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	<title>Kant - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Kant - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Bildungstheoretische Anmerkungen über das Glück des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 17:04:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von der anthropoformen Liebe einmal abgesehen, dürfte es – soviel darf behauptet werden – wohl kaum eine andere Entität als die des menschlichen Glücks geben, welche in Belletristik, Theater und Dichtkunst sowie in populärwissenschaftlichen Bereichen derart ex- und intensiv thematisiert wurde – und weiterhin wird. Dass dem so ist, zeigt sich schon allein darin, dass Kreationen wie Lieder, Gedichte, Filme oder sonstige künstlerische Abhandlungen wohl kaum denkbar wären, ohne dass dabei das Glück, resp. Glücklichsein&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der anthropoformen Liebe einmal abgesehen, dürfte es – soviel darf behauptet werden – wohl kaum eine andere Entität als die des menschlichen Glücks geben, welche in Belletristik, Theater und Dichtkunst sowie in populärwissenschaftlichen Bereichen derart ex- und intensiv thematisiert wurde – und weiterhin wird. Dass dem so ist, zeigt sich schon allein darin, dass Kreationen wie Lieder, Gedichte, Filme oder sonstige künstlerische Abhandlungen wohl kaum denkbar wären, ohne dass dabei das Glück, resp. Glücklichsein des Menschen, resp. dessen Gegenstück – das Unglück, resp. Unglücklichsein – eine zentrale, womöglich gar die entscheidende Rolle spielten.</p>
<p>Der sich dabei sofort aufdrängende Einwand, wonach mit Glück in der Regel auch Fragen nach dem Sinn des Lebens im Allgemeinen sowie nach der Konstitution von Gutem und Bösem im Besonderen aufs Engste verknüpft seien, ist zwar durchaus gerechtfertigt. Er muss jedoch an dieser Stelle zugunsten der Beantwortung anderer Fragestellungen vernachlässigt werden: Fragestellungen, welche in erster Linie auf die innere und äußere Struktur des menschlichen Glücks abzielen und welche – wie schon kurz angedeutet wurde – den Menschen in praxi wohl die meiste Zeit seines Erdendaseins und in theoria spätestens mit Beginn des philosophischen Diskurses in der griechischen Antike umgetrieben haben dürften.</p>
<p>Entsprechend soll – ungeachtet einer kurzen Erläuterung der Problemstellung – in einem ersten Schritt zunächst auf komprimierte Weise offengelegt werden, welch bisherige Theoriekonzepte zur Glücksthematik bis dato Eingang in den öffentlichen Diskurs gefunden haben. Dabei wird zum einen zu zeigen sein, dass im Kontext zahlreicher jener besagten Entwürfe insofern nicht von einem Theorieansatz gesprochen werden darf, als es an den hierzu notwendigen, geschweige denn hinreichenden Voraussetzungen schlichtweg fehlt. Zum anderen wird deutlich werden, dass sich, wenngleich auch überwiegend auf geringfügigstem Niveau, selbst im Zusammenhang mit Literatur hoher, wissenschaftlicher Güte (wie bspw. Platon, Aristoteles, Seneca, Aurel, Boethius oder Kant) einige Ungereimtheiten aufspüren lassen, welche in einem zweiten Schritt, (d. i. im Rahmen eines eigenen Denkentwurfs) zwar nicht vollends, so aber doch zumindest großteils behoben werden sollen – wohlwissend, dass hierbei neue Unzulänglichkeiten entstehen dürften.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/bildungstheoretische-anmerkungen-ueber-das-glueck-des-menschen/">Bildungstheoretische Anmerkungen über das Glück des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie Er entstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kurze Geschichte des biblischen Gottes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Gott? Ein lebendiges Wesen? Der Schöpfer der Welt? Ein Menschenbauer? Oder ist der Gott, an den drei Milliarden Bibel- und Koranleser glauben, nur ein Gedanke? Wenn das der Fall ist, müsste Er eine Geschichte haben, als Schöpfer von Raum und Zeit nicht. Wenn Er, wie geschrieben steht, Raum und Zeit und alles was darin ist, aus dem Nichts erschaffen hat, dann muss er selbst Nichts sein. Nichts sein ist ein Widerspruch in sich selbst. Er stünde damit logischerweise außerhalb von allem, was wir kennen, und wäre für uns Menschen, die wir Wesen aus Fleisch und Blut sind, nicht erfahrbar. Jede Hoffnung auf Ihn wäre vergebens. Doch Gott ist erfahrbar, sagen viele. Richtig, Gott ist erfahrbar – als eine vom Menschen geschaffene religiöse Idee. Die Idee von Gott wurde erdgeschichtlich gesehen erst vor wenigen Sekunden geboren. Um das Jahr 2.500 v. Chr. brach in Ostanatolien ein Vulkan aus, der Ararat. Dieser Berg hat, wie eine Erzählung sagt, die