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	<title>Krieg - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Krieg - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Deutsche und Tschechen im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nationalitätenproblem</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/deutsche_und_tschechen_im_zeitalter_des_dreissigjaehrigen_krieges_ein_nationalitaetenproblem/">Deutsche und Tschechen im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfasser Dr. Ernst Leipprand (1905–1942), der sich als politischer Historiker verstand und sich intensiv mit dem Ringen des 19. Jahrhunderts um die Früchte der Französischen Revolution und die Entstehung eines bürgerlichen politischen Bewußtseins auseinandersetzte, untersucht in diesem zu Beginn der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts entstandenen Werk, welches er als Habilitationsschrift einzureichen beabsichtigte, erstmals die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse Böhmens und Mährens im 17. Jahrhundert – eines komplizierten geographischen und ethnischen Raumes.</p>
<p>Im ersten Teil geht der Autor ein auf die Geschichte der friedlichen Durchdringung des tschechischen Raumes mit Slawen und Germanen und deren fruchtbare Koexistenz über einen langen Zeitraum hinweg, bis Reformation und Gegenreformation und schließlich der Dreißigjährige Krieg Gesellschaft und Wirtschaft, Konfession und Stand, Besitz und Chancen radikal veränderten. Machtpolitik mit religiöser Begründung führte zu Vernichtung, Vertreibung und Enteignung, Zwangskatholisierung und Ideologisierung und einer Bevölkerungsverschiebung großen Ausmaßes. Mit der Nachkriegsordnung und einer neuen Verfassung werden Sprachzugehörigkeit und gesellschaftlicher Stand neu definiert, Adel, Bürgertum und Bauernstand neu gruppiert und Macht und Reichtum neu verteilt. Gewinner dieser Epoche ist vor allem die katholische Kirche, die nun die Prachtentfaltung des Barockzeitalters einläutet. Der Verfasser stellt vor allem die Frage, wie es den einzelnen Bevölkerungsgruppen dabei erging und wie sich ihr Zusammenleben entwickelte.</p>
<p>Im zweiten – geographischen – Teil wird das schwere Los, das diese Geschichte einzelnen Regionen, Städten und Dörfern durchaus unterschiedlich hart zugefügt hat, dargestellt und bis in beispielhafte Schicksale einzelner Bürger hinunterverfolgt.</p>
<p>Ein deutsch-tschechisches Ortsregister erleichtert das Auffinden behandelter Ortschaften und geschichtlicher Stätten.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/deutsche_und_tschechen_im_zeitalter_des_dreissigjaehrigen_krieges_ein_nationalitaetenproblem/">Deutsche und Tschechen im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Deutsche Filmpropaganda im Ersten Weltkrieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung, Hoffnung, Versagen</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/deutsche_filmpropaganda_im_ersten_weltkrieg/">Deutsche Filmpropaganda im Ersten Weltkrieg</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Erste Weltkrieg schon zwei Jahre gedauert hatte und die entscheidende Schlacht noch nicht in Sicht war, entschied die deutsche Oberste Heeresleitung, ihre Bemühungen nicht nur auf dem Schlachtfeld zu verstärken. Das neue Heilmittel sollte die Propaganda sein. In der Vorstellung des Ersten Generalquartiermeisters Erich Ludendorff konnte man die Soldaten und das Volk mit Hilfe der Propaganda in jede nur erdenkliche Richtung beeinflussen. Er ging davon aus, dass der Krieg nicht mehr nur an der Front entschieden würde, sondern auch durch den Einsatzwillen und das Durchhaltevermögen der Menschen an der Heimatfront. Als wichtigstes Beeinflussungsmittel sollte der Film dienen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt, schrieben die militärischen Machthaber dem Medium eine entscheidende Rolle zu, um den Ersten Weltkrieg noch zu ihren Gunsten zu entscheiden.</p>
<p>Im vorliegenden Buch erörtert der Autor anhand der vorhandenen Quellen die Geschichte der deutschen Filmpropaganda im Ersten Weltkrieg und zeigt die Entwicklung der einzelnen Institutionen wie der Deutschen Lichtbild-Gesellschaft und des Bild- und Filmamtes bis hin zur Universum Film AG auf. Detailreich werden die Konflikte dargelegt, die die Institutionen aufrieben und in ihrer Arbeit behinderten. In einem abschließenden Analyseteil erläutert der Autor anhand von Filmprotokollen die aktive Propagandaarbeit der Institutionen und versucht so, den Erfolg oder Misserfolg der Bemühungen darzustellen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/deutsche_filmpropaganda_im_ersten_weltkrieg/">Deutsche Filmpropaganda im Ersten Weltkrieg</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Es war einmal ein Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zusammenleben in Bosnien und Herzegowina nach 1996</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/es_war_einmal_ein_land/">Es war einmal ein Land</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es gab eine Verbindung zwischen uns Kindern. Auf die Erwachsenen traf das leider nicht zu. Die Hausverwaltung schickte einen Schlosser vorbei, und jeder rüstete sich mit neuen und teuren Spezialschlössern aus. Ein paar Nächte später fingen die Unruhen an. Ein paar Betrunkene, die sich mit Pistolen ausgestattet hatten, fingen an, sich gegenseitig zu beschießen, von fast jedem Auto wurde Benzin gestohlen und sogar auf unserem Gang drehten die Menschen durch. Die Schlösser boten da nur wenig Hilfe. Nach zwei turbulenten Monaten, als ich gerade aus der Schule nach Hause wollte, fragten mich ein paar meiner neu gewonnenen Freunde, was meine Familie und ich noch in Zvornik täten, und ob wir nicht vor hätten, zu flüchten. Als ich ‚wovor?‘ fragte, bekam ich als Antwort: ‚Na, vor dem Krieg! Weißt du denn nicht, dass heute der erste Tag des Krieges ist?!‘“ Das Buch beschreibt die persönliche und auch die objektive Wahrnehmung der Autorin der Ereignisse in Bosnien und Herzegowina der neunziger Jahre. Neben den persönlichen Erlebnissen der Au-torin und jener mehrerer Interviewten werden die Ereignisse in Bosnien und Herzegowina geschichtlich und anthropologisch diskutiert.</p>
<p>“There was a connection between us children. The adults unfortunately were missing this connection. The property management company sent a locksmith and each equipped itself with new and expensive special locks. A few nights later the riots started. A couple of drunks, who had come with guns began to fire at each other, from almost any car gasoline was stolen and even on our hallway the gunshots could be heard. The new locks weren’t a big help. After two turbulent months, as I was on my way home from school, few of my new found friends asked me what my family and I still would do in Zvornik and whether or not we were planning to escape. When I asked them, “What shall we escape?” I got the answer: “Well, the war! Don’t you know that today is the first day of the war?” The book describes the personal and the objective events in Bosnia and Herzegovina in the 1990ies. In addition to the personal experiences of the author and those of several interviewees, the events that occur in Bosnia and Herzegovina are discussed historically and anthropologically.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/es_war_einmal_ein_land/">Es war einmal ein Land</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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