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	<title>Philosophie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Philosophie - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Verfolgte Moderne. Aufbruch, Unterdrückung, Exil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Literatur, Kunst, Musik und Philosophie im deutschsprachigen Raum 1890-1945</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/verfolgte-moderne-aufbruch-unterdrueckung-exil/">Verfolgte Moderne. Aufbruch, Unterdrückung, Exil</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Wandel kommt der Widerstand. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurden Deutschland und Europa von zahlreichen neuen Bewegungen erschüttert. Industrialisierung, Arbeiterbewegung, die Befreiung aus gesellschaftlichen Konventionen und neue künstlerische Ausdrucksformen brachen die althergebrachte, ständische Ordnung auf. Die Philosophie Friedrich Nietzsches hatte die theoretische Grundlage für eine stärker selbstbestimmte Existenz in der allgemeinen Lebensführung und der Kunst geschaffen. Musiker, Dichter, Literaten und Regisseure gingen neue Wege, um die Gegenwart zu beschreiben und ihre Forderungen zu formulieren. Die Folge waren mannigfaltige ideologische Konflikte. Die Pioniere der – heute so bezeichneten – „Klassischen Moderne“ waren sich nicht einig. Verfechter von nationalistischen, bürgerlichen, sozialistischen und kommunistischen Weltbildern wetteiferten darum, sich durchzusetzen. Gemeinsam war ihnen die Nutzung künstlerischer Ausdrucksformen, durch die sie allgemeine Zustimmung erlangen wollten. Der Siegeszug der NS-Ideologie schließlich zog die Verfolgung aller Andersdenkenden nach sich. Für zahlreiche Literaten deutscher Sprache wurde das Exil die neue Heimat.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-13383 alignnone" src="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" srcset="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-217x300.jpg 217w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-746x1030.jpg 746w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-768x1060.jpg 768w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-scaled.jpg 924w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-109x150.jpg 109w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-330x455.jpg 330w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2026/06/bruno-behrend-680x938.jpg 680w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /></a></p>
<p><em>Porträtfoto des Autors, eig. Aufnahme</em></p>
<p>Der Germanist Bruno Behrend liefert mit dieser Arbeit einen außerordentlich breiten und kenntnisreichen Überblick über eine dreistellige Anzahl von frühmodernen Kunstschaffenden im deutschsprachigen Raum, ihre jeweilige Ausrichtung und die Bedeutung ihrer Arbeit für ihre Zeit. Dabei wird die Lyrik in hohem Maße berücksichtigt. Dass neue Technologien Gesellschaften erschüttern, scheinbare politische Gewissheiten sich auflösen und radikale Strömungen zunehmen, ist unserer eigenen Zeit nicht fremd. Dadurch gewinnt der analytische Blick auf die Frühe Moderne eine neue Aktualität.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/verfolgte-moderne-aufbruch-unterdrueckung-exil/">Verfolgte Moderne. Aufbruch, Unterdrückung, Exil</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 11:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vitalistischer Ansatz einer biozentrischen Würde und sozioökologischen Humanitas</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/humanitas-als-bio-logischer-antihumanismus-im-denken/">Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der antihumanistischen Gegenwartsphilosophie, die den humanistischen Anthropozentrismus verneint, steht der «bio-logische» Vitalismus nicht nur dem «techno-logischen» Posthumanismus, sondern auch dem «non-naturalistischen» Ökologismus gegenüber, deren egalisierende Vernetzung der belebten und unbelebten Natur kaum einer der Ökologisierung angemessen Sozialität genügen dürfte. Hingegen geht aus dem vitalistischen Grundphänomen alles Lebendigen – der umhüllungsbedingt zweigeteilten Lebenswelt des körperinneren Mögens und