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	<title>Heilkunde - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Heilkunde - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<item>
		<title>Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 07:33:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur Virchow-Forschung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/rudolf-virchows-beitraege-zur-deutschen-medizinischen-fachsprache-unter-beruecksichtigung-der-terminologie-der-pathologischen-anatomie/">Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Virchow (1821-1902) gehörte zu den national und international bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Sein Engagement war nicht auf die Medizin begrenzt, sondern schloss auch die Anthropologie, Archäologie und Ethnologie sowie die Politik ein. Eine Besonderheit der medizinisch-fachlichen bzw. naturwissenschaftlichen Kommunikation im Zeitalter Virchows, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, war die Entdeckung zahlreicher neuer zellbiologischer, zellpathologischer und pathologisch-anatomischer Sachverhalte, für die es noch keine etablierten Termini gab.</p>
<p>Eine große Anzahl der in den vergangenen Jahrzehnten publizierten Arbeiten befasste sich mit den fachspezifischen Beiträgen Virchows zur Allgemeinen Pathologie und Speziellen pathologischen Anatomie, mit seinen Erkenntnissen, seinen Verdiensten und auch mit seinen Irrtümern. Nur selten wurde seine Bedeutung für die medizinische Fachsprache betrachtet.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit wurde erstmals anhand aller von Virchow publizierten medizinischen Texte systematisch untersucht, welche Fachtermini er schuf und in die medizinische Kommunikation einbrachte sowie nach welchen linguistischen Prinzipien er diese Begriffe konstruierte. Ferner wurde analysiert, welche Termini er bereits vorfand und entsprechend des damaligen Kenntnisstandes modifizierte. Betrachtet wurde weiterhin, welche Textsorten er in der schriftlichen Fachkommunikation nutzte und wie er spezielle Stilmittel wie Diskurs, Polemik und Metaphorik einsetzte. Auch seine Beiträge zu Orthographie und Grammatik wurden erfasst, da in seiner Wirkungsperiode noch keine verbindlichen Sprachregeln existierten.</p>
<p>Insbesondere sind es die zahlreichen Termini, die aufgrund ihres hohen fachsprachlichen Gebrauchswertes und ihrer Bildung aus lateinischen und griechischen Wortbestandteilen häufig auch in den medizinischen Wortschatz anderer Sprachen übernommen wurden. Sie erlangten somit eine internationale Bedeutung. Auch dadurch hat der Beitrag Rudolf Virchows zur medizinischen Fachsprache bis heute seine Spuren hinterlassen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/rudolf-virchows-beitraege-zur-deutschen-medizinischen-fachsprache-unter-beruecksichtigung-der-terminologie-der-pathologischen-anatomie/">Rudolf Virchows Beiträge zur deutschen medizinischen Fachsprache unter Berücksichtigung der Terminologie der Pathologischen Anatomie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zwiebelsaft gegen Epilepsie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 20:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist. Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden. &#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211;&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist.</p>
<p class="p1">Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden.</p>
<p class="p1">&#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211; Leistung des Übersetzers &#8211; und enthält Bedenkenswertes.&#8220; (Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/">Zwiebelsaft gegen Epilepsie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Heilpflanzenkunde im Nationalsozialismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stand, Entwicklung und Einordnung im Rahmen der Neuen Deutschen Heilkunde</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heilpflanze eignete sich aus nationalsozialistischer Sicht in hohem Maße dafür, als Allegorie für die mit volksgesundheitlichen Zielen verwobenen ideologischen Bestrebungen nach einem <em>rassereinen</em>, aus <em>Blut und Boden</em> sich erhebenden, auf seine Selbstheilungs- und Selbstreinigungskräfte vertrauenden Volk zu stehen. Ferner stand die Heilpflanze auch dafür, wehrpolitisch Unabhängigkeit von der Einfuhr ausländischer Drogen durch Selbstversorgung zu erreichen, wirtschaftspolitisch durch Deviseneinsparung Handelsüberschüsse zu erzielen und sozialpolitisch durch Eröffnung von Beschäftigungsmöglichkeiten die anfänglich hohen Arbeitslosenzahlen zu senken.</p>
