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	<title>Psychologie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Psychologie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Ende ohne Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:23:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Magnus Hirschfelds Lehre und Mitarbeiter nach 1933</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ende-ohne-anfang/">Ende ohne Anfang</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als 1933 das „Dritte Reich“ anbrach, war es vorbei mit der progressiven Sexualwissenschaft in Deutschland. Die Schüler des Sexualforschers Magnus Hirschfeld (1868-1935) fanden sich wie auch ihr Lehrmeister im Exil wieder. Verstreut über die ganze Welt, gelang es ihnen nicht, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Als der braune Terror 1945 endete, hatten sich die Diskursbedingungen völlig verändert. Es gab schlicht kein Zurück mehr ins Berlin der 1920er Jahre.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/ende-ohne-anfang/">Ende ohne Anfang</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Macht der Philosophie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:15:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kurze Geschichte des menschlichen Urtriebs</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ist ein gewaltiger Urtrieb, dem der Mensch nicht widerstehen kann, der ihn vereinnahmt, ihn mitreißt, ihm völlig neue Perspektiven aufzeigt. Wenn der Mensch früher oder später auch erkennt, wohin Macht ihn treibt; es ist dann meist zu spät, von ihr abzulassen. Je stärker sie wird, desto ausgelieferter ist er ihr. Allmählich leistet er ihr keinen Widerstand mehr. Er folgt ihr blindlings, auch wenn er erkennt, dass sie ihn in den Untergang führt.</p>
<p>Karl Mittermaier folgt den Auswüchsen der Macht und untersucht, ob die Philosophie im Gang der Geschichte auf Politik und Wirtschaft, aber auch Gesellschaft und Religion, überhaupt auf die Gesellschaft, einen entscheidenden Einfluss nehmen konnte und nimmt. Nicht zuletzt stellt er fest, dass vor dem Hintergrund der Macht Religion die stärkste Konkurrentin der Philosophie ist, obwohl beide einander nicht ausschließen müssen. Oft ist es ein schmaler Grat zwischen religiösem Glauben und philosophischer Erkenntnis.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-macht-der-philosophie/">Die Macht der Philosophie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum homo sapiens hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfängen der Entwicklung der Menschheit zum <i>homo sapiens</i> hat es den Begriff er Leichtfertigkeit gar nicht geben können, so wie es die meisten Begriffe, die wir heute benutzen, nicht gegeben haben kann, da wir sie erst im Laufe unserer Geschichte selbst, mittels Sprachentwicklung, geprägt haben. Damals standen die Menschen unter dem Diktat der natürlichen Selbsterhaltung; der leichtfertige Umgang mit uns selbst und der Natur hätte zum Tode geführt und damit zum Aussterben unserer Spezies. Im Laufe unserer Zivilisation haben sich unsere Begriffe erst herausgebildet, und deshalb ist auch der Begriff der Leichtfertigkeit ein spezifisch soziologischer. Er ist das Resultat immer komfortabler werdender sozialer Lebensverhältnisse, die den Individuen, dank der Technologie, stets mehr Bequemlichkeiten verschafft haben und weiter verschaffen werden. Leichtfertigkeit hat also mit Unüberlegtheit, Leichtsinnigkeit und Unbesonnenheit zu tun, die als Begriffe erst auf Grund unseres Wohlstandes haben entstehen können. Im Laufe der Zeit hat der Begriff Leichtfertigkeit zunehmend moralische und ethische Bedeutung gewonnen. Die Hauptursache liegt darin, dass sie oft unbemerkt, folgenlos und ohne groß nachzudenken praktiziert wird. Dies kann jedoch zu großen Gefahren führen. Mehr Nachdenken ist nötig, damit wir die von uns selbst ausgelösten zerstörerischen ökonomischen und sozialen Prozesse erkennen und deren Folgen zu Ende denken, um ihre negativen Auswirkungen zu vermeiden oder sogar rückgängig zu machen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-leichtfertigkeit-der-menschheit-im-umgang-mit-sich-selbst/">Die Leichtfertigkeit der Menschheit im Umgang mit sich selbst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Entstehung und Ursachen von Erkrankungen anhand von Unfällen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 15:20:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand von Unfällen stellt Dr. med. Barbara Benoit in diesem Buch ein Konzept vor, das nicht nur Medizinern, Psychologen, Physiotherapeuten und anderen medizinisch Tätigen, sondern auch den Kranken und ihren Angehörigen helfen kann, die Entstehung und Ursachen von Erkrankungen zu erkennen.  