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	<title>Mittelalter - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Mittelalter - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Pflanzenbildern des Benediktiners Vitus Auslasser (15. Jh.) aus dem Clm 5905 der Bayerischen Staatsbibliothek München</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band zeigt die Entwicklung der traditionellen Kräuterheilkunde in Europa von der Spätantike bis zur frühen Neuzeit und umgreift damit nicht nur die eigentliche Klostermedizin, sondern auch ihre Quellen und ihr Weiterwirken. Dabei bezieht er auch die Geschichte der Pflanzenabbildung in die Darstellung mit ein.</p>
<p>Im Zentrum des Bandes stehen die Pflanzenbilder des Benediktiners Vitus Auslasser, der sein Herbarium im Jahr 1479 im oberbayerischen Kloster Ebersberg vollendet hat. Es werden die schönsten Exemplare seiner insgesamt 198 kolorierten Pflanzenabbildungen wiedergegeben, mit philologischen, botanischen, medizinhistorischen und pharmazeutischen Anmerkungen erläutert. Sie werden hier erstmals einer breiteren Öffentlichkeit in einem Rundgang durch Kräuterheilkunde und Botanik vorgestellt.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_pflanzen_der_klostermedizin_in_darstellung_und_anwendung/">Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 14:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den <em>strategemata</em> des Polyainos. Übersetzt und herausgegeben von Konrad Goehl und Jorit Wintjes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Hellenismus bildet die Sammlung von Kriegslisten, den sogenannten <i>strategemata</i>, einen mutmaßlich fruchtbaren Zweig der Militärschriftstellerei, der vermutlich zahlreiche Berührungspunkte und Schnittmengen mit der Sammlung von <i>exempla</i> besaß. Weniges davon hat die Überlieferung bewahrt, lediglich zwei große Sammlungen von <i>strategemata</i> aus römischer Zeit sind erhalten. Die Sammlung des Polyainos schließt einen zusammenhängenden Block von 45 Kapiteln ein, in denen <i>strategemata</i> von Frauen versammelt sind; es handelt sich dabei teilweise um ‚echte‘ <i>strategemata</i>, teilweise auch um <i>exempla</i> tugendhaften Handelns. Damit stehen diese Kapitel auch in der Tradition frauenspezifischer <i>exempla</i>-Sammlungen, von denen ebenfalls nur wenige Beispiele erhalten sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/">Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Ketzerprozess zur Meta-Verschwörung</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/vom-ketzerprozess-zur-meta-verschwoerung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vom-ketzerprozess-zur-meta-verschwoerung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mythen um den Templerorden</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weltverschwörungen haben Hochkonjunktur, und unter ihnen spielt der Templerorden eine besondere Rolle. 1312 aufgehoben, ist er nach Jahrhunderten noch immer Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses und moderner Populärkultur. Neben Wissenschaftlern versuchen Alternativhistoriker und Esoteriker, den Geheimnissen und Schätzen der Templer auf die Spur zu kommen. Warum wurde der Orden gegründet, fanden Initiationsriten statt, was steckt hinter dem berühmten Baphomet, waren die Templer im Besitz des Grabtuches Christi, benutzten sie spezielle Symbole und lebt ihre Gemeinschaft bis in die heutige Zeit fort? Das vorliegende Werk geht anhand schriftlicher und ikonographischer Quellen den Wurzeln dieser Mythen nach, beleuchtet ihre Entwicklung und ihre Protagonisten. Dabei werden die vorgeblichen Alleinstellungsmerkmale des Templerordens in ihren mittelalterlichen Kontext eingebettet und der Blick auf das geschichtliche, kulturelle und künstlerische Umfeld der zweihundertjährigen Existenz des historischen Templerordens geweitet.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/vom-ketzerprozess-zur-meta-verschwoerung/">Vom Ketzerprozess zur Meta-Verschwörung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scriba anonymus scripsit et subscripsit. Kontinuität oder Neuordnung in der Beurkundung?</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/scriba-anonymus-scripsit-et-subscripsit-kontinuitaet-oder-neuordnung-in-der-beurkundung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scriba-anonymus-scripsit-et-subscripsit-kontinuitaet-oder-neuordnung-in-der-beurkundung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 08:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schreiberprofile unter Arnolf von Kärnten (887– 899) und Otto I. (936–973) im Vergleich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Schreiber auf der Spur – Das Schreiberprofil als neuer Baustein einer diplomatischen Methode:</p>
