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	<title>Politik - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Politik - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>One Planet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:57:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lösungsorientierte Strategie zur Überwindung der Klima- und Ökologiekrise</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/one-planet/">One Planet</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>
<div>
<p><strong>Was können wir als Individuum tun, um die Klima- und Ökologiekrise zu überwinden?</strong></p>
<p>Sollen wir unseren Fokus auf die Reduktion unseres persönlichen Konsums legen? Die Entwicklung effizienterer Technologien vorantreiben? Oder entzieht sich der nachhaltige Wandel des gesellschaftlichen und ökonomischen Systems gänzlich unserem individuellen Einfluss und ist vor allem von politischen Vorgaben abhängig?</p>
<p>Um einen gesellschaftlichen Konsens schaffen zu können, brauchen wir eine gemeinsame Strategie, die naturwissenschaftliche Gesichtspunkte ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliche und ökonomische. Nur eine lösungsorientierte und zugleich ganzheitliche Betrachtung der Klima- und Ökologiekrise ermöglicht es uns, ein ökoeffektives System zu erschaffen, die vorherrschenden kontraproduktiven Narrative zu ersetzen und letztendlich den effektivsten Beitrag zu ermitteln, den wir persönlich leisten können.</p>
</div>
</div><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/one-planet/">One Planet</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Ende der Universität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 10:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Niedergang und mögliche Erneuerung einer europäischen Institution</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 1.000 Jahren ist die europäische Universität der Ort, an dem nach Wahrheit gesucht wird und der freie Gedankenaustausch stattfindet. Sie war ein Vorbild für die Etablierung von demokratischen Institutionen und förderte den technischen sowie gesellschaftlichen Fortschritt.</p>
<p>Doch scheinen Anfang des 21. Jahrhunderts die Tage der Universität als eines Ortes der freien Lehre und Forschung sowie als eines Garanten des Fortschritts zu Ende zu gehen.</p>
<p>Viele Entwicklungen haben das „Ende der Universität“ bedingt: die Einwirkung von Ideologie und Politik sowie daraus resultierend die Ausbreitung der Cancel Culture, die Auswirkungen der Massenuniversität und die durch den Bologna-Prozess bewirkten Veränderungen wie Ökonomisierung, Bürokratisierung, Modularisierung und Digitalisierung.</p>
<p>Die Autoren des Bandes schildern, wie sich die Universität im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat, analysieren die herrschenden Missstände und zeigen Wege auf, die zu einer Erneuerung dieser europäischen Institution führen könnten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit Beiträgen von Werner J. Patzelt, Josef Kraus, Egon Flaig, David Engels, Michael Esfeld, Peter J. Brenner, Till Kinzel, Adorján Kovács, Uwe Jochum, Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Untergang einer Institution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 11:10:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft zwischen Früh- und Postmoderne</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-untergang-einer-institution/">Der Untergang einer Institution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Krise offenbarte das Systemversagen der Wissenschaft, die zu der Rolle einer hörigen Dienstmagd für politische und wirtschaftliche Akteure entartete. Wie konnte dieser Abstieg der einst so stolzen Errungenschaft der Menschheit zustande kommen?<br />
Wie dieses Buch zeigt, ist die Katastrophe der Wissenschaft ab 2020 keine Überraschung, sondern sie wurde durch mehrere, am Anfang voneinander unabhängige negative Entwicklungstendenzen in der Wissenschaftsgeschichte vorbereitet. Die älteste dieser Tendenzen wurzelt noch im ursprünglichen Weltbild, das der modernen Naturwissenschaft seit ihrem Beginn zugrundeliegt und das eine starke Trennung zwischen Subjekt und Objekt voraussetzt. Wenngleich auf dieser Basis ein enormer Fortschritt, meistens in strengen Naturwissenschaften, erreicht wurde, erwies sich später die Subjekt-Objekt-Trennung als gefährlich, v.a. wenn sie von Humanwissenschaften übernommen wurde, die dann Menschen und Gesellschaften als bloße Objekte betrachteten (&#8222;social engineering&#8220;).<br />