Schon immer, seit es uns Menschen gibt, verletzen wir uns bei Unfällen. Obwohl die Medizin weit entwickelt ist, sind die wirklichen Ursachen der Erkrankungen, die auf zwischenmenschlichen Problemen beruhen, leider noch nicht erforscht worden.&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/entstehung-und-ursachen-von-erkrankungen-anhand-von-unfaellen/">Entstehung und Ursachen von Erkrankungen anhand von Unfällen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand von Unfällen stellt Dr. med. Barbara Benoit in diesem Buch ein Konzept vor, das nicht nur Medizinern, Psychologen, Physiotherapeuten und anderen medizinisch Tätigen, sondern auch den Kranken und ihren Angehörigen helfen kann, die Entstehung und Ursachen von Erkrankungen zu erkennen.</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span>Schon immer, seit es uns Menschen gibt, verletzen wir uns bei Unfällen. Obwohl die Medizin weit entwickelt ist, sind die wirklichen Ursachen der Erkrankungen, die auf zwischenmenschlichen Problemen beruhen, leider noch nicht erforscht worden. Um dieses Problem zu lösen, benutzt die Autorin die Erkenntnisse der Etymologie, einer anerkannten Sprachwissenschaft.</p>
<p>Ursprünglich haben unsere Vorfahren die Körperorgane nach Tätigkeiten benannt, die vor allem im zwischenmenschlichen Bereich anzuwenden sind. Sobald diese Tätigkeiten vom sozialen Umfeld des Erkrankten gestört werden, kommt es zu Unfällen und Erkrankungen. Es gilt also herauszufinden, wie unsere Vorfahren die Organe benannt haben, zumal diese eine wichtige Rolle bei der Suche nach den Ursachen der Erkrankungen spielen.</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span>Bestätigung für diesen neuen Zugang zu den Krankheiten ist eine spontane Minderung der körperlichen Beschwerden bis hin zu Heilungen, sobald den Verunfallten ihre Probleme im zwischenmenschlichen Bereich bewusst werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/entstehung-und-ursachen-von-erkrankungen-anhand-von-unfaellen/">Entstehung und Ursachen von Erkrankungen anhand von Unfällen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Erziehungs- und Bildungsphilosophisches über die Liebe des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es sich bei der Liebe um eine Entität handelt, die im Leben eines Menschen eine, ja vielleicht sogar die entscheidende Rolle spielt, braucht hier wahrscheinlich nicht eigens hervorgehoben zu werden, zeugt das Leben doch mehr als genug von dieser Binsenweisheit. Und analog dazu dürfte es gewiss auch wenig überraschen, dass die Liebe – oder zumindest das, was wir dafür halten – besonders innerhalb jener Kulturbereiche in den Mittelpunkt gestellt wird, die für sich in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es sich bei der Liebe um eine Entität handelt, die im Leben eines Menschen eine, ja vielleicht sogar die entscheidende Rolle spielt, braucht hier wahrscheinlich nicht eigens hervorgehoben zu werden, zeugt das Leben doch mehr als genug von dieser Binsenweisheit. Und analog dazu dürfte es gewiss auch wenig überraschen, dass die Liebe – oder zumindest das, was wir dafür halten – besonders innerhalb jener Kulturbereiche in den Mittelpunkt gestellt wird, die für sich in Anspruch nehmen, ihr recht nah und mit deren Mechanismen im Großen und Ganzen vertraut zu sein: nämlich jenen der Musik und Kunst sowie jenen der Literatur oder sonstigem Schrifttum. Allerdings soll es in dieser Arbeit weniger um den Status der Liebe innerhalb der erwähnten Spektren gehen, sondern vornehmlich darum, sie einer erziehungs- und bildungsphilosophisch ausgerichteten Betrachtung zu unterziehen, um auf diesem Fundament drängende Fragestellungen zur Struktur der Liebe im Allgemeinen sowie deren pädagogische Bedeutsamkeit im Besonderen künftig in sich schlüssiger und kongruenter beantworten zu können.</p>
