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	<title>Latein - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Latein - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 14:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den <em>strategemata</em> des Polyainos. Übersetzt und herausgegeben von Konrad Goehl und Jorit Wintjes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Hellenismus bildet die Sammlung von Kriegslisten, den sogenannten <i>strategemata</i>, einen mutmaßlich fruchtbaren Zweig der Militärschriftstellerei, der vermutlich zahlreiche Berührungspunkte und Schnittmengen mit der Sammlung von <i>exempla</i> besaß. Weniges davon hat die Überlieferung bewahrt, lediglich zwei große Sammlungen von <i>strategemata</i> aus römischer Zeit sind erhalten. Die Sammlung des Polyainos schließt einen zusammenhängenden Block von 45 Kapiteln ein, in denen <i>strategemata</i> von Frauen versammelt sind; es handelt sich dabei teilweise um ‚echte‘ <i>strategemata</i>, teilweise auch um <i>exempla</i> tugendhaften Handelns. Damit stehen diese Kapitel auch in der Tradition frauenspezifischer <i>exempla</i>-Sammlungen, von denen ebenfalls nur wenige Beispiele erhalten sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/">Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 09:34:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Aus der lateinischen in die deutsche Sprache übertragen von Felix Lühning</h3>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium/">Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;Machinae Coelestis pars prior&#8220; wurde 1679 in Danzig veröffentlicht und war das Werk des dort ansässigen Bierbrauers, Ratsherren und Amateurastronomen Johannes Hevelius, der zu dieser Zeit über die wohl am besten ausgerüstete Sternwarte Europas verfügte. In diesem opulent illustrierten Werk stellt Hevelius seine Sternwarte mit all ihren Beobachtungsinstrumenten detailliert vor und erläutert seine Arbeitsmethoden an ihnen. Nebenbei bietet das Buch interessante Einblicke in den Wissensstand der Zeit und die Persönlichkeit Hevelius‘.<br />
Die hier vorliegende Ausgabe bringt das Werk erstmals in deutscher Sprache und zudem mit den von Hevelius eigenhändig kolorierten Kupferstichen. Es soll damit einem größeren Kreis von Technik- und Wissenschaftshistorikern zugänglich gemacht werden, aber auch all jenen, die an der Geschichte der Astronomie in Theorie und Praxis interessiert sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/machina-coelestis-das-himmlische-instrumentarium/">Machina Coelestis. Das himmlische Instrumentarium</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Selenographia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 12:43:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Aus der lateinischen in die deutsche Sprache übertragen von Felix Lühning</h3>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Selenographia sive Lunae Descriptio&#8220; wurde 1647 in Danzig veröffentlicht und war das Werk des dort ansässigen Bierbrauers, Ratsherren und Amateurastronomen Johannes Hevelius. Das opulent illustrierte Buch stellt die erste umfassende Beschreibung des Mondes dar, die auf der Grundlage von Fernrohrbeobachtungen entstand. Es löste bei seinem Erscheinen lauten Widerhall in der Gelehrtenwelt Europas aus. Hevelius beschreibt u. a. detailliert seine Beobachtungstechniken und setzte sich mit den sehr authentischen Mondzeichnungen ein bleibendes Denkmal.<br />
Die hier vorliegende Ausgabe bringt das Werk erstmals in deutscher Sprache. Es soll damit einem größeren Kreis von Technik- und Wissenschaftshistorikern zugänglich gemacht werden, aber auch all jenen, die am Mond, an der Astronomie und ihrer Geschichte interessiert sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/selenographia/">Selenographia</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6&#8242;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen. Seneca sieht sich selbst in der Rolle&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen.<br />
Seneca sieht sich selbst in der Rolle des strengen Vaters und bezieht den Lucilius in seine Betrachtung mit ein. Bevor er mit seiner eigentlichen Argumentation beginnt, gibt er dem Lucilius etwas zu bedenken: &#8222;cogita filiorum nos modestia delectari, vernularum licentia, illos disciplina tristiori contineri, horum ali audaciam&#8220;.<br />