Weitere negative Tendenzen sind neuerer Herkunft, wovon die wichtigste eine rasante Teuerung der Forschung war, die zur immer stärkeren Unterwerfung gegenüber dem Geldgeber und insbesondere dem Staat als mit Abstand größtem Geldgeber führte. Das im instrumentalen Wissen keimende Machtstreben (Frankenstein-Syndrom) verwebt sich mit der wachsenden Abhängigkeit von realen Machthabern. Die Baconianische Formel &#8222;scientia potentia est&#8220; bekommt eine neue Bedeutung: Je stärker sich Wissenschaft (&#8222;scientia&#8220;) der politischen Macht (&#8222;potentia&#8220;) unterwirft, umso mächtiger in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht wird sie selbst, indem sie der technokratischen Politik deren Herrschaftsinstrumente liefert.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-untergang-einer-institution/">Der Untergang einer Institution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bilder und Begriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 14:38:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medialisierung politischer Sprache im späten 20. Jahrhundert</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Medialisierung ist in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft seit den sechziger Jahren bis in unsere Gegenwart hinein die Rede. Doch bleibt es oft ungewiss, was genau diesen gesellschaftsprägenden Prozess ausmacht, dem vermeintlich nichts und niemand entkommen kann. Das Buch geht genau dieser Frage nach und erforscht den Ursprungskontext der Prozesslogik der Medialisierung als Vorgeschichte unserer Gegenwart. Die Entwicklung der Medialisierung war vor allem durch eine enge, wechselseitige Beziehung von Medien und Politik seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet, die zu einer Veränderung der politisch-sozialen Semantik führte. Diese Wechselseitigkeit wird anhand der bundesrepublikanischen Wahlkämpfe zwischen 1960 und 1990 untersucht, was den Blick auf die Strukturveränderung der politischen Sprache eröffnet: Wie veränderte das Fernsehen Sprache und Jargon von Politikern? Welchen Einfluss hatten Medien auf die Kampagnen der Parteien? Und wie entwickelte sich der kritische politische Journalismus unter Einfluss der Prozesslogik der Medialisierung? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen liefert einen historiographischen Befund von großer Relevanz für das kritische Verständnis unserer Gegenwart, in der die Prozesslogik im Begriff der Digitalisierung weitergeführt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bilder-und-begriffe/">Bilder und Begriffe</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Hitlers friedliche Nachkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche „Sonderdenken“: Historisch überlieferte Denkmuster in Politik und Gesellschaft</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/hitlers_friedliche_nachkommen/">Hitlers friedliche Nachkommen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte in der Debatte um den deutschen „Sonderweg“ ergab zwar keinen zwangsläufigen kausalen Zusammenhang zwischen bestimmten historischen Fehlentwicklungen und dem Nationalsozialismus; es konnte aber ein spezifisches „Sonderbewußtsein“ festgestellt werden, das einen wesentlichen Faktor für die allgemeine Akzeptanz der nationalsozialistischen Ideologie darstellte. Viele der damit zusammenhängenden Denkweisen haben die gesamte politische und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik mitgeprägt, ihre Institutionen, politische Struktur und öffentliche Meinung beeinflußt. Trotz radikaler Absage an Traditionen des Nationalismus und Militarismus und des allgemeinen gesellschaftlichen Wandels waren bestimmte historisch überlieferte Haltungen, Denkmuster und Verhaltensweisen weiterhin wirksam oder tauchten in verschiedenen Kontexten immer wieder auf. Von Bedeutung sind dabei nicht so sehr die sich allmählich wandelnden oder auch verschiedenen Trends unterliegenden politischen und gesellschaftlichen Ansichten, sondern die formale Struktur des deutschen „Sonderdenkens“, die sich trotz anderer, sogar entgegengesetzter Inhalte kaum geändert hat.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/hitlers_friedliche_nachkommen/">Hitlers friedliche Nachkommen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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