte Superaufblähung erfolgt, reißt die Implosion als Großkatastrophe uns alle in jenen Abgrund, den wir als das große Opfer dafür erbringen, weil wir das Grenzenlose und Unendliche angestrebt haben wollen. Nicht mehr der Einzelne stirbt seinen kleinen Opfertod. Es sind dann die Vielen, die das Unglück gleich insgesamt zurückholt, geleitet von der schwarzen Gegenkraft des Thanatos. Er repräsentiert das Neue und Andere unserer gewaltigen Entwicklung: Das große Opfer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12837" src="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" srcset="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg 234w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-600x770.jpg 600w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-803x1030.jpg 803w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-768x986.jpg 768w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-117x150.jpg 117w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-70x90.jpg 70w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg 924w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg">(Das Porträtfoto vom Autor stammt von Hanni Rust, aufgenommen am 1.2.2022)</a></span></p>
<p>Der Autor Johann Ulrich Schlegel, Jahrgang 1948, Dr. phil., lic. iur., ist Historiker und Jurist, mit 24 Jahren Lehrer für Philosophie am Lehrerseminar und Gymnasium der Kantonsschule Wattwil.</p>
<p>Seine Gymnasiallehrertätigkeit dauerte rund 15 Jahre von 1971 bis 1986. Er unterrichtete auch Geschichte, Deutsch und Recht. Schlegel besitzt das Diplom für das Höhere Lehramt. Seine Hochschulabschlüsse absolvierte er an den Universitäten von Zürich und Basel.</p>
<p>Schlegel wechselte 1987 in den juristischen Bereich und wurde Gerichtsauditor am Bezirksgericht in Zürich und Sekretär für Besondere Aufgaben im Generalsekretariat der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.</p>
<p>Anschließend ging er in die Privatwirtschaft und wurde Rechtskonsulent in der Generaldirektion der Schweizerischen Volksbank sowie Direktor der US-amerikanischen Überseebank, einer Tochtergesellschaft der American International Group.</p>
<p>Nochmals näherte er sich dem Schulbereich und wurde Schulpräsident eines Quartiers in Zürich.</p>
<p>1996 bis 2006 war Schlegel neben seinen übrigen Berufsfeldern bei einer der weltweit renommiertesten Militärzeitschriften, dem „Schweizer Soldat“, als Redaktor tätig.</p>
<p>Schlegels Aufsätze erschienen auch in Übersetzungen, unter anderen auf Französisch, Italienisch und Englisch. Er ist der Autor mehrerer Bücher, die in der Schweiz und in Deutschland erschienen.</p>
<p>Johann Ulrich Schlegel wohnt in Zürich und in Sevelen im St. Galler Rheintal.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die zweigeteilte Schöpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 09:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Höhenflug in die Quantenwelt des Bewusstseins und der Schöpfung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rätsel des Bewusstseins und der Quantenwelt bildet den Ausgangspunkt dieser Studie. Sie gestalten zwei Ebenen in einer Einheit und in einer Zweiheit, die die Grundlage des Schöpferischen bilden. Die Quantenwelt erklärt uns den Aufbau der materiellen Welt. Aus ihr ging der Mensch hervor, der – dank seines Bewusstseins – selbst schöpferisch wurde und so die zweite Ebene gestaltet. Er dringt aufbauend und zerstörend in die erste Ebene ein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was ist der Hintergrund der Quantenwelt und was formt das Bewusstsein? Wieso kann der Mensch in die erste Welt eingreifen? Was trennt und was verbindet die beiden? Die Antwort führt uns zu einer rätselhaften „Heirat“ zwischen ihnen und öffnet einen neuen Horizont, der uns nach einem Ursprung fragen lässt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Seufzer der Evolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 07:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir auf biologische Weise religiös wurden</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-seufzer-der-evolution/">Der Seufzer der Evolution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann heute wissenschaftlich begründen, dass unser Empfinden für Religiosität eine genetische Grundlage hat. Doch wie konnte das im Laufe der Evolution entstehen und wie entsprangen daraus Religionen? Was bisher rätselhaft war, legt der Biologe Norbert Walz nun offen: Durch die Koppelung von Geisterglaube mit Heilung. Die Menschen in der Altsteinzeit konnten Heilung nur von den damaligen Heilkundigen erwarten, den Schamanen, die heilten, indem sie böse Geister austrieben. Dabei entstanden Hypnose und Placebo, und es ging bei den Kranken ein transzendentales Gefühl von Religiosität hervor.</p>