<p>Um hierzu wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten, wird auf eine Vorgehensweise zurückgegriffen, wie sie im Rahmen meiner Monographie über das Glück des Menschen bereits zum Tragen kam. Entsprechend soll dem Leser im Nachgang einer kurzen Erläuterung der Problemstellung (I. Teil) ein erziehungs- und bildungsphilosophischer Abriss zu bisherigen Konzeptionen über die menschliche Liebe an die Hand gegeben werden (II. Teil). Seinen Anfang nimmt dieser in der Rezeption diverser anspruchsvoller literarischer Werke (1.), führt weiter über die Untersuchung einiger Schriften, welche der Trivial- und Ratgeberliteratur (2.) sowie der Literatur mit eingeschränkter epistemologischer Güte (3.) zugeordnet werden können und endet in einer genaueren Analyse von Schriftstücken mit großteils hoher erkenntnistheoretischer Güte (4.).</p>
<p>Da sich zeigen wird, dass – trotz der dort feststellbaren wegweisenden Fingerzeige – selbst im Kontext der zuletzt benannten Literatur kein umfassender, in sich stimmiger Entwurf über die Liebe entwickelt wird, soll im Anschluss daran ein solcher Versuch (III. Teil) unternommen werden.</p>
<p>Ihr Ende findet die Arbeit in einer kurzen Schlussbetrachtung (IV. Teil) sowie dem Verzeichnis eingebundener Schriften (V. Teil).</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/erziehungs-und-bildungsphilosophisches-ueber-die-liebe-des-menschen/">Erziehungs- und Bildungsphilosophisches über die Liebe des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Credition. Fluides Glauben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 10:20:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kultur- und Wissenschaftsgeschichte von einem blinden Fleck und seinem Ende</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/credition-fluides-glauben/">Credition. Fluides Glauben</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Humans are hardwired for credition</i>. Der Mensch kann nicht nicht glauben. Es spricht vieles dafür, dass sich die Fähigkeit zu glauben (<i>capacity of believing</i>) mit der Evolution des Gehirns entwickelt hat. Die Vorgänge während des Glaubens werden als Creditionen bezeichnet (<i>credere</i>, lat.: glauben).</p>
<p>Die <i>Fähigkeit zu glauben </i>war bislang auch in der Wissenschaft ein blinder Fleck der Wahrnehmung. Dies hängt mit der rund zweieinhalb Jahrtausende währenden Kultur- und Wissenschaftsgeschichte des Glaubensverständnisses zusammen. Das Buch <i>Credition: Fluides Glauben</i> zeichnet die zwischen Okzident und Orient eingespannte Geschichte nach und beleuchtet dabei sowohl den Glaubenspol <i>Wissen</i> als auch den Glaubenspol <i>Religion</i>. Die schon in der Antike einsetzende Vereinnahmung des Glaubens durch Religion hat zur Ausprägung des blinden Flecks ebenso beigetragen wie das Entstehen der Wissenschaftsgesellschaft.</p>
<p><i>Forschungen zur Glaubensthematik</i> haben – nicht zuletzt infolge der zunehmenden Kommerzialisierung und Politisierung von Fake-News – in den letz-ten Jahren weltweit an Interesse gewonnen: Sie zeigen, dass Glaubensvorgänge einerseits hochgradig individuell, andererseits universell sind und mit der Verknüpfung von Wahrnehmung und Handlung zu tun haben. <i>Credition: Fluides Glauben</i> beleuchtet kognitions- und neurowissenschaftliche Zusammenhänge, die während des Glaubensvorgangs eine Rolle spielen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Im<i> Credition Research Project</i> finden seit über zehn Jahren Forschungen zum besseren Verständnis von Glaubensvorgängen statt. Die in englischer Sprache stattfindenden Forschungen sind in einem globalen und interdisziplinären Rahmen angesiedelt. <i>Credition: Fluides Glauben</i> ist die erste deutschsprachige Einführung in dieses junge, aber boomende Forschungsgebiet.</p>