körperäusseren Wirkens – die den «bio-logischen» Vitalismus prägende doppelstämmige Erfahrungsarchitektur als sozioökologischer Orientierungsrahmen hervor, dessen innen-mitweltliche und aussen-umweltliche Bezugspunkte ein neues Verhältnis sowohl zwischen der belebten und unbelebten Natur als auch zwischen epistemischem Wissen, instinktivem Wollen (existenzielle Grundrechte), ethischem Können (wertorientierte Tugenden) und moralischem Sollen (sozioökologische Pflichten) festlegen. Somit könnte weniger die entkörperte (künstliche) Superintelligenz (KI) des «techno-logischen» Posthumanismus oder der konsequente Relationalismus des «non-naturalistischen» Ökologismus, dagegen eher die dichotome Relationalität des ganzheitlich gedachten «bio-logischen» Vitalismus als natürliche Voraussetzung für eine sozioökologische Humanitas bestimmend werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/humanitas-als-bio-logischer-antihumanismus-im-denken/">Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Neue Ganzheit im Denken: Der »bio-logische« Vitalismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 08:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die umhüllungsbedingte Biologik des Mögens und Wirkens</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/neue-ganzheit-im-denken-der-bio-logische-vitalismus/">Neue Ganzheit im Denken: Der »bio-logische« Vitalismus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in meinen schon erschienenen Veröffentlichungen zuerst die Grundlagen für das Erleben als Weltbegegnung in einer umhüllungsbedingt (z.B. Haut) zweigeteilten Lebenswelt erarbeitete und anschließend die neu angesetzte, andersgedachte Philosophie als «bio-logische» Lebensorientierung vorstellte, möchte ich nun hinsichtlich der anstehenden Mit- und Umweltprobleme auf die Vorteile des von mir vorgeschlagenen «bio-logischen» Vitalismus im Vergleich mit dem herkömmlichen «onto-theo-logischen» Humanismus sowie der modernen und postmodernen Philosophie eingehen. Verglichen mit dem dualistisch den Geist (Kultur) gegenüber dem Körper (Natur) priorisierenden Humanismus, den oft gegensätzlichen Denkrichtungen der Moderne oder der Beliebigkeit des postmodernen Denkens, erhält im vorgelegten «bio-logisch» konzipierten Denkgebäude die sich dem irdischen Leben umhüllungsbedingt in einer dichotomen Lebenswelt des Mögens und Wirkens eröffnende Mit- und Umwelt den ihr zustehenden fundamentalen Stellenwert. Damit könnte das ganzheitliche, von unten wissenschaftlich fundierte Denkgebäude des «bio-logischen» Vitalismus mit der Neufestlegung von Wissen, Wollen, Können und Sollen wegweisend für eine zukunftsfähige Lebensweise werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/neue-ganzheit-im-denken-der-bio-logische-vitalismus/">Neue Ganzheit im Denken: Der »bio-logische« Vitalismus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Identitätssätze</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/identitaetssaetze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=identitaetssaetze</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 14:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><b>Semantik, Substitution und </b><b>Notwendigkeit</b></p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/identitaetssaetze/">Identitätssätze</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Beginn der analytischen Philosophie markiert bekanntermaßen Gottlob Freges „Über Sinn und Bedeutung“ – und damit diejenige Frage, mit der Frege diesen Text einleitet: „Was bedeuten Identitätssätze?“</p>
<p>Dieser Frage geht dieses Buch in aller Ausführlichkeit nach. Dabei wird die Fragestellung zunächst im Hinblick auf die beiden bis heute dominierenden Interpretationsalternativen analysiert, nämlich die <i>objektrelationale Interpretation</i>, nach der Identitätssätze das Bestehen der Identitätsrelation zwischen Objekten zum Ausdruck bringen, und die <i>Ko-Referenz-Interpretation</i>, der zufolge Identitätssätze das Bestehen der Ko-Referenz zwischen Namen ausdrücken. Dem schließt sich eine Auseinandersetzung mit bekannten Gegenargumenten an, an deren Ende eine eigene semantische Theorie steht – eine <i>Variante der Ko-Referenz-Interpretation</i>, die sich vor allem im formal-sprachlichen Kontext bewähren wird.</p>
