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	<title>Medizingeschichte - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 12:06:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Medizingeschichte - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<item>
		<title>Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Pflanzenbildern des Benediktiners Vitus Auslasser (15. Jh.) aus dem Clm 5905 der Bayerischen Staatsbibliothek München</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band zeigt die Entwicklung der traditionellen Kräuterheilkunde in Europa von der Spätantike bis zur frühen Neuzeit und umgreift damit nicht nur die eigentliche Klostermedizin, sondern auch ihre Quellen und ihr Weiterwirken. Dabei bezieht er auch die Geschichte der Pflanzenabbildung in die Darstellung mit ein.</p>
<p>Im Zentrum des Bandes stehen die Pflanzenbilder des Benediktiners Vitus Auslasser, der sein Herbarium im Jahr 1479 im oberbayerischen Kloster Ebersberg vollendet hat. Es werden die schönsten Exemplare seiner insgesamt 198 kolorierten Pflanzenabbildungen wiedergegeben, mit philologischen, botanischen, medizinhistorischen und pharmazeutischen Anmerkungen erläutert. Sie werden hier erstmals einer breiteren Öffentlichkeit in einem Rundgang durch Kräuterheilkunde und Botanik vorgestellt.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_pflanzen_der_klostermedizin_in_darstellung_und_anwendung/">Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 07:33:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur Virchow-Forschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/rudolf-virchows-beitraege-zur-deutschen-medizinischen-fachsprache-unter-beruecksichtigung-der-terminologie-der-pathologischen-anatomie/">Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Virchow (1821-1902) gehörte zu den national und international bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Sein Engagement war nicht auf die Medizin begrenzt, sondern schloss auch die Anthropologie, Archäologie und Ethnologie sowie die Politik ein. Eine Besonderheit der medizinisch-fachlichen bzw. naturwissenschaftlichen Kommunikation im Zeitalter Virchows, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, war die Entdeckung zahlreicher neuer zellbiologischer, zellpathologischer und pathologisch-anatomischer Sachverhalte, für die es noch keine etablierten Termini gab.</p>
<p>Eine große Anzahl der in den vergangenen Jahrzehnten publizierten Arbeiten befasste sich mit den fachspezifischen Beiträgen Virchows zur Allgemeinen Pathologie und Speziellen pathologischen Anatomie, mit seinen Erkenntnissen, seinen Verdiensten und auch mit seinen Irrtümern. Nur selten wurde seine Bedeutung für die medizinische Fachsprache betrachtet.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit wurde erstmals anhand aller von Virchow publizierten medizinischen Texte systematisch untersucht, welche Fachtermini er schuf und in die medizinische Kommunikation einbrachte sowie nach welchen linguistischen Prinzipien er diese Begriffe konstruierte. Ferner wurde analysiert, welche Termini er bereits vorfand und entsprechend des damaligen Kenntnisstandes modifizierte. Betrachtet wurde weiterhin, welche Textsorten er in der schriftlichen Fachkommunikation nutzte und wie er spezielle Stilmittel wie Diskurs, Polemik und Metaphorik einsetzte. Auch seine Beiträge zu Orthographie und Grammatik wurden erfasst, da in seiner Wirkungsperiode noch keine verbindlichen Sprachregeln existierten.</p>
<p>Insbesondere sind es die zahlreichen Termini, die aufgrund ihres hohen fachsprachlichen Gebrauchswertes und ihrer Bildung aus lateinischen und griechischen Wortbestandteilen häufig auch in den medizinischen Wortschatz anderer Sprachen übernommen wurden. Sie erlangten somit eine internationale Bedeutung. Auch dadurch hat der Beitrag Rudolf Virchows zur medizinischen Fachsprache bis heute seine Spuren hinterlassen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/rudolf-virchows-beitraege-zur-deutschen-medizinischen-fachsprache-unter-beruecksichtigung-der-terminologie-der-pathologischen-anatomie/">Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 15 (2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters, insbesondere die medizinische Fachprosa, ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-38-2025-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-15-2025/">Medizinhistorische Mitteilungen 38 (2025) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 15 (2025)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 09:55:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018/">Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters, insbesondere die medizinische Fachprosa, ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische-mitteilungen-36-37-2017-2018-fachprosaforschung-grenzueberschreitungen-13-14-2017-2018/">Medizinhistorische Mitteilungen 36/37 (2017/2018) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 13/14 (2017/2018)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 