erst sehr viel später niedergeschrieben wurde, etwas mit einer Sintflut zu tun. Stimmt das? Nein. Für diese Flut, die wir als Überallflut kennen, ist ein anderer, nicht minder mächtiger Vulkanausbruch verantwortlich gewesen. Es war der Thera auf der griechischen Insel Santurin, der um 1.650 v. Chr. sämtliche Küsten des östlichen Mittelmeeres bis tief hinein ins Binnenland überschwemmte. Doch mit diesen furchtbaren Katastrophen waren nur die Anfänge gemacht. Gottes Geschichte ist Teil der Mythen und Sagen vieler Völker, das beweisen zahllose Keilschriften, die inzwischen aus dem Boden der Tatsachen gegraben wurden. Aber wie geriet Gott in die Bibel? Wieso gibt es diese Schrift überhaupt und warum glauben wir so gern daran, was darin geschrieben steht? Darauf findet der Autor ganz neue Antworten, die so erstaunlich wie erhellend sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/wie_er_entstand_die_kurze_geschichte_des_biblischen_gottes/">Wie Er entstand</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neue Aspekte zu Kants Pädagogik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 20:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Kants Schriften ist viel und umfassend geforscht worden. Dies gilt auch und im Besonderen für dessen Vorlesungen über Pädagogik. Insofern scheint die Ankündigung, neue Gesichtspunkte zu Kants pädagogischem Verständnis gefunden zu haben, nicht nur unerschrocken, sondern geradezu ein wenig kühn zu sein. Gleichwohl soll ein solcher Beschreibungsversuch – wenngleich vornehmlich auf die Kantische Erziehlehre beschränkt – hier gewagt werden. In dessen Rahmen ist erstens offenzulegen, dass in bisheri-gen – wenngleich in vielerlei Hinsicht überaus&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/neue-aspekte-zu-kants-paedagogik/">Neue Aspekte zu Kants Pädagogik</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Kants Schriften ist viel und umfassend geforscht worden. Dies gilt auch und im Besonderen für dessen Vorlesungen über Pädagogik. Insofern scheint die Ankündigung, neue Gesichtspunkte zu Kants pädagogischem Verständnis gefunden zu haben, nicht nur unerschrocken, sondern geradezu ein wenig kühn zu sein. Gleichwohl soll ein solcher Beschreibungsversuch – wenngleich vornehmlich auf die Kantische Erziehlehre beschränkt – hier gewagt werden. In dessen Rahmen ist erstens offenzulegen, dass in bisheri-gen – wenngleich in vielerlei Hinsicht überaus gelungenen – Erörterungen einige fruchtbare Perspektiven jener Kantischen Erziehlehre unberücksichtigt geblieben sind. Zweitens sollen einige begriffliche Unzulänglichkeiten, welche teils in der Authentizitätsproblematik der Kantischen Pädagogik, teils in deren Rezeptions- und Interpretationsgeschichte, teils aber auch in Kants eigener Verantwortung begründet liegen, erfasst und geklärt werden. Drittens sind – noch deutlicher als bislang schon geschehen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede jener Kategorien der Disziplinierung, Kultivierung, Zivilisierung und Moralisierung zu erarbeiten sowie deren innere und äußere Verflochtenheit zu beleuchten. Und viertens schließlich soll noch ein kurzer Blick auf die Aktualität jener einzelnen Erziehungskategorien geworfen werden.</p>
<p>Brief description of the monograph “New aspects to Kant&#8217;s pedagogy”</p>
<p>Up to now there exists a extensively research to Kant’s writings. This also concerns his lectures on education particularly. So far the announcement having found new evidence to Kant’s pedagogical understanding not only seems to be fearless but even a little daring. However such an attempt of description should be risked in this context – although it is primarily limited to the Kantian “lectures of education”. According to this firstly it must disclose that in recent discussions some fruitful perspectives of the Kantian educational lectures has been disregarded. Secondly some conceptual shortcomings which partly due to the problem of authenticity Kantian education, partly in the reception and interpretation but also partly in Kant’s own responsibility must be recognized and overcome. Thirdly we have – even more clearly than been done so far – to acquire similarities and differences concerning the categories of discipline, culture, civilization and moralization. And fourthly we finally have to take a short look at the actuality of that individual education classes.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/neue-aspekte-zu-kants-paedagogik/">Neue Aspekte zu Kants Pädagogik</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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