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	<title>Kräuterheilkunde - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Kräuterheilkunde - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Pflanzenbildern des Benediktiners Vitus Auslasser (15. Jh.) aus dem Clm 5905 der Bayerischen Staatsbibliothek München</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band zeigt die Entwicklung der traditionellen Kräuterheilkunde in Europa von der Spätantike bis zur frühen Neuzeit und umgreift damit nicht nur die eigentliche Klostermedizin, sondern auch ihre Quellen und ihr Weiterwirken. Dabei bezieht er auch die Geschichte der Pflanzenabbildung in die Darstellung mit ein.</p>
<p>Im Zentrum des Bandes stehen die Pflanzenbilder des Benediktiners Vitus Auslasser, der sein Herbarium im Jahr 1479 im oberbayerischen Kloster Ebersberg vollendet hat. Es werden die schönsten Exemplare seiner insgesamt 198 kolorierten Pflanzenabbildungen wiedergegeben, mit philologischen, botanischen, medizinhistorischen und pharmazeutischen Anmerkungen erläutert. Sie werden hier erstmals einer breiteren Öffentlichkeit in einem Rundgang durch Kräuterheilkunde und Botanik vorgestellt.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_pflanzen_der_klostermedizin_in_darstellung_und_anwendung/">Die Pflanzen der Klostermedizin in Darstellung und Anwendung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 07:48:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h4>Integrative Darstellung unter Berücksichtigung der Evidenzbasierten Medizin (EBM), der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der holistischen Medizin im Westen</h4>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho/">Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorliegenden Buch wird der Beifuß (<i>Artemisia vulgaris</i>), eine Pflanze, die in Kräuterbüchern der westlichen Heilkunde seit fast 2.000 Jahren einen festen Platz hat, medizinhistorisch analysiert. Zur Untersuchung der therapeutischen Eigenschaften der Pflanze werden sowohl lateinische als auch deutsche und polnische Quellen in ihrem historischen Verlauf dargestellt. Die Zeitspanne der dafür verwendeten Werke beginnt im 1. Jahrhundert n. Chr. mit der Schrift <i>De materia medica</i> von Dioskurides und endet mit Belegen aus der modernen Forschung. Der wissenschaftliche Schwerpunkt dieses Buches liegt bei der integrativen Darstellung des Beifußes, wobei sowohl Elemente der westlichen <i>Evidenzbasierten Medizin</i> (<i>EBM</i>) wie auch der gegenwärtigen Schule der <i>Traditionellen Chinesischen Medizin</i> (<i>TCM</i>) berücksichtigt werden. Im Rahmen der angestrebten wissenschaftlichen Integration beider Medizinwelten wurde ein besonderes Gewicht auf die bisherige holistisch-medizinische Betrachtung dieser Pflanze gelegt. Daneben werden die wichtigsten Probleme dargestellt und analysiert, die sich auf dem Weg einer Verständigung zwischen den beiden medizinischen Welten ergeben. Mehrere Tabellen am Ende des Buches fassen die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/der-beifuss-artemisia-vulgaris-in-der-medizingeschichte-integrative-darstellung-unter-beruecksichtigung-der-evidenzbasierten-medizin-ebm-der-traditionellen-chinesischen-medizin-tcm-und-der-ho/">Der Beifuß (Artemisia vulgaris) in der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hildegard von Bingen, Leonhart Fuchs und Hagers Handbuch im Vergleich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zielsetzung dieses Buches ist es, das medizinische Werk zweier ausgewählter historischer Autoren, nämlich jenes Hildegards von Bingen (1098–1179) und von Leonhart Fuchs (1501–1566), möglichst umfassend hinsichtlich der für Mittel pflanzlichen Ursprungs vergebenen Indikationen zu bearbeiten und mit modernem Wissen zu vergleichen. Mit Hilfe einer statistischen Auswertung wurde geprüft, ob die überlieferten Indikationen lediglich einer zufälligen Zuordnung folgen oder ob diese zielgerichtet Erfahrungswerte spiegeln.</p>
<p>Sofern sich die Zuweisung einzelner Pflanzen zu bestimmten Indikationen nicht als zufällig erweist, so wäre dies ein Beleg dafür, dass man bereits vor Jahrhunderten über ein Wissen verfügte, welches unseren heutigen Erkenntnissen vergleichbar wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Pflanzen, die von historischen Autoren zwar empfohlen werden, die aber heute medizinisch nicht mehr gebräuchlich sind, die gewünschten Wirkungen zeigen, wäre demzufolge groß. Derartigen erfolgversprechenden Pflanzen oder traditionellen Anwendun­gen könnte sich die weitere klinische Forschung zuwenden.</p>
<p>Bisherige Vergleiche der historischen Verwendung von Heilpflanzen griffen in der Regel aus einer Vielzahl von Indikationen und Autoren die zur heutigen Indikation einer bestimmten Pflanze passenden Indikationen heraus. Der vorliegende Ansatz ist insofern neu, als ein möglichst umfassender Vergleich einzelner historischer Indikationen mit den aus heutiger Sicht als belegt geltenden Indikationen angestrebt wird. Um zu zeigen, ob die von einem untersuchten Autor vergebenen Indikationen systematisch oder rein zufällig getroffen wurden, werden die per Zufall zu erwartenden <em>Treffer</em> mit den beobachteten <em>Treffern</em> verglichen.</p>
<p>Im Ergebnis zeigt sich, dass beide Autoren in der Zuordnung von Indikationen dem Zufall signifikant überlegen sind. Tendenziell entspricht die Zuordnung durch Leonhart Fuchs eher den heute als anerkannt geltenden Indikationen, wobei dies nicht zwangsläufig mit einem geringeren Wissen Hildegards gleichzusetzen ist.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute/">Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gynäkologisches und kosmetisches Wissen des 12. Jahrhunderts, aus den Handschriften zusammengestellt und übersetzt von Konrad Goehl</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heilkundige Frauen treten uns im hohen Mittelalter als Respektspersonen entgegen. Ihre Methoden und Rezepte wurden von männlichen Kollegen gesammelt und tradiert. Wir sehen, wie von der Mutter des Arztes Platearius und den anderen heilenden Frauen von Salerno mit der gleichen Bewunderung die Rede ist wie von seinem Vater.</p>
<p>Frauen und Frauenleiden bilden den Inhalt dieses Lesebüchleins. Hier findet sich erstmalig ungekürzt die originale Beschreibung der rätselhaften „Erstickung durch die Gebärmutter&#8220; wie auch ihrer Heilung durch eine Selbstbefriedigung der Frau, dazu viele weitere gynäkologische Probleme und ihre spannend zu lesenden Behandlungen, Förderung oder Hinderung der Sexualität und der Empfängnis, seltsames Zauberwissen, aber auch eine Menge von kosmetischen Rezepten, die uns den Zugang öffnen zu den geheimen Wünschen einer mittelalterlichen Frau.</p>
<p>Den zweiten Teil des Büchleins bildet eine wertvolle Heilmittelliste, die, wie die Behandlungsanweisungen des ersten Teils, dem <em>Circa instans</em> entnommen ist, der ersten großen abendländischen Phytotherapie aus Salerno.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern/">Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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