<p>Das <i>Modell des Glaubensvorgangs</i>, das hier entwickelt wurde, erlaubt, Glaubensvorgänge zu visualisieren. Es ermöglicht im professionellen wie im privaten Rahmen einen kommunikativen Austausch über eine der faszinierendsten menschlichen Fähigkeiten. <i>Credition: Fluides Glauben</i> stellt das Modell (<i>model of credition</i>) vor und gibt erste Anleitungen dazu, wie mit ihm gearbeitet werden kann.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/credition-fluides-glauben/">Credition. Fluides Glauben</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vorlesung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Kräfte bewegen uns Menschen. Die erste Kraft ist jene des Lebens und des Überlebens. Sie ist hell, baut auf und präsentiert das Glück. Als Kraft des Eros, der alles Leben hervorbringt, trägt und zur Blüte führt, steht er gleichzeitig seinem Gegenstück, dem Vergänglichen und Endlichen, gegenüber. Dieses Gegenüber ist die schwarze Gegenkraft des Thanatos. Er holt die Blüte, das vollendete Leben ab, um es zurückzuholen zu seinem Ursprung, aus dem es einst hervorging.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Lebenskräfte der Gegenwart, dieser wunderbare Eros, sprengt alle Grenzen. Das Glück, alles Gute, wird zur Übergüte. Die Fruchtbarkeit des Wachstums schießt ins Grenzenlose. Alle Lebenskraft ballt sich auf zu einer Macht und Übermacht. Eine Aufblähung von Übergüte und Übergröße bricht allerdings von einem gewissen Moment an – das System implodiert.</p>
<p>Diese Implosion ist die Rückkehr zur Balance der Endlichkeit. Weder der Einzelne noch die Vielen sind unendlich. Da diese Rückkehr auf eine zuvor erfolgte Superaufblähung erfolgt, reißt die Implosion als Großkatastrophe uns alle in jenen Abgrund, den wir als das große Opfer dafür erbringen, weil wir das Grenzenlose und Unendliche angestrebt haben wollen. Nicht mehr der Einzelne stirbt seinen kleinen Opfertod. Es sind dann die Vielen, die das Unglück gleich insgesamt zurückholt, geleitet von der schwarzen Gegenkraft des Thanatos. Er repräsentiert das Neue und Andere unserer gewaltigen Entwicklung: Das große Opfer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12837" src="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" srcset="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg 234w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-600x770.jpg 600w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-803x1030.jpg 803w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-768x986.jpg 768w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-117x150.jpg 117w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-70x90.jpg 70w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg 924w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg">(Das Porträtfoto vom Autor stammt von Hanni Rust, aufgenommen am 1.2.2022)</a></span></p>
<p>Der Autor Johann Ulrich Schlegel, Jahrgang 1948, Dr. phil., lic. iur., ist Historiker und Jurist, mit 24 Jahren Lehrer für Philosophie am Lehrerseminar und Gymnasium der Kantonsschule Wattwil.</p>
<p>Seine Gymnasiallehrertätigkeit dauerte rund 15 Jahre von 1971 bis 1986. Er unterrichtete auch Geschichte, Deutsch und Recht. Schlegel besitzt das Diplom für das Höhere Lehramt. Seine Hochschulabschlüsse absolvierte er an den Universitäten von Zürich und Basel.</p>
<p>Schlegel wechselte 1987 in den juristischen Bereich und wurde Gerichtsauditor am Bezirksgericht in Zürich und Sekretär für Besondere Aufgaben im Generalsekretariat der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.</p>
<p>Anschließend ging er in die Privatwirtschaft und wurde Rechtskonsulent in der Generaldirektion der Schweizerischen Volksbank sowie Direktor der US-amerikanischen Überseebank, einer Tochtergesellschaft der American International Group.</p>
<p>Nochmals näherte er sich dem Schulbereich und wurde Schulpräsident eines Quartiers in Zürich.</p>
<p>1996 bis 2006 war Schlegel neben seinen übrigen Berufsfeldern bei einer der weltweit renommiertesten Militärzeitschriften, dem „Schweizer Soldat“, als Redaktor tätig.</p>
<p>Schlegels Aufsätze erschienen auch in Übersetzungen, unter anderen auf Französisch, Italienisch und Englisch. Er ist der Autor mehrerer Bücher, die in der Schweiz und in Deutschland erschienen.</p>