<p>Schreiber gehören zu den rätselhaftesten Persönlichkeiten der Geschichte. Sie begleiten den König auf Reisen und stellen Urkunden aus, aber niemand kennt diese „Schattenmänner“. Die Befassung mit den Schreibern und ihren kunstvollen Schriften ist bislang nicht erfolgt.</p>
<p>Bestehend aus inneren und äußeren Persönlichkeitseigenschaften bietet das Schreiberprofil als neuer Baustein einer diplomatischen Methode einen Merkmalskatalog zur Schreiberbestimmung mit bisher noch nicht gekannter Präzision, der sich auch in anderen Epochen anwenden lässt. Überdies eignet sich das Profil für die Auswertung bisher noch unberücksichtigter Hinweise auf den Ausfertigungsablauf, die Teilnahme an Versammlungen und die Herkunft des Schreibers.</p>
<p>Mit den Mitteln des Digital Profilings wird die Reichweite einer neuen Methode ausgeschöpft, die vor allem Aspekte der Historischen Hilfswissenschaften, der Kunstgeschichte sowie die der germanistischen Mediävistik und Linguistik umfasst. Im Ergebnis werden Persönlichkeiten mit sprachlichen, zeitlichen und räumlichen Spuren sichtbar. Diese Schreiberprofile führen zur Lösung des Rätsels, das „Lichtgestalten“ mit Namen und einem bisweilen breit erforschten Leben präsentiert.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/scriba-anonymus-scripsit-et-subscripsit-kontinuitaet-oder-neuordnung-in-der-beurkundung/">Scriba anonymus scripsit et subscripsit. Kontinuität oder Neuordnung in der Beurkundung?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gottfried von Franken</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/gottfried_von_franken_das_aelteste_weinbuch_deutschlands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gottfried_von_franken_das_aelteste_weinbuch_deutschlands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das älteste Weinbuch Deutschlands</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gottfried_von_franken_das_aelteste_weinbuch_deutschlands/">Gottfried von Franken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit die Menschen <em>von den Bäumen heruntergestiegen</em> sind, wurde kein anderes Getränk so geschätzt wie der Wein. Wein war lebensnotwendig, denn man wußte immer: <em>rohes</em> Wasser zu trinken, ist gefährlich.</p>
<p>Von Weinernte und -aufbewahrung, vor allem von der Trinkbarmachung eines „gekippten&#8220; Weins – Wein wurde offenbar unter keinen Umständen weggegossen – berichtet das ‚Weinbuch„ Gottfrieds von Franken, genauer gesagt: Gottfrieds von Würzburg.</p>
<p>Godefridus, ein weitgereister Edelmann, der kurz vor 1300 dieses erste Weinbuch Deutschlands verfaßte, schrieb allerdings Lateinisch. In unserem Band kann erstmals der vollständige Text in modernem Deutsch nachgelesen werden.</p>
<p><em>Das kostbare Weinbüchlein Gottfrieds von Franken (Ende 13. Jh.) schlummerte in seinem lateinischen Gewande; Konrad Goehl hat es durch eine feine Übersetzung und einen interessanten Kommentar zum Leben erweckt.</em></p>
<p>(Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gottfried_von_franken_das_aelteste_weinbuch_deutschlands/">Gottfried von Franken</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pseudo-Serapion: Eine große arabische Arzneimittellehre</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/eine_grosse_arabische_arzneimittellehre_bd_ii_der_liber_aggregatus_in_medicinis_simplicibus_des_pseudo-serapion_aus_der_mitte_des_13_jahrhunderts_deutsche_uebersetzung_nach_der_druck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine_grosse_arabische_arzneimittellehre_bd_ii_der_liber_aggregatus_in_medicinis_simplicibus_des_pseudo-serapion_aus_der_mitte_des_13_jahrhunderts_deutsche_uebersetzung_nach_der_druck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bd. II: Der `Liber aggregatus in medicinis simplicibus´ des Pseudo-Serapion aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Deutsche Übersetzung nach der Druckfassung von 1531</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/eine_grosse_arabische_arzneimittellehre_bd_ii_der_liber_aggregatus_in_medicinis_simplicibus_des_pseudo-serapion_aus_der_mitte_des_13_jahrhunderts_deutsche_uebersetzung_nach_der_druck/">Pseudo-Serapion: Eine große arabische Arzneimittellehre</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Liber aggregatus in medicinis simplicibus</em> ist ursprünglich eine arabische Arzneimittellehre eines bis heute fast unbekannten Autors – der Titel gibt Serapion als Verfasser an. Der Text erreichte ab 1290 mit seiner lateinischen Übersetzung aus dem Arabischen durch Simon von Genua und den Juden Abraham aus Tortosa eine lehrbuchhafte Funktion für Ärzte und Apotheker; für letztere war das Werk sogar eine Pflichtlektüre.</p>
