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	<title>Monotheismus - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Monotheismus - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Wie Er entstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kurze Geschichte des biblischen Gottes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Gott? Ein lebendiges Wesen? Der Schöpfer der Welt? Ein Menschenbauer? Oder ist der Gott, an den drei Milliarden Bibel- und Koranleser glauben, nur ein Gedanke? Wenn das der Fall ist, müsste Er eine Geschichte haben, als Schöpfer von Raum und Zeit nicht. Wenn Er, wie geschrieben steht, Raum und Zeit und alles was darin ist, aus dem Nichts erschaffen hat, dann muss er selbst Nichts sein. Nichts sein ist ein Widerspruch in sich selbst. Er stünde damit logischerweise außerhalb von allem, was wir kennen, und wäre für uns Menschen, die wir Wesen aus Fleisch und Blut sind, nicht erfahrbar. Jede Hoffnung auf Ihn wäre vergebens. Doch Gott ist erfahrbar, sagen viele. Richtig, Gott ist erfahrbar – als eine vom Menschen geschaffene religiöse Idee. Die Idee von Gott wurde erdgeschichtlich gesehen erst vor wenigen Sekunden geboren. Um das Jahr 2.500 v. Chr. brach in Ostanatolien ein Vulkan aus, der Ararat. Dieser Berg hat, wie eine Erzählung sagt, die erst sehr viel später niedergeschrieben wurde, etwas mit einer Sintflut zu tun. Stimmt das? Nein. Für diese Flut, die wir als Überallflut kennen, ist ein anderer, nicht minder mächtiger Vulkanausbruch verantwortlich gewesen. Es war der Thera auf der griechischen Insel Santurin, der um 1.650 v. Chr. sämtliche Küsten des östlichen Mittelmeeres bis tief hinein ins Binnenland überschwemmte. Doch mit diesen furchtbaren Katastrophen waren nur die Anfänge gemacht. Gottes Geschichte ist Teil der Mythen und Sagen vieler Völker, das beweisen zahllose Keilschriften, die inzwischen aus dem Boden der Tatsachen gegraben wurden. Aber wie geriet Gott in die Bibel? Wieso gibt es diese Schrift überhaupt und warum glauben wir so gern daran, was darin geschrieben steht? Darauf findet der Autor ganz neue Antworten, die so erstaunlich wie erhellend sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/wie_er_entstand_die_kurze_geschichte_des_biblischen_gottes/">Wie Er entstand</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gedankenlesen: Hirnforschung ohne Computertomographen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philosophie zwischen Wissenschaft, Kunst und Religion</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gedankenlesen_hirnforschung_ohne_computertomographen_philosophie_zwischen_wissenschaft_kunst_und_religion/">Gedankenlesen: Hirnforschung ohne Computertomographen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Religion hielt Philosophie lange zu geringe und hält sie heute zu große Distanz. Die wirkmächtigsten Denker wie Platon, Aristoteles, Descartes, Spinoza, Leibniz, Kant, Hegel, Kierkegaard, Husserl und Wittgenstein waren gar keine Atheisten und Agnostiker gewesen, die zeitgenössischen sind es aber zumeist, als wären sie nur gehorsame Kinder ihrer säkularen Zeit. Kant sah noch alle Wissenschaften abhängen von der <em>regulativen</em> Gottesidee, und Hegel folgte ihm. Antitheismus wurde zum akademischen Standardmodell des Westens, doch der Monotheismus hat seine aufgeklärten Verächter inzwischen überlebt und ist weltweit längst wieder auferstanden von den Totgesagten – ohne den „ollen Jott“ wären Sozialrevolutionen von Arbeitssklaven global aussichtslos. Die <em>vita contemplativa</em> und reine <em>theoria</em> des gotterschaffenen Kosmos werden hier gegen jeden Neopragmatismus und sozialtechnischen Aktionismus verteidigt, um die freigesetzte neuzeitliche Subjektivität in den fälschlich schon verabschiedeten metaphysischen Kosmos zurückzubetten. Der rehabilitierte antike <em>bios theoretikós</em> wird gut rationalistisch als logischer Platonismus interpretiert. Der letzte Teil der Arbeit untersucht frühromantische Fragmente und Aphorismen der europäischen Moralistik als Formen von philosophischem Gehalt in literarischer Gestalt.</p>
<p><strong>Schlüsselwörter:</strong> Europäische Philosophie, Monotheismus, vita contemplativa, Theorie und Praxis, logischer Platonismus, Aphorismus, Frühromantik, europäische Moralistik</p>
<p><strong>Summary: </strong>To religion philosophy for a long time kept too little distance and now keeps too much distance. The most influential philosophers like Plato, Aristotle, Descartes, Spinoza, Leibniz, Kant, Hegel, Kierkegaard, Husserl and Wittgenstein had not been atheists and agnostics at all, but the contemporaries are only brave children of their secular time. Kant still saw all sciences depending on the <em>regulative idea </em>of God, and Hegel followed him. Antitheism became the western academic standard, but meanwhile monotheism survived its enlightened despisers and worldwide rose from the dead long ago. (Without „Old God“ social revolutions of slaves would be hopeless.) Here the <em>vita contemplativa</em> and the pure <em>theoria</em> of the God-made universe is defended against modern pragmatism and socio-technical activism, in order to re-embed the emancipated modern subjectivity into the hastily pseudo-dismissed metaphysical „cosmos“. This work tries to rehabilitate the antique <em>bios theoretikós</em>, which is interpreted as a logical Platonism. The last part deals with aphorisms of European moralists and with romantic fragments as philosophical ideas in literary form.</p>
<p><strong>Keywords</strong>: European philosophy, monotheism, vita contemplativa, theory and practice, logical Platonism, aphorism, early romanticism, European moralists</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gedankenlesen_hirnforschung_ohne_computertomographen_philosophie_zwischen_wissenschaft_kunst_und_religion/">Gedankenlesen: Hirnforschung ohne Computertomographen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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