Die hier zitierten Übersetzungen dieser Textstelle lassen für Seneca das Bild eines Vaters entstehen, der seine eigenen Söhne mit strenger Disziplin im Zaume hält und sich an deren Bescheidenheit erfreut, den im Haus geborenen Sklavenkindern aber wohlwollend Freiheiten gewährt, deren Entwicklung zu Dreistigkeit und respektlosem Verhalten er willentlich fördert, bzw. billigend in Kauf nimmt; die Schlechten, auf deren vermeintliches Glück Lucilius mit Unverständnis schaut, finden dabei keine Erwähnung.<br />
Eine semantische Analyse der sinntragenden Wörter dieser Textpassage auf der Grundlage von Senecas philosophischen Schriften ermöglicht eine Neuinterpretation, die eine andere Botschaft an Lucilius deutlich werden lässt: gute und strenge Väter erziehen ihre Söhne zu einem Leben nach dem Maße Gottes (&#8222;modestia&#8220;); sie halten sie frühzeitig zum Lernen und Arbeiten an, mit vielen Zumutungen, die den Sklavenkindern erspart bleiben; schlechte Menschen dagegen verharren in ihrer korrupten Geisteshaltung (&#8222;disciplina tristiori&#8220;) als Sklaven ihrer Affekte und Begierden, welche sie das Maß der göttlichen Vernunft vergessen lassen. Seneca stellt diese auf eine so niedere sittliche Stufe, dass ein Sklave, sollte er zur Freiheit seines Geistes gelangt sein, auf sie herabschauen müsste.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca &#8218;epist. 123,11&#8216;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:27:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.  Es folgt darauf eine Textpassage von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es folgt darauf eine Textpassage von 22 Wörtern, die durch Interpunktion als Teil dieser Rede interpretiert worden ist. Diese Worte sind Ausdruck von Empörung gegenüber moralisch belehrenden Personen (<i>paedagogi</i>); sie enthalten eine Aufforderung, diese zu verachten und einen Appell an den Entscheidungswillen eines Angesprochenen.</p>
<p>An dieser Stelle entsteht für den Leser, sofern er das Anführungszeichen am Ende der Textpassage beachtet hat, ein Eindruck von sprachlicher und inhaltlicher Unstimmigkeit; diese aufzulösen ist der Anspruch der vorliegenden Arbeit. Eine stilistische Analyse und eine umfassende semantische Untersuchung der sinntragenden Wörter dieser zur Diskussion stehenden Textpassage auf der Grundlage aller philosophischen Schriften Senecas führen zu dem Ergebnis, dass diese 22 Wörter nicht Teil der Vulgusrede sein können, sondern dass vielmehr der Philosoph Seneca selbst sich hier mit aufrüttelnden Worten an seinen Leser wendet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Circa Instans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste große Drogenkunde des Abendlandes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/">Das Circa Instans</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man stellt aber keine müßige Frage, wenn man sich überlegt, warum denn überhaupt zusammengesetzte Arzneien erfunden worden sind, wenn jede Kraft, die in den zusammengesetzten Mitteln steckt, in den einfachen auch zu finden ist.“ Das ‚Circa instans’, die erste große abendländische Drogenkunde, stellt und beantwortet diese Frage. In 252 Kapiteln behandelt ein Mitglied der Familie Platearius in Salerno die im 12. Jahrhundert gebräuchlichen Arzneimittel. Bis in die Neuzeit reicht die Wirkung dieses grundlegenden Werkes, das hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung dem Publikum vorgestellt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/">Das Circa Instans</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regimen sanitatis Salernitanum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelalterliche Gesundheitsregeln aus Salerno in neue Reime gebracht</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht/">Regimen sanitatis Salernitanum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im hohen Mittelalter entstand in Salerno ein Lehrgedicht, das die Anwendung der medizinischen Theorie leicht faßlich darlegte: das <em>Regimen sanitatis Salernitanum</em>, die Salernitanische Regelsammlung einer gesunden Lebensführung.</p>