07:48:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h4>Integrative Darstellung unter Berücksichtigung der Evidenzbasierten Medizin (EBM), der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der holistischen Medizin im Westen</h4>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho/">Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorliegenden Buch wird der Beifuß (<i>Artemisia vulgaris</i>), eine Pflanze, die in Kräuterbüchern der westlichen Heilkunde seit fast 2.000 Jahren einen festen Platz hat, medizinhistorisch analysiert. Zur Untersuchung der therapeutischen Eigenschaften der Pflanze werden sowohl lateinische als auch deutsche und polnische Quellen in ihrem historischen Verlauf dargestellt. Die Zeitspanne der dafür verwendeten Werke beginnt im 1. Jahrhundert n. Chr. mit der Schrift <i>De materia medica</i> von Dioskurides und endet mit Belegen aus der modernen Forschung. Der wissenschaftliche Schwerpunkt dieses Buches liegt bei der integrativen Darstellung des Beifußes, wobei sowohl Elemente der westlichen <i>Evidenzbasierten Medizin</i> (<i>EBM</i>) wie auch der gegenwärtigen Schule der <i>Traditionellen Chinesischen Medizin</i> (<i>TCM</i>) berücksichtigt werden. Im Rahmen der angestrebten wissenschaftlichen Integration beider Medizinwelten wurde ein besonderes Gewicht auf die bisherige holistisch-medizinische Betrachtung dieser Pflanze gelegt. Daneben werden die wichtigsten Probleme dargestellt und analysiert, die sich auf dem Weg einer Verständigung zwischen den beiden medizinischen Welten ergeben. Mehrere Tabellen am Ende des Buches fassen die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho/">Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebelsaft gegen Epilepsie</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwiebelsaft-gegen-epilepsie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 20:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist. Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden. &#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211;&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/">Zwiebelsaft gegen Epilepsie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist.</p>
<p class="p1">Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden.</p>
<p class="p1">&#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211; Leistung des Übersetzers &#8211; und enthält Bedenkenswertes.&#8220; (Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/">Zwiebelsaft gegen Epilepsie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 10 (2014)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 10 (2014)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/fachprosaforschung_-_grenzueberschreitungen-2/">Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 10 (2014)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung &#8211; Grenzüberschreitungen 11 (2015)</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medizinhistorische_mitteilungen-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen-2/">Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 11 (2015)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fachliteratur des Mittelalters ist aus den modernen Darstellungen zur Literatur- und Wissenschaftsgeschichte nicht mehr wegzudenken; zahlreiche kulturgeschichtliche Disziplinen benutzen ihre Texte als Basis. Als Fachprosa der Freien und Eigenkünste umfaßt sie das Schrifttum von Medizin, Pharmazie, Alchemie, Mathematik, Astronomie und greift über den Bergbau, die Handwerke und das Kriegswesen bis zur Wald- und Landwirtschaft, zur Seefahrt, zum Handel und zu den Verbotenen Künsten aus. Die Fachprosaforscher kommen – wie nicht anders zu erwarten – aus heterogenen Disziplinen und arbeiten als Ärzte, Apotheker, Natur-, Kultur-, Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler mit unterschiedlicher Methodik auf unterschiedlichen Gebieten des weiten Literaturkomplexes; entsprechend weit gestreut sind ihre disparat erscheinenden Veröffentlichungen. Insofern war es angezeigt, jenen Weg weiter zu beschreiten, den Sudhoff 1908 mit &#8222;Sudhoffs Archiv&#8220; erstmals gewiesen hatte und der – von Gerhard Eis gebahnt – zu einer eignen Zeitschrift führen sollte: Die Fachprosaforschung bietet sämtlichen Disziplinen, die sich mit altdeutschen Fachprosatexten befassen, das geeignete Forum; grenzüberschreitend greift sie von der Sozial- bis zur Militärgeschichte aus; grenzüberschreitend verfolgt sie die Wirkungsgeschichte über die Epochenschwelle bis in die Neuzeit, und grenzübergreifend geht sie jenen Entwicklungen nach, die bereits vor der antik-mittelalterlichen Epochengrenze einsetzen. Entsprechend übergreifend angesiedelt ist sie methodisch in Grenzgebieten zwischen einzelnen Disziplinen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/medizinhistorische_mitteilungen-2/">Medizinhistorische Mitteilungen 34 (2015) = Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen 11 (2015)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Licht der Natur</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medizin in Fachliteratur und Dichtung. Festschrift für Gundolf Keil zum 60. Geburtstag</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was ist an der Sonne, das nicht in den Augen sei? Wie die Sonne gibt Licht ihrem Element, also die Augen ihren Elementen.</em> (Paracelsus, Edition Sudhoff, III, 473).</p>