<p>Götter waren da noch lange nicht erfunden. Die enge Verbindung mit Heilung hat die biologische Fitness der Religiösen begründet. Die Gesundheit war das evolutive Vehikel für Religiosität. Doch warum gibt es dann auch Atheisten? Das ist ein noch größeres Rätsel, das in dem Buch gesondert erklärt werden wird.</p>
<p>Mit der Sesshaftwerdung, dem größten Umbruch in unserer Geschichte, bildeten sich auf der religiösen Basis Glaubensgemeinschaften und Religionen mit ihrem kulturellen Überbau. Während sie als soziale Vereinigungen meist eine tragende Rolle für den Zusammenhalt der Menschen spielen, zeigt die Geschichte bis in die Gegenwart, dass sie oft von Machthabern usurpiert oder von Fundamentalisten instrumentalisiert wurden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-seufzer-der-evolution/">Der Seufzer der Evolution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die drei Universen des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:29:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Symbolik der „Vermählung“ des Bewusstseins mit der Schöpfung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-drei-universen-des-menschen/">Die drei Universen des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem des Bewusstseins und des Unbewussten in den vielfältigen und verwirrenden Deutungen wird dem Ockhamschen Rasiermesser ausgesetzt. Bewusstsein wird als Symbolik gedeutet, was einen begehbaren Weg öffnet. Werden und Sein gestalten das erste und das zweite Universum, zwischen die sich das das dritte Universum zwängt. Es kommt zu einer dialektischen Auseinandersetzung von Mensch, Schöpfung und Schöpfer.<br />
Das Fundament des Bewusstseins baut auf der Analyse und der Identifizierung. Mit ihnen dringen wir mit symbolischen Gestaltungen in das Rätsel der Schöpfung in allen Bereichen ein. Es kommt zu einer „Heirat“ des Bewusstseins mit der Schöpfung, deren „Kinder“ uns stets herausfordern.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-drei-universen-des-menschen/">Die drei Universen des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 11:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europa, wofür steht es? Für eine Idee, die in Frage gestellt wird? Für ein gescheitertes Projekt? Für einen gemeinsamen Raum, der auf sich selbst zurückgeworfen wird? Europa – ist es nichts mehr als eine abstrakte Figur, eine Vorstellung, abseits jeglicher Realität? Oder verhält es sich anders, steht der Name Europa vielleicht für eine neue Form der Gewalt, für politische Selbstmächtigkeit, die mit Kalkül, Rationalität und Rücksichtslosigkeit einhergeht? Sicher scheint: Europa war eine Gestaltungsmacht, im Guten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur/">Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Europa, wofür steht es? Für eine <em>Idee</em>, die in Frage gestellt wird? Für ein gescheitertes Projekt? Für einen gemeinsamen Raum, der auf sich selbst zurückgeworfen wird? Europa – ist es nichts mehr als eine abstrakte Figur, eine Vorstellung, abseits jeglicher Realität? Oder verhält es sich anders, steht der Name Europa vielleicht für eine neue Form der Gewalt, für politische Selbstmächtigkeit, die mit Kalkül, Rationalität und Rücksichtslosigkeit einhergeht? Sicher scheint: Europa war eine Gestaltungsmacht, im Guten wie im Schlechten, eine Autorität, die weltgestaltende und weltverändernde Wirkungen erzielte.</p>