<p>Das Werk stellt eine Kompilation meist griechischer und arabischer Quellen dar, deren zahlreiche Handschriften seit dem Ende des 13. Jahrhunderts die hohe Wertschätzung des ps.-serapionischen Simplizienbuches bezeugen, das im 15. Jahrhundert zu den ersten Druckwerken gehörte, wobei der 1531 erschienene Druck von Otto Brunfels als der beste angesehen wird.</p>
<p>Das Werk besteht aus zwei Teilen, einem wesentlich kürzeren ersten Teil, der als theoretische Grundlage zu verstehen ist, als eine allgemeine Einführung in das wissenschaftliche Verständnis der Substanzen, insbesondere der Arzneien und ihren Wirkungen, die der Verfasser neben anderen Kriterien nach der Primärqualität in vier Grade mit je drei Stationen einteilt, wobei letztere Bruchteile der Grade darstellen und er darüber hinaus den Simplizia im Gegensatz zu Galen Doppelqualitäten zuweist.</p>
<p>Der zweite Teil hingegen ist eine spezielle Arzneimittellehre und widmet sich den einzelnen Arzneimitteln, die nach ihrer Herkunft aus den drei Naturreichen – Vegetabilia, Mineralia, Animalia – angeordnet sind. Die insgesamt 462 Abschnitte umfassen 365 pflanzliche, 49 mineralische und 48 animalische Kapitel, die neben den schon lange bekannten auch ganz neue Arzneimittel aufzeigen, Drogen, die erst durch arabische Ärzte in den Arzneimittelschatz gelangten.</p>
<p>Die Kompilation wurde, da sie die <em>Materia medica</em> des Dioskurides mit der medizinischen Theorie des Galen und mit arabisch-heilkundlichem Wissen vereinte, zu einem weitverbreiteten Fachbuch und trug damit entscheidend zur Rezeption der arabischen Medizin im Abendland bei.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/eine_grosse_arabische_arzneimittellehre_bd_ii_der_liber_aggregatus_in_medicinis_simplicibus_des_pseudo-serapion_aus_der_mitte_des_13_jahrhunderts_deutsche_uebersetzung_nach_der_druck/">Pseudo-Serapion: Eine große arabische Arzneimittellehre</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regimen sanitatis Salernitanum</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelalterliche Gesundheitsregeln aus Salerno in neue Reime gebracht</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht/">Regimen sanitatis Salernitanum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im hohen Mittelalter entstand in Salerno ein Lehrgedicht, das die Anwendung der medizinischen Theorie leicht faßlich darlegte: das <em>Regimen sanitatis Salernitanum</em>, die Salernitanische Regelsammlung einer gesunden Lebensführung.</p>
<p>In den gefälligen, leicht zu behaltenden Versen bleibt die schwere Theorie außen vor. Es geht um praktische Lebensvorschriften und Lebensweisheiten.</p>
<p>In 400 Versen sind sieben Themenkreise angesprochen: Allgemeines Verhalten, Speise und Trank – Heilpflanzen – Der Kopf und seine Leiden – Die Jahreszeiten und der Körper –- Körpersäfte und Temperamente – Die entarteten Säfte – Der Aderlaß.</p>
<p>Diese liebenswürdigen lateinischen Verse wurden hier erstmals in deutsche Reime übersetzt, die neben dem praktischen auch den humoristischen Aspekt der Sammlung <em>herüberbringen</em>.</p>
<p>&#8222;Sie haben ein köstliches Buch gemacht, frech, wortwitzig und erfrischend.&#8220;<br />
(Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p>&#8222;Ich habe das Büchlein mit großem Genuß und Gewinn gelesen.&#8220;<br />
(Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Gundolf Keil, Julius-Maximilians-Universität Würzburg)</p>
<p>Sieh auch folgenden Link: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.presseecho.de/de/nuetzliche-mittelalterliche-gesundheitsregeln-erstmals-ins-deutsche-uebersetzt.html">Presseecho</a></span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht/">Regimen sanitatis Salernitanum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hildegard von Bingen, Leonhart Fuchs und Hagers Handbuch im Vergleich</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute/">Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zielsetzung dieses Buches ist es, das medizinische Werk zweier ausgewählter historischer Autoren, nämlich jenes Hildegards von Bingen (1098–1179) und von Leonhart Fuchs (1501–1566), möglichst umfassend hinsichtlich der für Mittel pflanzlichen Ursprungs vergebenen Indikationen zu bearbeiten und mit modernem Wissen zu vergleichen. Mit Hilfe einer statistischen Auswertung wurde geprüft, ob die überlieferten Indikationen lediglich einer zufälligen Zuordnung folgen oder ob diese zielgerichtet Erfahrungswerte spiegeln.</p>
