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	<title>politische Korrektheit - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>politische Korrektheit - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Woke Kulturpolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünge, Erscheinungsformen, Ausswirkungen</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/woke-kulturpolitik/">Woke Kulturpolitik</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-converted-space"> </span><i>Woke </i>bedeutet Wachsein für Diskriminierung von Minderheiten. Was als eine berechtigte Haltung erscheint, entwickelt sich gegenwärtig zu einer alles umfassenden Ideologie und politischen Agenda. Im Kampf für die Minderheiten wird die Gesellschaft umgestaltet – auch und vor allem die Kultur.</p>
<p>Dabei zögert man nicht, Wörter aus Büchern und Gemälde aus Museen zu entfernen, Musikwerke und Thea-terstücke gar nicht oder nur in veränderter, „zensierter“ Form aufzuführen. Wer der woken Kulturpolitik widerspricht, wird nicht selten diffamiert, angefeindet und ausgegrenzt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Autoren des vorliegenden Bandes, darunter Künstler, Publizisten und Wissenschaftler, untersuchen kritisch Ursprung, Erscheinungsformen und Auswirkungen der woken Kulturpolitik. Zahlreiche Beispiele aus Literatur, Musik, bildender Kunst, Film, Theater und anderen Kulturbereichen veranschaulichen ihre Darstellungen und Analysen.</p>
<p>Einige Autoren zeigen Alternativen zur woken Kulturpolitik auf und bieten Raum für Dialog. Sie stellen grundlegende Fragen nach dem Verhältnis von Kultur und Politik sowie der Aktualität von Kulturidealen wie Qualität, Freiheit und Individualität.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit Beiträgen von Ronald G. Asch, Sabine Beppler-Spahl, Anna Diouf, Michael Esfeld, Uwe Jochum, Lukas Katzmann, Birgit Kelle, Till Kinzel, Bruno Köhler, Adorján Kovács, Gunnar Kunz, Tom Sora und Alexander Ulfig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/woke-kulturpolitik/">Woke Kulturpolitik</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Universität</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-ende-der-universitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 10:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Niedergang und mögliche Erneuerung einer europäischen Institution</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 1.000 Jahren ist die europäische Universität der Ort, an dem nach Wahrheit gesucht wird und der freie Gedankenaustausch stattfindet. Sie war ein Vorbild für die Etablierung von demokratischen Institutionen und förderte den technischen sowie gesellschaftlichen Fortschritt.</p>
<p>Doch scheinen Anfang des 21. Jahrhunderts die Tage der Universität als eines Ortes der freien Lehre und Forschung sowie als eines Garanten des Fortschritts zu Ende zu gehen.</p>
<p>Viele Entwicklungen haben das „Ende der Universität“ bedingt: die Einwirkung von Ideologie und Politik sowie daraus resultierend die Ausbreitung der Cancel Culture, die Auswirkungen der Massenuniversität und die durch den Bologna-Prozess bewirkten Veränderungen wie Ökonomisierung, Bürokratisierung, Modularisierung und Digitalisierung.</p>
<p>Die Autoren des Bandes schildern, wie sich die Universität im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat, analysieren die herrschenden Missstände und zeigen Wege auf, die zu einer Erneuerung dieser europäischen Institution führen könnten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit Beiträgen von Werner J. Patzelt, Josef Kraus, Egon Flaig, David Engels, Michael Esfeld, Peter J. Brenner, Till Kinzel, Adorján Kovács, Uwe Jochum, Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 06:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wege aus der gegenwärtigen Krise</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/">Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Aufklärung des 18. Jahrhunderts gehört zu den bedeutendsten kulturellen und gesellschaftspolitischen Strömungen der westlichen Zivilisation. Sie stellt Weichen für die Herausbildung des modernen Menschen- und Weltbildes. Die in ihr vertretenen Werte sind