<p>In den letzten beiden Kapiteln kommt die in diesem Buch entwickelte Variante der Ko-Referenz-Semantik auf den Prüfstand, indem die Auswirkungen dieser Semantik zum einen auf die formal-sprachliche Konzeption des sogenannten <i>Substitutionsprinzips</i>, zum anderen auf die sogenannte <i>Notwendigkeit der Identität</i> beleuchtet werden. Auch in diesen Kapiteln können einige bemerkenswerte Beobachtungen gemacht werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/identitaetssaetze/">Identitätssätze</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Sind wir nur ein Spiel der Atome?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 13:50:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><b>Die Suche nach allerletzten Wahrheiten</b></p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/sind-wir-nur-ein-spiel-der-atome/">Sind wir nur ein Spiel der Atome?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an Urbilder des Glaubens, fällt einem das Christkind in der Krippe ein, Maria und Josef, der Stern von Bethlehem. Dank Gottes Gnade schweben die Erlösten ins Paradies. Die Ungläubigen bestraft Gott mit ewiger Verdammnis. Haben diese Bilder ausgespielt? Im Hinduismus darf jeder auf Erlösung hoffen. Buddhisten und Taoisten brauchen weder Himmel noch Hölle. Sie fühlen sich in ihrer jahrtausendealten Religion geborgen. Alle Religionen und ethischen Schulen suchen nach allerletzten Wahrheiten. Ihre Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum existieren wir? Alles, was existiert, sagt der griechische Philosoph Demokrit, ist das Spiel der Atome. Kein Gott beseelt die Welt. Kein Gott, kein Leben nach dem Tod? Keine allerletzte Wahrheit? Für Sartre und Heidegger Wirklichkeit. Für viele ein grausamer Gedanke. Sinnlos und unvorstellbar. Schon die Steinzeitmenschen vertrauten dem Rat der Ahnengeister. Und die alten Ägypter glaubten an ein ewiges Leben. Erlösung im Paradies. Ende allen Leids im Nirwana. Ein erfülltes Leben im Bund mit Gott. Unsterbliche Hoffnungsbilder, denen wir unsere Menschwerdung verdanken.</p>
<p>Spannend erzählt Michael Vogt von seinen Abenteuern in Indien, Thailand und Lateinamerika. So werden vergangene Kulturen und ihre Werte wieder lebendig. Seit über zweitausend Jahren ringen ethische Schulen wie der Buddhismus und theistische Religionen um den rechten Weg zur Wahrheit.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/sind-wir-nur-ein-spiel-der-atome/">Sind wir nur ein Spiel der Atome?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Seufzer der Evolution</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/der-seufzer-der-evolution/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-seufzer-der-evolution</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 07:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir auf biologische Weise religiös wurden</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-seufzer-der-evolution/">Der Seufzer der Evolution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann heute wissenschaftlich begründen, dass unser Empfinden für Religiosität eine genetische Grundlage hat. Doch wie konnte das im Laufe der Evolution entstehen und wie entsprangen daraus Religionen? Was bisher rätselhaft war, legt der Biologe Norbert Walz nun offen: Durch die Koppelung von Geisterglaube mit Heilung. Die Menschen in der Altsteinzeit konnten Heilung nur von den damaligen Heilkundigen erwarten, den Schamanen, die heilten, indem sie böse Geister austrieben. Dabei entstanden Hypnose und Placebo, und es ging bei den Kranken ein transzendentales Gefühl von Religiosität hervor.</p>
<p>Götter waren da noch lange nicht erfunden. Die enge Verbindung mit Heilung hat die biologische Fitness der Religiösen begründet. Die Gesundheit war das evolutive Vehikel für Religiosität. Doch warum gibt es dann auch Atheisten? Das ist ein noch größeres Rätsel, das in dem Buch gesondert erklärt werden wird.</p>
