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	<title>Heilmittel - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Heilmittel - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hildegard von Bingen, Leonhart Fuchs und Hagers Handbuch im Vergleich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zielsetzung dieses Buches ist es, das medizinische Werk zweier ausgewählter historischer Autoren, nämlich jenes Hildegards von Bingen (1098–1179) und von Leonhart Fuchs (1501–1566), möglichst umfassend hinsichtlich der für Mittel pflanzlichen Ursprungs vergebenen Indikationen zu bearbeiten und mit modernem Wissen zu vergleichen. Mit Hilfe einer statistischen Auswertung wurde geprüft, ob die überlieferten Indikationen lediglich einer zufälligen Zuordnung folgen oder ob diese zielgerichtet Erfahrungswerte spiegeln.</p>
<p>Sofern sich die Zuweisung einzelner Pflanzen zu bestimmten Indikationen nicht als zufällig erweist, so wäre dies ein Beleg dafür, dass man bereits vor Jahrhunderten über ein Wissen verfügte, welches unseren heutigen Erkenntnissen vergleichbar wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Pflanzen, die von historischen Autoren zwar empfohlen werden, die aber heute medizinisch nicht mehr gebräuchlich sind, die gewünschten Wirkungen zeigen, wäre demzufolge groß. Derartigen erfolgversprechenden Pflanzen oder traditionellen Anwendun­gen könnte sich die weitere klinische Forschung zuwenden.</p>
<p>Bisherige Vergleiche der historischen Verwendung von Heilpflanzen griffen in der Regel aus einer Vielzahl von Indikationen und Autoren die zur heutigen Indikation einer bestimmten Pflanze passenden Indikationen heraus. Der vorliegende Ansatz ist insofern neu, als ein möglichst umfassender Vergleich einzelner historischer Indikationen mit den aus heutiger Sicht als belegt geltenden Indikationen angestrebt wird. Um zu zeigen, ob die von einem untersuchten Autor vergebenen Indikationen systematisch oder rein zufällig getroffen wurden, werden die per Zufall zu erwartenden <em>Treffer</em> mit den beobachteten <em>Treffern</em> verglichen.</p>
<p>Im Ergebnis zeigt sich, dass beide Autoren in der Zuordnung von Indikationen dem Zufall signifikant überlegen sind. Tendenziell entspricht die Zuordnung durch Leonhart Fuchs eher den heute als anerkannt geltenden Indikationen, wobei dies nicht zwangsläufig mit einem geringeren Wissen Hildegards gleichzusetzen ist.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/arzneipflanzenindikationen_gestern_und_heute/">Arzneipflanzenindikationen gestern und heute</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gynäkologisches und kosmetisches Wissen des 12. Jahrhunderts, aus den Handschriften zusammengestellt und übersetzt von Konrad Goehl</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heilkundige Frauen treten uns im hohen Mittelalter als Respektspersonen entgegen. Ihre Methoden und Rezepte wurden von männlichen Kollegen gesammelt und tradiert. Wir sehen, wie von der Mutter des Arztes Platearius und den anderen heilenden Frauen von Salerno mit der gleichen Bewunderung die Rede ist wie von seinem Vater.</p>
<p>Frauen und Frauenleiden bilden den Inhalt dieses Lesebüchleins. Hier findet sich erstmalig ungekürzt die originale Beschreibung der rätselhaften „Erstickung durch die Gebärmutter&#8220; wie auch ihrer Heilung durch eine Selbstbefriedigung der Frau, dazu viele weitere gynäkologische Probleme und ihre spannend zu lesenden Behandlungen, Förderung oder Hinderung der Sexualität und der Empfängnis, seltsames Zauberwissen, aber auch eine Menge von kosmetischen Rezepten, die uns den Zugang öffnen zu den geheimen Wünschen einer mittelalterlichen Frau.</p>
<p>Den zweiten Teil des Büchleins bildet eine wertvolle Heilmittelliste, die, wie die Behandlungsanweisungen des ersten Teils, dem <em>Circa instans</em> entnommen ist, der ersten großen abendländischen Phytotherapie aus Salerno.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/frauengeheimnisse_im_mittelalter_die_frauen_von_salern/">Frauengeheimnisse im Mittelalter. Die Frauen von Salern</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Avicenna und seine Darstellung der Arzneiwirkungen</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/avicenna_und_seine_darstellung_der_arzneiwirkungen_mit_einer_einfuehrung_von_jorit_wintjes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=avicenna_und_seine_darstellung_der_arzneiwirkungen_mit_einer_einfuehrung_von_jorit_wintjes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Einführung von Jorit Wintjes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die mittelalterliche Medizin im allgemeinen und das über Avicenna in den lateinischen Westen gelangte Wissen der griechischen Medizin im besonderen ist zusammen mit der Person des großen islamischen Gelehrten in jüngerer Zeit nicht nur stärker in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Betrachtung gerückt, sondern hat auch in einer breiteren Öffentlichkeit Interesse gefunden. Dieses Interesse konzentriert sich dabei in starkem Maße auf die Beschäftigung mit Pflanzenkunde und Pflanzenmedizin, in der nicht selten Alternativen zu „schulmedizinischen“ Behandlungsmöglichkeiten gesehen werden. Deutlich weniger Aufmerksamkeit erfahren hingegen die theoretischen Überlegungen, die hinter der mittelalterlichen Pflanzenmedizin stehen. Komprimiert dargestellt lassen diese sich in den Einleitungskapiteln des zweiten Buches des ‚Canon medicinae‘ des Avicenna greifen, deren Lektüre einer Beschäftigung mit der Phytotherapie des Mittelalters eigentlich vorausgehen müßte. Diesem steht im deutschsprachigen Raum allerdings der Umstand im Wege, daß bislang meinem Kenntnisstand nach keine moderne deutsche Übersetzung dieses nicht einfachen lateinischen Textes zur Verfügung steht. Das vorliegende Büchlein soll daher diese wichtigen Kapitel einer breiteren Leserschaft zugänglich machen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/avicenna_und_seine_darstellung_der_arzneiwirkungen_mit_einer_einfuehrung_von_jorit_wintjes/">Avicenna und seine Darstellung der Arzneiwirkungen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das Circa Instans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste große Drogenkunde des Abendlandes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man stellt aber keine müßige Frage, wenn man sich überlegt, warum denn überhaupt zusammengesetzte Arzneien erfunden worden sind, wenn jede Kraft, die in den zusammengesetzten Mitteln steckt, in den einfachen auch zu finden ist.“ Das ‚Circa instans’, die erste große abendländische Drogenkunde, stellt und beantwortet diese Frage. In 252 Kapiteln behandelt ein Mitglied der Familie Platearius in Salerno die im 12. Jahrhundert gebräuchlichen Arzneimittel. Bis in die Neuzeit reicht die Wirkung dieses grundlegenden Werkes, das hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung dem Publikum vorgestellt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/">Das Circa Instans</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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