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	<title>Mitwelt - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Mitwelt - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 11:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vitalistischer Ansatz einer biozentrischen Würde und sozioökologischen Humanitas</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/humanitas-als-bio-logischer-antihumanismus-im-denken/">Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der antihumanistischen Gegenwartsphilosophie, die den humanistischen Anthropozentrismus verneint, steht der «bio-logische» Vitalismus nicht nur dem «techno-logischen» Posthumanismus, sondern auch dem «non-naturalistischen» Ökologismus gegenüber, deren egalisierende Vernetzung der belebten und unbelebten Natur kaum einer der Ökologisierung angemessen Sozialität genügen dürfte. Hingegen geht aus dem vitalistischen Grundphänomen alles Lebendigen – der umhüllungsbedingt zweigeteilten Lebenswelt des körperinneren Mögens und körperäusseren Wirkens – die den «bio-logischen» Vitalismus prägende doppelstämmige Erfahrungsarchitektur als sozioökologischer Orientierungsrahmen hervor, dessen innen-mitweltliche und aussen-umweltliche Bezugspunkte ein neues Verhältnis sowohl zwischen der belebten und unbelebten Natur als auch zwischen epistemischem Wissen, instinktivem Wollen (existenzielle Grundrechte), ethischem Können (wertorientierte Tugenden) und moralischem Sollen (sozioökologische Pflichten) festlegen. Somit könnte weniger die entkörperte (künstliche) Superintelligenz (KI) des «techno-logischen» Posthumanismus oder der konsequente Relationalismus des «non-naturalistischen» Ökologismus, dagegen eher die dichotome Relationalität des ganzheitlich gedachten «bio-logischen» Vitalismus als natürliche Voraussetzung für eine sozioökologische Humanitas bestimmend werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/humanitas-als-bio-logischer-antihumanismus-im-denken/">Humanitas als »bio-logischer« Antihumanismus im Denken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neue Ganzheit im Denken: Der »bio-logische« Vitalismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 08:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die umhüllungsbedingte Biologik des Mögens und Wirkens</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in meinen schon erschienenen Veröffentlichungen zuerst die Grundlagen für das Erleben als Weltbegegnung in einer umhüllungsbedingt (z.B. Haut) zweigeteilten Lebenswelt erarbeitete und anschließend die neu angesetzte, andersgedachte Philosophie als «bio-logische» Lebensorientierung vorstellte, möchte ich nun hinsichtlich der anstehenden Mit- und Umweltprobleme auf die Vorteile des von mir vorgeschlagenen «bio-logischen» Vitalismus im Vergleich mit dem herkömmlichen «onto-theo-logischen» Humanismus sowie der modernen und postmodernen Philosophie eingehen. Verglichen mit dem dualistisch den Geist (Kultur) gegenüber dem Körper (Natur) priorisierenden Humanismus, den oft gegensätzlichen Denkrichtungen der Moderne oder der Beliebigkeit des postmodernen Denkens, erhält im vorgelegten «bio-logisch» konzipierten Denkgebäude die sich dem irdischen Leben umhüllungsbedingt in einer dichotomen Lebenswelt des Mögens und Wirkens eröffnende Mit- und Umwelt den ihr zustehenden fundamentalen Stellenwert. Damit könnte das ganzheitliche, von unten wissenschaftlich fundierte Denkgebäude des «bio-logischen» Vitalismus mit der Neufestlegung von Wissen, Wollen, Können und Sollen wegweisend für eine zukunftsfähige Lebensweise werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/neue-ganzheit-im-denken-der-bio-logische-vitalismus/">Neue Ganzheit im Denken: Der »bio-logische« Vitalismus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die ökologische Krise &#8211; historische Ursachen und Auswege (Essay)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist von der Entfremdung des Menschen von der Natur die Rede, so fast immer nur im Zusammenhang mit den aufkommenden Wissenschaften in der Neuzeit. Die geistesgeschichtlichen Wurzeln liegen aber weitaus tiefer und lassen sich bis zur neolithischen Revolution zurückverfolgen. Der Ausbruch aus dem zyklischen Denken, die Entwicklung des Alphabets 1200 v. Chr. sowie die griechische „Aufklärung“ einige Jahrhunderte später markieren einen ersten Höhepunkt in der Emanzipation von der Natur mit allen negativen Folgen. Mit der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist von der Entfremdung des Menschen von der Natur die Rede, so fast immer nur im Zusammenhang mit den aufkommenden Wissenschaften in der Neuzeit. Die geistesgeschichtlichen Wurzeln liegen aber weitaus tiefer und lassen sich bis zur neolithischen Revolution zurückverfolgen. Der Ausbruch aus dem zyklischen Denken, die Entwicklung des Alphabets 1200 v. Chr. sowie die griechische „Aufklärung“ einige Jahrhunderte später markieren einen ersten Höhepunkt in der Emanzipation von der Natur mit allen negativen Folgen. Mit der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Technik, gepaart mit einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung seit Mitte des 18. Jahrhunderts, sind wir dabei, die Erde global und irreversibel zu ruinieren. Das Überwinden der ökologischen Krise kann nur gelingen, indem wir sowohl unsere Weltanschauung als auch unsere alltägliche Praxis einer gründlichen Revision unterziehen. Das umfasst zum einen tiefenökologische Aspekte, zum anderen den Ausstieg aus der Wachstumsgesellschaft.</p>
<p><strong>Summary:</strong> If we are talking about men´s alienation from nature, we do that normally in connection with the emerging sciences in the modern age. But the roots concerning the history of ideas are lying much deeper and can be traced back to the Neolithic Revolution. The overcoming of cyclical thinking, the development of the alphabet 1200 B.C., as well as the Greek “enlightenment” a few hundred years later, mark a first climax in the emancipation from nature with all its negative consequences. With the transformation of scientific knowledge into applied technology together with a capitalistic economic order since the middle of the 18th century, we are going to ruin our world globally and irreversibly. We can only manage the ecological crisis, if we revise both our world view and our everyday practice. That includes on the one hand aspects of deep ecology and on the other hand the withdrawal from the ideology of permanent growth.</p>
<p><strong>Keywords: </strong>ecological crisis, intrinsic value, deep ecology, environmental ethics, holistic worldview.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_oekologische_krise_-_historische_ursachen_und_auswege_essay/">Die ökologische Krise – historische Ursachen und Auswege (Essay)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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