<p>Mit den Augen, also beobachtend, so meint Paracelsus, sei dem nahezukommen, was er immer wieder das <em>Licht der Natur </em>nennt. Es liegt außerhalb des Menschen, wie er zu Beginn seines <em>Labyrinthus medicorum errantium</em> ausführt, und muß schrittweise in den Menschen aufgenommen werden, bis es dessen Vernunft erleuchtet.</p>
<p>Wer einmal mit dem verehrten Jubilar durch die Natur wanderte, wird nicht so leicht vergessen, mit wieviel Liebe zur Kreatur und mit welcher Hingabe ans Detail des Geschaffenen er wachen Auges Flora und Fauna erlebt, fachgerecht klassifiziert und in den großen Haushalt, den Oikos der Natur mit seinen Zyklen, stellt. Man geht mit ihm nicht einfach <em>ins Grüne</em>, sondern man sieht mit ihm die millionenfache Facettierung und die Wechselwirkung alles Lebenden.</p>
<p>Dies sind wohl die Grundhaltung und der Impetus, die beide den Mediziner, Naturwissenschaftler und Philologen Gundolf Keil seine Forschertätigkeit den natürlichen Dingen zuwenden ließen, und zwar in den Textüberlieferungen, wie sie im Gang der Kulturgeschichte von Ärzten, Botanikern, Kosmologen u.a. gedeutet wurden. Insbesondere nahm er das noch großenteils brachliegende Feld der mittelalterlichen deutschen Fachliteratur der Artes in seine Obhut, hierin dem Lehrer und Freund Gerhard Eis folgend, und auf diesem Gebiet mittlerweile international die Zentralfigur.</p>
<p>Hunderte von Publikationen, die im Anhang dieser Festschrift verzeichnet sind, zusammen mit einer Fülle von organisatorischen Aktivitäten, zeugen von unermüdlichem Engagement. Letztere reichen von den Alltagssorgen des Institutsvorstandes über Herausgebertätigkeiten, insbesondere beim <em>Verfasserlexikon</em>, bei <em>Sudhoffs Archiv</em>, bei der DFG-Kommission für Humanismusforschung, nicht zuletzt bei der eigenen Zeitschrift, den <em>Würzburger medizinhistorischen Mitteilungen</em>, und der eigenen medizinhistorischen Reihe, den <em>Würzburger medizinhistorischen Forschungen</em>, sowie vielen Festschriften und Sammelbänden, über Vorstandstätigkeit in verschiedenen in- und ausländischen wissenschaftlichen Gesellschaften, wobei dem aus Wartha gebürtigen Schlesier (17.7.1934) die Leitung des Gerhard Möbus-Instituts für Schlesienforschung eine besonders liebe Pflicht ist, bis hin zur Betreuung des Großprojekts der Ortolf von Baierland-Edition und außergewöhnlich vieler Dissertationen sowie Habilitationsschriften. Mit Dankbarkeit und Hochachtung erinnert sich der große Kreis seiner Schüler an den persönlichen Einsatz ihres aus unerschöpflich anmutenden Wissensressourcen schöpfenden akademischen Lehrers. Anregend wirkt stets seine prinzipielle thematische und methodische Offenheit, angefangen beim Literaturbegriff – so weit wie irgend möglich – bis zur Erforschung von Detailrealismen in der Fiktionalliteratur. Im Zentrum seiner Bemühungen steht immer philologische Genauigkeit beim Edieren der Fachtexte und beim Aufrollen der Text-, Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte eines Fachdenkmals. Seine Arbeit hat unsere Kenntnis dieses Teils der Kulturgeschichte unerwartet bereichert. Man braucht hierzu lediglich die einschlägigen Artikel im <em>Verfasserlexikon </em>der 1. Auflage mit denjenigen der zweiten zu vergleichen.</p>
<p>Einen derart geistig Reichen mit geistigen Gaben zu beschenken, ist nicht einfach, wie schon Censorinus in seinen Betrachtungen zum Tag der Geburt (<em>De die natali</em>, 1,5) andeutet:</p>
<p><em>Quare cum dona pretiosa neque tibi per animi virtutem desint nec mihi per rei tenuitatem supersint, quodcumque hoc libri est meis opibus conparatum natalicii titulo tibi misi.</em></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/licht_der_natur_medizin_in_fachliteratur_und_dichtung_festschrift_fuer_gundolf_keil_zum_60_geburtstag_-_seit_april_2009_in_komm_beim_dwv/">Licht der Natur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Funke des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Elektrizität in der Medizin</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch schildert, wie der elektrische Strom und seine Wirkung auf den menschlichen Organismus entdeckt und erforscht wurden – vom Froschexperiment Luigi Galvanis über die Entwicklung des EKGs bis hin zum modernen Herzschrittmacher. Zahlreiche Abbildungen illustrieren das Buch. Jeder Träger eines Herzschrittmachers kann sich in dem Band über die faszinierende Geschichte des kleinen elektronischen Wunderwerkes informieren, das in seiner Brust für ihn arbeitet und vielleicht sein Leben rettet.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der_funke_des_lebens/">Der Funke des Lebens</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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