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	<title>Nietzsche - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Nietzsche - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Postmoderne Existenzialien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Glossen und Aphorismen</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/postmoderne_existenzialien_glossen_und_aphorismen/">Postmoderne Existenzialien</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Text ist eine Kompilation aus Skizzen und Sentenzen, die kein Kontinuum, sondern eine Summe von Reflexionen darstellen, in denen Mensch und Welt auf literarisch-philosophischer Ebene hinterfragt und kommentiert werden.</p>
<p>Hierfür schien der Aphorismus (aphorismós = Abgrenzung, Unterscheidung, Lehrsatz, Bestimmung) ein geeignetes literarisches Medium, das die Wahrheiten nur andeutet und sich allen Behauptungen gegenüber verweigert. Der Aphorismus überflügelt die Wahrheit, bewahrt aber sein Potential an Paradoxien. Er möchte zeigen, daß jeder sich auf die Suche nach seiner eigenen Wahrheit begeben muß: ein ethischer Akt der Emanzipation und ein ästhetischer der Reflexion.</p>
<p>Indem er das Mysterium Welt spiegelt, ohne es zu bestimmen, erfüllt der Aphorismus seine mäeutische Funktion. Wie bei Montaigne, Gracián, Dávila, La Rochefoucauld, Cioran u. a. verfährt er poetisch und nicht hypothetisch: ein fragmentarisches Denken, das man wie Nietzsches Dialektik nicht wörtlich nehmen muß, das aber den Horizont gegenüber allen philosophischen Systemen erweitert und diversifiziert.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/postmoderne_existenzialien_glossen_und_aphorismen/">Postmoderne Existenzialien</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Hitler und Nietzsche. Oder wie ein Philosoph doch noch Geschichte machte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kriminalsoziologische Studie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Max Weber bemerkte einmal: „Die Welt, in der wir existieren, ist weitgehend eine von Marx und Nietzsche geprägte Welt.“ Ist ihm hier Recht zu geben, hatte Friedrich Nietzsche eine ebenso revolutionäre Wirkung entfaltet wie Karl Marx? Es gibt deutliche Hinweise darauf. Ein Altmeister der Nietzsche-Forschung, Carl Albrecht Bernoulli, hatte schon vor langer Zeit in seiner Schrift „Nietzsche. Unter dem Eindruck des Werkes von Karl Jaspers“ (1936) darauf hingewiesen, dass die machtpolitischen Möglichkeitsbedingungen zu einer „nietzscheanischen Umwertung aller Werte“ unter den Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini zeitweise gegeben gewesen waren. Der Forscher schrieb: „Mussolini gesteht, er habe den Faschismus nur schaffen können, nachdem er bei Nietzsche gelernt habe. Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler erlaubte die Verbreitung einer Aufnahme von sich, die ihn darstellt, wie er im Weimarer Nietzsche-Archiv ein Heft mit Originalzetteln des Meisters durchblättert.“ Es sei, so schrieb der Gelehrte, „eine notorische Tatsache unserer Zeitgeschichte: Die heutigen Alleinherrscher unserer mitteleuropäischen Großmächte sind überzeugte Nietzscheaner.“ Diesem uns Heutigen so fern liegenden Gedanken geht der Soziologe, Politologe und Kriminologe Michael Günther mit Blickwinkel auf den deutschen „Führer“ und Vernichter Adolf Hitler nach. Welchen Anteil hatte Friedrich Nietzsche am verbrecherischen politischen System des Nationalsozialismus? War Hitler tatsächlich ein Nietzsche-Anhänger gewesen und wie hatte dieser dazumal weit verbreitete Eindruck in den späteren Jahrzehnten verblassen können? Mit diesen Fragen rückt der Autor auch Aspekte der Werturteilshaftigkeit der Geschichtsschreibung, Facetten der kollektiven Vergangenheitsbewältigung und Wirkungsweisen der neuzeitlichen Massenpropaganda in den Fokus der Betrachtung. Im Ergebnis lässt seine Studie aufhorchen: „Wir Heutigen irren, das damalige Urteil der Zeitzeugen des Nationalsozialismus war richtig!“ Dieser gewichtigen Aussage verleiht der Soziologe mittels harter sozialwissenschaftlicher Argumentationsweisen und überzeugender wissenschaftlicher Belege Plausibilität.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/hitler_und_nietzsche_oder_wie_ein_philosoph_doch_noch_geschichte_machte/">Hitler und Nietzsche. Oder wie ein Philosoph doch noch Geschichte machte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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