<p>Mit der Sesshaftwerdung, dem größten Umbruch in unserer Geschichte, bildeten sich auf der religiösen Basis Glaubensgemeinschaften und Religionen mit ihrem kulturellen Überbau. Während sie als soziale Vereinigungen meist eine tragende Rolle für den Zusammenhalt der Menschen spielen, zeigt die Geschichte bis in die Gegenwart, dass sie oft von Machthabern usurpiert oder von Fundamentalisten instrumentalisiert wurden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-seufzer-der-evolution/">Der Seufzer der Evolution</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Philosophie als »bio-logische« Lebensorientierung</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/philosophie-als-bio-logische-lebensorientierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=philosophie-als-bio-logische-lebensorientierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:08:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlich fundierter Vitalismus – Lebenskunst des 21. Jahrhunderts?</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/philosophie-als-bio-logische-lebensorientierung/">Philosophie als »bio-logische« Lebensorientierung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im bereits erschienenen Buch «Erleben: Weltbegegnung in einer zweigeteilten Lebenswelt» entwickelte ich ein neues, evolutionär fundiertes, «bio-logisch» strukturiertes Denkgebäude, das nicht wie im herkömmlichen Denken «onto-theo-logisch» von oben aus einem transzendenten Absoluten, dem ewigen Urzusammenhang alles Seienden im Weltengrund des kontemplativ erfassten Seins, hergeleitet ist. Dem vorgeschlagenen Denken liegt ein von unten gegebenes, immanentes Naturgeschehen zugrunde, nämlich die evolutionäre Bewusstwerdung der «bio-logischen» Bindungskraft des inneren Mögens und äusseren Wirkens, der vitalistische Ansatz für eine Lebensorientierung in einer umhüllungsbedingt zweigeteilten Lebenswelt. Die Gegenüberstellung des hergebrachten «onto-theo-logischen», von oben wesensmetaphysisch geprägten Humanismus, mit dem neuen «bio-logischen», von unten wissenschaftlich fundierten Vitalismus, spricht in unserer Epoche der ungelösten Mit- und Umweltprobleme für eine Philosophie, die künftig weniger als «onto-theo-logische» Wegleitung, sondern als «bio-logische» Lebensorientierung wegweisend wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/philosophie-als-bio-logische-lebensorientierung/">Philosophie als »bio-logische« Lebensorientierung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beitrag zur Welt-Erklärung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 09:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kritisch-rationale und empirische Sicht auf die Realität</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/beitrag-zur-welt-erklaerung/">Beitrag zur Welt-Erklärung.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Schrift wird versucht, wichtige Aspekte der Realität zu erklären. Dies geschieht im Rahmen der Evolutionären Erkenntnistheorie. Hierzu wird der Begriff «Raster» neu eingeführt. Es erfolgt eine Positionierung zwischen einem «strengen» hypothetischen Realismus und einem «milden» Konstruktivismus unter Einbezug wichtiger Daten, unter anderem des Wissens über Grundbedürfnisse von Menschen, sowie von weiteren biologischen und physikalischen Daten. Es wird die Hypothese formuliert, dass wissenschaftliche Denklogik in gewissen extremen Bereichen des Mikro- und Makrokosmos und bei gewissen komplexen Fragestellungen nur relative Gültigkeit hat. Sowohl verbal als auch – eingeschränkt – durch die Möglichkeiten der Malerei ist eine vordergründige Erklärung der Realität möglich.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/beitrag-zur-welt-erklaerung/">Beitrag zur Welt-Erklärung.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Muße als Lebensphilosophie</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/musse-als-lebensphilosophie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=musse-als-lebensphilosophie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Lust, sich selbst zu erfinden</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/musse-als-lebensphilosophie/">Muße als Lebensphilosophie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Muße aus dem Geiste der Philosophie ist weit mehr als ein Freizeitverhalten, eine Entspannungstechnik oder Erholungsstrategie. Sie ist eine Lebenseinstellung, ein Freiraum der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, ein souveränes Gebieten über das, was uns allein gehört: Zeit.</p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong><br />