<p>Johann Ulrich Schlegel wohnt in Zürich und in Sevelen im St. Galler Rheintal.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die zweigeteilte Schöpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 09:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Höhenflug in die Quantenwelt des Bewusstseins und der Schöpfung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rätsel des Bewusstseins und der Quantenwelt bildet den Ausgangspunkt dieser Studie. Sie gestalten zwei Ebenen in einer Einheit und in einer Zweiheit, die die Grundlage des Schöpferischen bilden. Die Quantenwelt erklärt uns den Aufbau der materiellen Welt. Aus ihr ging der Mensch hervor, der – dank seines Bewusstseins – selbst schöpferisch wurde und so die zweite Ebene gestaltet. Er dringt aufbauend und zerstörend in die erste Ebene ein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Was ist der Hintergrund der Quantenwelt und was formt das Bewusstsein? Wieso kann der Mensch in die erste Welt eingreifen? Was trennt und was verbindet die beiden? Die Antwort führt uns zu einer rätselhaften „Heirat“ zwischen ihnen und öffnet einen neuen Horizont, der uns nach einem Ursprung fragen lässt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-zweigeteilte-schoepfung/">Die zweigeteilte Schöpfung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körpersymbole und Krankheiten</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/koerpersymbole-und-krankheiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=koerpersymbole-und-krankheiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 14:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reise zum unbekannten Ich</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koerpersymbole-und-krankheiten/">Körpersymbole und Krankheiten</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die Kenntnis von den Körpersymbolen befähigt uns zu verstehen, warum viele Krankheiten trotz des Fortschrittes in der Medizin noch immer chronisch oder sogar tödlich ablaufen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Jeder Mensch leidet am meisten, wenn seine Handlungen und Beziehungen von seinem sozialen Umfeld gestört werden. Damit werden diese Störungen zur Ursache für sein Leiden und folglich auch zur Ursache seiner Krankheiten.</p>
<p>Da die Krankheiten vom Körper ausgeführt werden, fungieren sie wie eine körperlich ausgedrückte Mitteilung, wie eine Körpersprache. Diese Schlussfolgerung lässt sich wissenschaftlich mit den Erkenntnissen der Sprachwissenschaftler belegen. Mit dem Einbezug der Kommunikation in die somatische Medizin entsteht ein Konzept einer ganzheitlichen Medizin.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In diesem Buch stellt Dr. Barbara Benoit ein Konzept der Medizin vor, das sie anhand vieler Fallbeispiele im Verlauf von mehr als 40 Jahren entwickelt hat, anfangs in ihrer Tätigkeit als Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, später als Ärztin für Psychotherapie.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bestätigung für diesen neuen Zugang zu den Krankheiten sind eine spontane Minderung der körperlichen Beschwerden bis hin zu Heilungen, die nach dem Bewusstwerden der Krankheitsursachen erfolgen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koerpersymbole-und-krankheiten/">Körpersymbole und Krankheiten</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Beitrag zur Welt-Erklärung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 09:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kritisch-rationale und empirische Sicht auf die Realität</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/beitrag-zur-welt-erklaerung/">Beitrag zur Welt-Erklärung.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Schrift wird versucht, wichtige Aspekte der Realität zu erklären. Dies geschieht im Rahmen der Evolutionären Erkenntnistheorie. Hierzu wird der Begriff «Raster» neu eingeführt. Es erfolgt eine Positionierung zwischen einem «strengen» hypothetischen Realismus und einem «milden» Konstruktivismus unter Einbezug wichtiger Daten, unter anderem des Wissens über Grundbedürfnisse von Menschen, sowie von weiteren biologischen und physikalischen Daten. Es wird die Hypothese formuliert, dass wissenschaftliche Denklogik in gewissen extremen Bereichen des Mikro- und Makrokosmos und bei gewissen komplexen Fragestellungen nur relative Gültigkeit hat. Sowohl verbal als auch – eingeschränkt – durch die Möglichkeiten der Malerei ist eine vordergründige Erklärung der Realität möglich.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/beitrag-zur-welt-erklaerung/">Beitrag zur Welt-Erklärung.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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