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	<title>lateinische Sprache - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>lateinische Sprache - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 14:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den <em>strategemata</em> des Polyainos. Übersetzt und herausgegeben von Konrad Goehl und Jorit Wintjes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Hellenismus bildet die Sammlung von Kriegslisten, den sogenannten <i>strategemata</i>, einen mutmaßlich fruchtbaren Zweig der Militärschriftstellerei, der vermutlich zahlreiche Berührungspunkte und Schnittmengen mit der Sammlung von <i>exempla</i> besaß. Weniges davon hat die Überlieferung bewahrt, lediglich zwei große Sammlungen von <i>strategemata</i> aus römischer Zeit sind erhalten. Die Sammlung des Polyainos schließt einen zusammenhängenden Block von 45 Kapiteln ein, in denen <i>strategemata</i> von Frauen versammelt sind; es handelt sich dabei teilweise um ‚echte‘ <i>strategemata</i>, teilweise auch um <i>exempla</i> tugendhaften Handelns. Damit stehen diese Kapitel auch in der Tradition frauenspezifischer <i>exempla</i>-Sammlungen, von denen ebenfalls nur wenige Beispiele erhalten sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/">Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6&#8242;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen. Seneca sieht sich selbst in der Rolle&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen.<br />
Seneca sieht sich selbst in der Rolle des strengen Vaters und bezieht den Lucilius in seine Betrachtung mit ein. Bevor er mit seiner eigentlichen Argumentation beginnt, gibt er dem Lucilius etwas zu bedenken: &#8222;cogita filiorum nos modestia delectari, vernularum licentia, illos disciplina tristiori contineri, horum ali audaciam&#8220;.<br />
Die hier zitierten Übersetzungen dieser Textstelle lassen für Seneca das Bild eines Vaters entstehen, der seine eigenen Söhne mit strenger Disziplin im Zaume hält und sich an deren Bescheidenheit erfreut, den im Haus geborenen Sklavenkindern aber wohlwollend Freiheiten gewährt, deren Entwicklung zu Dreistigkeit und respektlosem Verhalten er willentlich fördert, bzw. billigend in Kauf nimmt; die Schlechten, auf deren vermeintliches Glück Lucilius mit Unverständnis schaut, finden dabei keine Erwähnung.<br />
Eine semantische Analyse der sinntragenden Wörter dieser Textpassage auf der Grundlage von Senecas philosophischen Schriften ermöglicht eine Neuinterpretation, die eine andere Botschaft an Lucilius deutlich werden lässt: gute und strenge Väter erziehen ihre Söhne zu einem Leben nach dem Maße Gottes (&#8222;modestia&#8220;); sie halten sie frühzeitig zum Lernen und Arbeiten an, mit vielen Zumutungen, die den Sklavenkindern erspart bleiben; schlechte Menschen dagegen verharren in ihrer korrupten Geisteshaltung (&#8222;disciplina tristiori&#8220;) als Sklaven ihrer Affekte und Begierden, welche sie das Maß der göttlichen Vernunft vergessen lassen. Seneca stellt diese auf eine so niedere sittliche Stufe, dass ein Sklave, sollte er zur Freiheit seines Geistes gelangt sein, auf sie herabschauen müsste.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca &#8218;epist. 123,11&#8216;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:27:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.  Es folgt darauf eine Textpassage von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es folgt darauf eine Textpassage von 22 Wörtern, die durch Interpunktion als Teil dieser Rede interpretiert worden ist. Diese Worte sind Ausdruck von Empörung gegenüber moralisch belehrenden Personen (<i>paedagogi</i>); sie enthalten eine Aufforderung, diese zu verachten und einen Appell an den Entscheidungswillen eines Angesprochenen.</p>
<p>An dieser Stelle entsteht für den Leser, sofern er das Anführungszeichen am Ende der Textpassage beachtet hat, ein Eindruck von sprachlicher und inhaltlicher Unstimmigkeit; diese aufzulösen ist der Anspruch der vorliegenden Arbeit. Eine stilistische Analyse und eine umfassende semantische Untersuchung der sinntragenden Wörter dieser zur Diskussion stehenden Textpassage auf der Grundlage aller philosophischen Schriften Senecas führen zu dem Ergebnis, dass diese 22 Wörter nicht Teil der Vulgusrede sein können, sondern dass vielmehr der Philosoph Seneca selbst sich hier mit aufrüttelnden Worten an seinen Leser wendet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die &#8218;ecloga&#8216; des Theodulus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Übersetzt von Konrad Goehl, mit einer Einführung und Erläuterungen von Jorit Wintjes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>ecloga Theoduli </em>gehörte zu den bekanntesten Texten des Mittelalters; an und mit ihr lernte jeder Schüler Lesen, Schreiben und dadurch auch Latein. Sie war indessen weitaus mehr als bloß ein Übungstext: auf erstaunlich hohem sprachlichem wie metrischem Niveau verband sie exemplarische Geschichten aus dem Alten Testament mit Episoden aus der antiken heidnischen Mythologie. Neben seiner Brauchbarkeit für den Unterricht transportiert der Text aber auch ein anspruchsvolles marianisches Programm. Das vorliegende Büchlein bietet nach Kenntnis der Herausgeber die erste deutsche Übersetzung der <em>ecloga Theoduli.</em></p>
<p><em>Ich gratuliere zu diesem sehr schönen Büchlein, das seine Wirkung tun wird: solch eine Hinführung und Hilfe war dringlich nötig; die Interessierten werden sehr dankbar immer wieder auf diese Hilfe zurückgreifen. Und zur inhaltlichen Einordnung haben Sie wichtige Hinweise geboten, die nun auch besser erklären, warum Theodul im mittelalterlichen Schulunterricht so im Zentrum stand. </em>(Brief des klassischen Philologen Prof. em. Dr. Dr. h.c. Udo Scholz, Würzburg, an die Verfasser)<em><br />
</em></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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