Vorwort<br />
Muße und Unmuße (Aristoteles)<br />
Otium versus negotium (Seneca)<br />
Muße und Menschsein (Pico della Mirandola)<br />
Muße und Selbsterforschung (Michel de Montaigne)<br />
Muße und Daseinsgefühl (Jean-Jacques Rousseau)<br />
Muße versus Arbeit (Aufklärung und Gegenaufklärung)<br />
Muße und Selbstwerdung (Arthur Schopenhauer)<br />
Muße und Philosophie (Friedrich Nietzsche)<br />
Muße, Kunst und Zivilisation (Hermann Hesse, Bertrand Russell)<br />
Ozio creativo oder schöpferische Muße (Byung-Chul Han, Domenico de Masi)<br />
Epilog</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/musse-als-lebensphilosophie/">Muße als Lebensphilosophie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medizin ist Wandel. Das Gedankengebäude der chinesischen Medizin richtig verstehen</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/medizin-ist-wandel-das-gedankengebaeude-der-chinesischen-medizin-richtig-verstehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medizin-ist-wandel-das-gedankengebaeude-der-chinesischen-medizin-richtig-verstehen</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/medizin-ist-wandel-das-gedankengebaeude-der-chinesischen-medizin-richtig-verstehen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 14:56:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chinesische Medizin ist ein holistisches Heilsystem, dessen Grundgedanke die Einheit von Himmel, Erde und Mensch ist. Der Mensch ist Mikrokosmos im Makrokosmos. Was aber bedeutet das genau, was ist das Charakteristische der Chinesischen Medizin und wo liegen die Wurzeln des Systems? Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist die Chinesische Medizin keine reine Erfahrungsmedizin, sondern sie besitzt eine schriftliche Hauptquelle, das Buch der Wandlungen Yijing. Die Aussagen des Yijing bzw. seiner Kommentare durchziehen stringent und konsequent&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizin-ist-wandel-das-gedankengebaeude-der-chinesischen-medizin-richtig-verstehen/">Medizin ist Wandel. Das Gedankengebäude der chinesischen Medizin richtig verstehen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chinesische Medizin ist ein holistisches Heilsystem, dessen Grundgedanke die Einheit von Himmel, Erde und Mensch ist. Der Mensch ist Mikrokosmos im Makrokosmos. Was aber bedeutet das genau, was ist das Charakteristische der Chinesischen Medizin und wo liegen die Wurzeln des Systems? Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist die Chinesische Medizin keine reine Erfahrungsmedizin, sondern sie besitzt eine schriftliche Hauptquelle, das Buch der Wandlungen <i>Yijing</i>. Die Aussagen des <i>Yijing</i> bzw. seiner Kommentare durchziehen stringent und konsequent das gesamte Theorem der Chinesischen Medizin. Im Westen bemüht man sich in traditionell orientierten Kreisen um die Anwendung der Grundtheorien, d. h. der Lehre von Yin und Yang und des Systems der fünf Wandlungsphasen – ohne Kenntnis vom Ursprung dieser Theorien und deren eigentliche Bedeutung. Die Folge sind viele Missverständnisse und Dogmen, die dem eigentlichen Sinn des chinesischen Heilsystems nicht gerecht werden. Die Autorin gibt einen ersten Einblick in das Wesen der chinesischen Medizin und deren Verbindung zum <i>Yijing</i>. Sie versucht, die Ideen berühmter Ärzte wie Zhang Jiebin (1563–1640) und Sun Yikui (1522–1619) zum gemeinsamen Ursprung von <i>Yijing</i> und Medizin herauszustellen und das Bewusstsein für die kosmologische Dimension des chinesischen Heilsystems zu stärken.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizin-ist-wandel-das-gedankengebaeude-der-chinesischen-medizin-richtig-verstehen/">Medizin ist Wandel. Das Gedankengebäude der chinesischen Medizin richtig verstehen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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