grundlegend für die Entstehung von freiheitlichen und demokratischen Staatsgebilden. Es sind universelle Werte wie Menschenwürde, Freiheit, Selbstbestimmung (Autonomie) und Unabhängigkeit. Die menschliche Vernunft und nicht eine göttliche Instanz gilt für die Aufklärung als das Richtmaß des Denkens und Handelns. Erwachsen aus der Aufklärung sind die moderne Wissenschaft, der Individualismus, die moderne Religionskritik sowie die universellen Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch die Werte der Aufklärung werden in der Gegenwart zunehmend verletzt und ihre Errungenschaften rückgängig gemacht. Zwei „Kräfte“ tun sich im Kampf gegen die Aufklärung besonders hervor: einerseits die von der philosophischen Postmoderne beeinflussten neuen Ideologien wie Politische Korrektheit, Gender und Diversity, andererseits der politische Islam, der in der westlichen Welt verstärkt an Bedeutung gewinnt. Beide verursachen krisenhafte Phänomene wie Einschränkungen von Rechten, Ungleichheiten, Ungerechtigkeiten und Konflikte.</p>
<p>Der Autor ruft die wichtigsten Werte der Aufklärung in Erinnerung und zeigt, wie sie in der heutigen Gesellschaft und Politik verletzt werden. Eine Rückbesinnung auf diese Werte und ihre Verteidigung helfen uns, einen Ausweg aus der gegenwärtigen Krise zu finden. Der Autor macht die Aktualität der Aufklärung sichtbar. Sie kann uns immer noch eine kulturelle und gesellschaftspolitische Orientierung geben.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/">Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kosmologie zwischen Ideologie und politischer Korrektheit</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/kosmologie_zwischen_ideologie_und_politischer_korrektheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kosmologie_zwischen_ideologie_und_politischer_korrektheit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist eine Alternative zur Allgemeinen Relativitätstheorie unerwünscht? Ein Erfahrungsbericht zur Problematik anonymer Gutachten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestützt auf Einsteins Bedenken an der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) und seine Aussage, daß die Gravitationstheorie ein „Luftschloß“ sein könnte, wird eine rein algebraische Theorie zur Beschreibung des Kosmos gemäß Einsteins Vorschlag zur Diskussion gestellt. Die Theorie beruht in der Hauptsache auf einer neuen Deutung der Gravitationskonstante, die die beschleunigte Expansion auf natürliche Weise erklärt und ein notwendiges Gleichgewicht zwischen Kontraktion und Expansion herstellt. Die Theorie wurde 1971 als Analogielösung eines von Planck formulierten Gleichgewichtsproblems der Thermodynamik gefunden. Im zweiten Kapitel wird der Schriftwechsel mit Herausgebern wissenschaftlicher Zeitschriften, dem Ombudsman für die Wissenschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Ministerien zusammengefaßt, da Veröffentlichungen der Lösung zwischen 1971 und 2010 mit der Begründung, die ART sei die „alleingültige“ Grundlage für eine Theorie des Kosmos, abgelehnt und darüberhinaus alle den Ansatz unterstützenden Zitate von Planck, Einstein und Heisenberg ignoriert wurden. Unwahre Behauptungen eines Gutachters gaben 2010 Anlaß zu der Vermutung, daß die Theorie des Kosmos aus ideologischen Gründen unerwünscht sei, da sie die Eigenschaft eines „Plans“ (Heisenberg) von „logischer Einfachheit“ (Einstein) besitzt. Als Grund der Ablehnung wird auch Rücksichtnahme auf das Ansehen von Einstein und Heisenberg vermutet, da einige Irrtümer dieser Forscher aufgedeckt wurden. Nach ausführlicher Kritik der Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde mit Vorschlägen zur Verbesserung des Gutachterwesens werden staatsanwaltliche Ermittlungen als eine letzte Möglichkeit zur Beendigung der Irreführung der Öffentlichkeit und der Verschwendung von Steuergeldern für nicht mehr notwendige Forschungsprojekte vorgeschlagen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/kosmologie_zwischen_ideologie_und_politischer_korrektheit/">Kosmologie zwischen Ideologie und politischer Korrektheit</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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