<p>Dieses Buch zeichnet die Förderung der Heilpflanzenkunde im nationalsozialistischen Staat seit den Anfängen nach: Zunächst handelte es sich um einen Versuch der Mobilisierung einer Volksbewegung unter Nutzung bereits bestehender regionaler Verbände und staatlicher bzw. halbstaatlicher Einrichtungen wie auch sich gründender Arbeitsgruppen in den verschiedenen gesellschaftlichen Gliederungen des „<em>Dritten Reiches</em>.</p>
<p>Dann erfolgte im Rahmen einer beginnenden Konsolidierungsphase die ordnungspolitische Aufgliederung und Zuweisung der verschiedenen Aufgaben im Anbau-, Sammel-, Verarbeitungs-, Forschungs- und Anwendungsbereich an zentrale, staatlich gelenkte Arbeitsgemeinschaften und Institutionen.</p>
<p>Schließlich wird die Bedeutung der Heilpflanzenkunde für kriegswirtschaftliche Notwendigkeiten und die entsprechenden Entwicklungen analysiert.</p>
<p>Die intensiven Förder- und Werbemaßnahmen mit Verwendung unterschiedlicher Medien und die Mobilisierung der relevanten gesellschaftlichen Gruppen wie Ärzte, Apotheker und Lehrer werden dargestellt.</p>
<p>Verglichen zur immer breiteren Verankerung der Heilpflanzenkunde in der Bevölkerung blieb die Entwicklung an den Hochschulen randständig, und notwendige Reformen unterblieben. Die Frage, inwieweit die Heilpflanzenkunde bzw. Pflanzenheilkunde in die bei der Etablierung der <em>Neuen Deutschen Heilkunde</em> maßgeblichen Strömungen eingeordnet werden kann, wird untersucht und bewertet.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/heilpflanzenkunde_im_nationalsozialismus/">Heilpflanzenkunde im Nationalsozialismus</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die mesopotamische Medizin aus ärztlicher Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl es viele Hinweise auf die Existenz einer ausgezeichneten, wissenschaftlich betriebenen Heilkunde im Alten Mesopotamien gibt und reichliches Textmaterial vorhanden ist, sind wir über sie nicht gut unterrichtet, weil zu wenig Notiz von ihren Erkenntnissen genommen wurde und sie durchzogen war von magischen Handlungen und Beschwörungen. Die vorliegende Studie stellt in Keilschrift überlieferte Textserien vor, die sich mit ärztlichen Untersuchungen und Krankheitskomplexen verschiedener Körperregionen befassen. Die Texte werden übersetzt und erläutert. Der Bestimmung der Erkrankung&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_mesopotamische_medizin_aus_aerztlicher_sicht/">Die mesopotamische Medizin aus ärztlicher Sicht</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es viele Hinweise auf die Existenz einer ausgezeichneten, wissenschaftlich betriebenen Heilkunde im Alten Mesopotamien gibt und reichliches Textmaterial vorhanden ist, sind wir über sie nicht gut unterrichtet, weil zu wenig Notiz von ihren Erkenntnissen genommen wurde und sie durchzogen war von magischen Handlungen und Beschwörungen. Die vorliegende Studie stellt in Keilschrift überlieferte Textserien vor, die sich mit ärztlichen Untersuchungen und Krankheitskomplexen verschiedener Körperregionen befassen. Die Texte werden übersetzt und erläutert. Der Bestimmung der Erkrankung folgen jeweils eine Besprechung von Diagnose, Therapie und Prognose der mesopotamischen Ärzte und eine Beurteilung der angewandten Methodik und Medikation aus heutiger ärztlicher Sicht. Wenn sie auch in ihrer Form mit der Zeit verfeinert wurden, so zeigt sich dabei doch, daß sich das damals entwickelte Untersuchungsschema und die durchgeführten Behandlungsarten bis in die Gegenwart erhalten haben. Die empirische Medizin beginnt nicht mit Hippokrates, sondern hat ihren Ursprung im Alten Mesopotamien.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_mesopotamische_medizin_aus_aerztlicher_sicht/">Die mesopotamische Medizin aus ärztlicher Sicht</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Medizinhistorische Würdigung des barocken Wanderarztes zum 350. Geburtstag</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/doktor_eisenbarth_1663-1727_ein_meister_seines_fachs/">Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Oberviechtach im Oberpfälzer Wald stammende barocke Wanderarzt Johann Andreas Eisenbarth alias „Doktor Eisenbarth“ (1663–1727) zählt auch 350 Jahre nach seiner Geburt im kollektiven Volksbewusstsein immer noch zu den bekanntesten Figuren deutscher (Medizin-)Geschichte. Jedoch ist sein Ruf trotz der – zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzenden – intensiven und systematischen Beschäftigung mit seinem Leben und Wirken nach wie vor geprägt von dem um 1800 in Studentenkreisen entstandenen Spottlied „Ich bin der Doktor Eisenbarth, kurier’ die Leut’ nach meiner Art“. Darin wird der Okulist, Bruch- und Steinschneider als Quacksalber, Kurpfuscher und Scharlatan, der sich skurriler und anrüchiger Behandlungsmethoden bediente, dargestellt. Diese Verunglimpfung hat dazu geführt, dass Eisenbarth nicht selten für eine „Sagengestalt“ gehalten wird. Dabei war er genau das Gegenteil des Zerrbilds, nämlich ein äußerst kompetenter Mediziner und geschäftstüchtiger Pharmazeut am Übergang von der handwerklichen zur wissenschaftlich-akademischen Chirurgie. Um diesen Sachverhalt, d. h. den „realen“ Eisenbarth, stärker in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit zu rücken, wurde die vorliegende Monographie zum Eisenbarth-Jubiläum 2013 verfasst. Das Ziel der Autoren, allesamt ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet, besteht darin, Doktor Eisenbarth nachhaltig ins rechte Licht zu rücken und seine Stellung in der Medizingeschichte als <em>Meister seines Fachs</em> ausführlich zu beleuchten sowie sachbezogen und objektiv zu würdigen, um damit einen wesentlichen Beitrag zu einer wissenschaftlich fundierten Eisenbarth-Forschung zu leisten.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/doktor_eisenbarth_1663-1727_ein_meister_seines_fachs/">Doktor Eisenbarth (1663-1727). Ein Meister seines Fachs</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Circa Instans</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das_circa_instans</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste große Drogenkunde des Abendlandes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/">Das Circa Instans</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man stellt aber keine müßige Frage, wenn man sich überlegt, warum denn überhaupt zusammengesetzte Arzneien erfunden worden sind, wenn jede Kraft, die in den zusammengesetzten Mitteln steckt, in den einfachen auch zu finden ist.“ Das ‚Circa instans’, die erste große abendländische Drogenkunde, stellt und beantwortet diese Frage. In 252 Kapiteln behandelt ein Mitglied der Familie Platearius in Salerno die im 12. Jahrhundert gebräuchlichen Arzneimittel. Bis in die Neuzeit reicht die Wirkung dieses grundlegenden Werkes, das hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung dem Publikum vorgestellt wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das_circa_instans/">Das Circa Instans</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurioses aus der Medizingeschichte</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/kurioses_aus_der_medizingeschichte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kurioses_aus_der_medizingeschichte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wozu diente im 16. Jahrhundert eine sogenannte Waffensalbe? Weshalb wurden Schweizer Buttermilch-Pillen eingenommen? Nach welchem Prinzip funktionierte die „Dreckapotheke“ von 1666? Wer behauptete im Jahr 1760, dass Selbstbefriedigung zu Krankheiten führe? Wozu diente eine Art Kettensäge? Die Medizingeschichte befasste sich mit vielen skurrilen Theorien, waghalsigen Instrumenten und bizarren Arzneimitteln. Es ist spannend, sich mit diesen Kuriositäten zu befassen. Ein Büchlein für jede medizinische Praxis, Apotheke oder Drogerie wie auch für die Tische der ärztlichen Wartezimmer&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/kurioses_aus_der_medizingeschichte/">Kurioses aus der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu diente im 16. Jahrhundert eine sogenannte Waffensalbe? Weshalb wurden Schweizer Buttermilch-Pillen eingenommen? Nach welchem Prinzip funktionierte die „Dreckapotheke“ von 1666? Wer behauptete im Jahr 1760, dass Selbstbefriedigung zu Krankheiten führe? Wozu diente eine Art Kettensäge? Die Medizingeschichte befasste sich mit vielen skurrilen Theorien, waghalsigen Instrumenten und bizarren Arzneimitteln. Es ist spannend, sich mit diesen Kuriositäten zu befassen.</p>
<p>Ein Büchlein für jede medizinische Praxis, Apotheke oder Drogerie wie auch für die Tische der ärztlichen Wartezimmer oder einfach für jeden Nachttisch.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/kurioses_aus_der_medizingeschichte/">Kurioses aus der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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