<p>Wenn es so ist, dass Europas Glück mit seinem Unbehagen, sein Reichtum mit Verunsicherung und Angst, seine Errungenschaften mit einer spezifischen Form der Missachtung zusammenfielen – dann kämen wir der Gestalt Europas vielleicht am nächsten. Und es ist vielleicht sinnvoll, diesen Zweifel in eine philosophische Diagnose einzubetten. Es wird der Behauptung nachgegangen, dass Europa eine Erfüllungsgestalt sei, an der sich vieles ansammelt: Unerfülltes und Unerledigtes, Hoffnungen und Enttäuschungen. Die großen Errungenschaften und die quälenden Rückschritte. Der optimistische Blick nach vorn und zugleich eine Brüchigkeit. Der große Sinn und die Lebensdienlichkeit im Kleinen. Von Erfüllungsgestalten zu sprechen, meint keine Selbstüberhöhung, keine überspannte Erwartung, keine Utopie und kein Wunschdenken. Es ist nichts mehr als eine philosophische Kategorie, die es wert ist, untersucht und vertieft zu werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur/">Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Falle des Seins. Die Symbolwelt des Menschen und der Schöpfung</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/in-der-falle-des-seins-die-symbolwelt-des-menschen-und-der-schoepfung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-der-falle-des-seins-die-symbolwelt-des-menschen-und-der-schoepfung</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/in-der-falle-des-seins-die-symbolwelt-des-menschen-und-der-schoepfung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 12:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Materie-Geist-Problem, der Ursprung und die Planung der Schöpfung bleiben unlösbare Rätsel. Das Bewusstsein stellt uns vor dieses Problem, denn es lässt uns nach einer Lösung der „Biographie“ der Schöpfung und unseres Seins suchen. Die Studie stützt sich auf das Bewusstsein des Menschen, das mit einer symbolischen Beziehung im Mutterleib beginnt. Das analytische Vermögen setzt nach der Geburt ein. Beide gestalten das symbol-analytische Denken und bestimmen das Tun und Lassen des Menschen. Diese Verbindung von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/in-der-falle-des-seins-die-symbolwelt-des-menschen-und-der-schoepfung/">In der Falle des Seins. Die Symbolwelt des Menschen und der Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Materie-Geist-Problem, der Ursprung und die Planung der Schöpfung bleiben unlösbare Rätsel. Das Bewusstsein stellt uns vor dieses Problem, denn es lässt uns nach einer Lösung der „Biographie“ der Schöpfung und unseres Seins suchen. Die Studie stützt sich auf das Bewusstsein des Menschen, das mit einer symbolischen Beziehung im Mutterleib beginnt. Das analytische Vermögen setzt nach der Geburt ein. Beide gestalten das symbol-analytische Denken und bestimmen das Tun und Lassen des Menschen. Diese Verbindung von Analyse und Symbolik als Zwei-Einheit schließt den Menschen ein in der Falle des Seins. Ob der Mensch versucht, nur analytisch einen Weg zu beschreiten, oder ob er in symbolische Mystizismen einzudringen versucht, in keinem Fall wird er die Zwei-Einheit auf seiner Suche nach einer Einheit je ganz überwinden können.</p>
<p>Im ersten Teil der Studie werden die Definition und Bedeutung der Symbolik festgehalten. Bewusstsein ist Symbolik und sie bildet die Basis, auf der die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Materie und des Lebens als Urstruktur der Schöpfung dargestellt werden. Da das Bewusstsein wohl einen Weg öffnet, es aber auch an Grenzen führt, folgt im zweiten Teil eine Analyse der vielfältigen Gestaltungen der menschlichen Gedankenwelt. Sie öffnen und ermöglichen dem Menschen die materiellen und geistigen Gestaltungen. Wie er aber die ihn begrenzende Wirklichkeit erkennt, wird er zu einem Grenzgänger (dritter Teil). Jenseits der Grenze sucht er eine weitergreifende Einsicht, die Falle aber kann er nicht verlassen.</p>
<p>Der Mensch gerät vom physikalischen Quant zum Göttlichen „Quant“ – eine zunächst merkwürdig sich anhörende Verknüpfung, aber in dieser Deutung wird ein Weg jenseits der Falle geöffnet, um nicht in ausschließlich analytischen Erkenntnissen gefangen zu bleiben. Er überschreitet damit unumgänglich die Grenzen von Erfahrung und Alltagsbewusstsein.</p>
<p>Nicht einer Vernunftreligion wird hier das Wort geredet, sondern unabhängig von religiösen Überzeugungen und in Anbetracht des Reichtums der wissenschaftlichen Erkenntnisse wird versucht, den Menschen als Grenzgänger zu erleben, der er immer war und immer sein wird – in Religion und Wissenschaft.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/in-der-falle-des-seins-die-symbolwelt-des-menschen-und-der-schoepfung/">In der Falle des Seins. Die Symbolwelt des Menschen und der Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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