<p>Sofern sich die Zuweisung einzelner Pflanzen zu bestimmten Indikationen nicht als zufällig erweist, so wäre dies ein Beleg dafür, dass man bereits vor Jahrhunderten über ein Wissen verfügte, welches unseren heutigen Erkenntnissen vergleichbar wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Pflanzen, die von historischen Autoren zwar empfohlen werden, die aber heute medizinisch nicht mehr gebräuchlich sind, die gewünschten Wirkungen zeigen, wäre demzufolge groß. Derartigen erfolgversprechenden Pflanzen oder traditionellen Anwendun­gen könnte sich die weitere klinische Forschung zuwenden.</p>
<p>Bisherige Vergleiche der historischen Verwendung von Heilpflanzen griffen in der Regel aus einer Vielzahl von Indikationen und Autoren die zur heutigen Indikation einer bestimmten Pflanze passenden Indikationen heraus. Der vorliegende Ansatz ist insofern neu, als ein möglichst umfassender Vergleich einzelner historischer Indikationen mit den aus heutiger Sicht als belegt geltenden Indikationen angestrebt wird. Um zu zeigen, ob die von einem untersuchten Autor vergebenen Indikationen systematisch oder rein zufällig getroffen wurden, werden die per Zufall zu erwartenden <em>Treffer</em> mit den beobachteten <em>Treffern</em> verglichen.</p>
<p>Im Ergebnis zeigt sich, dass beide Autoren in der Zuordnung von Indikationen dem Zufall signifikant überlegen sind. Tendenziell entspricht die Zuordnung durch Leonhart Fuchs eher den heute als anerkannt geltenden Indikationen, wobei dies nicht zwangsläufig mit einem geringeren Wissen Hildegards gleichzusetzen ist.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute/">Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gynäkologisches und kosmetisches Wissen des 12. Jahrhunderts, aus den Handschriften zusammengestellt und übersetzt von Konrad Goehl</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern/">Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heilkundige Frauen treten uns im hohen Mittelalter als Respektspersonen entgegen. Ihre Methoden und Rezepte wurden von männlichen Kollegen gesammelt und tradiert. Wir sehen, wie von der Mutter des Arztes Platearius und den anderen heilenden Frauen von Salerno mit der gleichen Bewunderung die Rede ist wie von seinem Vater.</p>
<p>Frauen und Frauenleiden bilden den Inhalt dieses Lesebüchleins. Hier findet sich erstmalig ungekürzt die originale Beschreibung der rätselhaften „Erstickung durch die Gebärmutter&#8220; wie auch ihrer Heilung durch eine Selbstbefriedigung der Frau, dazu viele weitere gynäkologische Probleme und ihre spannend zu lesenden Behandlungen, Förderung oder Hinderung der Sexualität und der Empfängnis, seltsames Zauberwissen, aber auch eine Menge von kosmetischen Rezepten, die uns den Zugang öffnen zu den geheimen Wünschen einer mittelalterlichen Frau.</p>
<p>Den zweiten Teil des Büchleins bildet eine wertvolle Heilmittelliste, die, wie die Behandlungsanweisungen des ersten Teils, dem <em>Circa instans</em> entnommen ist, der ersten großen abendländischen Phytotherapie aus Salerno.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern/">Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die &#8218;ecloga&#8216; des Theodulus</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die_ecloga_des_theodulus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Übersetzt von Konrad Goehl, mit einer Einführung und Erläuterungen von Jorit Wintjes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>ecloga Theoduli </em>gehörte zu den bekanntesten Texten des Mittelalters; an und mit ihr lernte jeder Schüler Lesen, Schreiben und dadurch auch Latein. Sie war indessen weitaus mehr als bloß ein Übungstext: auf erstaunlich hohem sprachlichem wie metrischem Niveau verband sie exemplarische Geschichten aus dem Alten Testament mit Episoden aus der antiken heidnischen Mythologie. Neben seiner Brauchbarkeit für den Unterricht transportiert der Text aber auch ein anspruchsvolles marianisches Programm. Das vorliegende Büchlein bietet nach Kenntnis der Herausgeber die erste deutsche Übersetzung der <em>ecloga Theoduli.</em></p>
<p><em>Ich gratuliere zu diesem sehr schönen Büchlein, das seine Wirkung tun wird: solch eine Hinführung und Hilfe war dringlich nötig; die Interessierten werden sehr dankbar immer wieder auf diese Hilfe zurückgreifen. Und zur inhaltlichen Einordnung haben Sie wichtige Hinweise geboten, die nun auch besser erklären, warum Theodul im mittelalterlichen Schulunterricht so im Zentrum stand. </em>(Brief des klassischen Philologen Prof. em. Dr. Dr. h.c. Udo Scholz, Würzburg, an die Verfasser)<em><br />
</em></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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