<p>In den gefälligen, leicht zu behaltenden Versen bleibt die schwere Theorie außen vor. Es geht um praktische Lebensvorschriften und Lebensweisheiten.</p>
<p>In 400 Versen sind sieben Themenkreise angesprochen: Allgemeines Verhalten, Speise und Trank – Heilpflanzen – Der Kopf und seine Leiden – Die Jahreszeiten und der Körper –- Körpersäfte und Temperamente – Die entarteten Säfte – Der Aderlaß.</p>
<p>Diese liebenswürdigen lateinischen Verse wurden hier erstmals in deutsche Reime übersetzt, die neben dem praktischen auch den humoristischen Aspekt der Sammlung <em>herüberbringen</em>.</p>
<p>&#8222;Sie haben ein köstliches Buch gemacht, frech, wortwitzig und erfrischend.&#8220;<br />
(Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p>&#8222;Ich habe das Büchlein mit großem Genuß und Gewinn gelesen.&#8220;<br />
(Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Gundolf Keil, Julius-Maximilians-Universität Würzburg)</p>
<p>Sieh auch folgenden Link: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.presseecho.de/de/nuetzliche-mittelalterliche-gesundheitsregeln-erstmals-ins-deutsche-uebersetzt.html">Presseecho</a></span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/regimen_sanitatis_salernitanum_mittelalterliche_gesundheitsregeln_aus_salerno_in_neue_reime_gebracht/">Regimen sanitatis Salernitanum</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die &#8218;ecloga&#8216; des Theodulus</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die_ecloga_des_theodulus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Übersetzt von Konrad Goehl, mit einer Einführung und Erläuterungen von Jorit Wintjes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>ecloga Theoduli </em>gehörte zu den bekanntesten Texten des Mittelalters; an und mit ihr lernte jeder Schüler Lesen, Schreiben und dadurch auch Latein. Sie war indessen weitaus mehr als bloß ein Übungstext: auf erstaunlich hohem sprachlichem wie metrischem Niveau verband sie exemplarische Geschichten aus dem Alten Testament mit Episoden aus der antiken heidnischen Mythologie. Neben seiner Brauchbarkeit für den Unterricht transportiert der Text aber auch ein anspruchsvolles marianisches Programm. Das vorliegende Büchlein bietet nach Kenntnis der Herausgeber die erste deutsche Übersetzung der <em>ecloga Theoduli.</em></p>
<p><em>Ich gratuliere zu diesem sehr schönen Büchlein, das seine Wirkung tun wird: solch eine Hinführung und Hilfe war dringlich nötig; die Interessierten werden sehr dankbar immer wieder auf diese Hilfe zurückgreifen. Und zur inhaltlichen Einordnung haben Sie wichtige Hinweise geboten, die nun auch besser erklären, warum Theodul im mittelalterlichen Schulunterricht so im Zentrum stand. </em>(Brief des klassischen Philologen Prof. em. Dr. Dr. h.c. Udo Scholz, Würzburg, an die Verfasser)<em><br />
</em></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_ecloga_des_theodulus/">Die ‚ecloga‘ des Theodulus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mariengebete aus karolingischer Zeit</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/mariengebete-aus-karolingischer-zeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mariengebete-aus-karolingischer-zeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:59:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zu karolingischer Zeit fand die Marienverehrung einen Ausdruck in kunstvollen wie auch schlichten Gebeten in gebundener Form. Das vorliegende Bändchen bietet eine kleine Auswahl dieser Gebete, die nach Kenntnis der Herausgeber zum ersten Mal in deutscher Nachdichtung vorgelegt werden.</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mariengebete-aus-karolingischer-zeit/">Mariengebete aus karolingischer Zeit</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zu karolingischer Zeit fand die Marienverehrung einen Ausdruck in kunstvollen wie auch schlichten Gebeten in gebundener Form. Das vorliegende Bändchen bietet eine kleine Auswahl dieser Gebete, die nach Kenntnis der Herausgeber zum ersten Mal in deutscher Nachdichtung vorgelegt werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/mariengebete-aus-karolingischer-zeit/">Mariengebete aus karolingischer Zeit</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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