<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Globalisierung - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
	<atom:link href="https://dwv-net.de/produkt-schlagwort/globalisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dwv-net.de</link>
	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jul 2019 14:19:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2019/06/cropped-LogoI-32x32.jpg</url>
	<title>Globalisierung - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
	<link>https://dwv-net.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Auge und Geist. Können Bilder sprechen? Florilegien aus der letzten Zeit. Essay Nr. 4</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 14:32:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dwv-net.de/?post_type=product&#038;p=11737</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gutenberg meets Zuckerberg: Die geschäftlich forcierte und globale Ausweitung des Sehsinns durch eine Vielzahl von elektronischen Medien muss unter Kontrolle gebracht werden, am besten durch eine Rückkehr zu den traditionellen Tugenden einer Geduld und Muße verlangenden Lesekultur.</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4/">Auge und Geist. Können Bilder sprechen? Florilegien aus der letzten Zeit. Essay Nr. 4</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ernst Barlachs Holzfiguren gehört bekanntlich die Holzplastik des Lesenden Klosterschülers aus dem Jahr 1930, einer Ikone aus der Zeit der Gutenberggalaxis, die auch in Alfred Andersch‘ Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ von 1957 eine wichtige Rolle spielt. Springen wir in unsere Zeit, sind die Bücherregale leergefegt und die Klosterschüler in die Umschulungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit einbezogen, damit sie zu nützlichen Helfern beim Zerstören der Welt durch materielle Hyperproduktion werden können. Denn eine andere als eine nützliche Bildung können wir uns nicht mehr vorstellen, sodass niemand mehr zu Hause bleiben kann und alle losfahren müssen, um Grundstücke zu bebauen, Flugzeuge zu starten oder Sozialprodukte zu steigern. Die Ökonomisierung von allem ist uns prächtig gelungen – <em>chapeau</em>! Leider hat der Zauberlehrling den Zauberspruch zum Stoppen des Ganzen zu lernen versäumt und muss nun zusehen, wie ihm die Wachstumsraten um die Ohren fliegen, seien es demografische, migrationsspezifische oder eben umweltbelastende. Greta Thunberg, eine 16-jährige Mischung aus der Garbo und Jeanne d‘Arc, bildungsbürgerlichem Elternhaus entstammend, das früher die Partei der Grünen gewählt hätte, führt nun einen Kinderkreuzzug gegen die Umweltsünden der Väter an, als kehre das Jahr 1968 zurück, als Väter auch buchstäblich Leichen im Keller hatten, zu denen sie sich aber nicht bekennen wollten. Dabei lässt sich die Jugend in den SUVs der Eltern zur Demo fahren oder von ihr abholen, und für jede Urlaubsreise wird selbstredend ein „Flieger“ zum Einsatz kommen. Und nicht nur in der Autoindustrie wird inzwischen so skrupellos und ohne jedes Schuldbewusstsein betrogen, dass sich die Kabelbäume biegen, offenbar nach einem bekannten pseudoliberalen Motto des <em>Enrichissez-vous</em>. Diese Welt ist verrückt geworden, verrückt vor Aktivitäten und Aktionismen. Deshalb scheint es mir auch in diesem Essay ratsam, Morsezeichen aus der Gutenberggalaxis auszusenden und den Rat zu geben, doch wieder in die Bücher zu schauen, statt auf den Globus zu starren, etwa „um dich zu sehen, törichte Erde“ (Boethius). Das Angebot einer Gesamtschau, das solche Bücher dann anbieten können, mag nicht in jedem Fall zufriedenstellen, aber in einer solchen Zeit sollte man den Stimmen der Mahner wieder größeren Respekt zollen und etwa Hermann Kinders scherzhaften Rat hören, dem „Auge zur medialen Fastenkur“ einen Aufenthalt „am Nordkap“ zu verordnen. Auge und Geist müssen wieder lernen, aufeinander mehr Rücksicht zu nehmen. Wer etwas erlebt hat, muss es anschließend nach den Regeln der abendländischen Kultur verarbeiten, damit er die Kontrolle nicht verliert und nicht zum Getriebenen wird. An diese Tradition knüpfen die hier vorgelegten sechzehn Buchbesprechungen frohgemut an. …</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4/">Auge und Geist. Können Bilder sprechen? Florilegien aus der letzten Zeit. Essay Nr. 4</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dwv-net.de/produkt/auge-und-geist-koennen-bilder-sprechen-florilegien-aus-der-letzten-zeit-essay-nr-4/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demokratie. Und was kommt danach?</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/demokratie_und_was_kommt_danach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=demokratie_und_was_kommt_danach</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/demokratie_und_was_kommt_danach/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 17:02:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=demokratie_und_was_kommt_danach</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Probleme der Demokratie von der Antike bis zur Moderne</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/demokratie_und_was_kommt_danach/">Demokratie. Und was kommt danach?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie ist kein gefestigtes Konstrukt, sondern ein ständig sich ändern-der Prozess, der durch die an der Macht Interessierten geformt wird, um ihre (materiellen) Interessen institutionell und gesellschaftlich durchzusetzen.</p>
<p>In historischer Perspektive kann man seit Bestehen der Geschichte eine ständige Auseinandersetzung um Macht zwischen den Vermögenden und den Besitzlosen in der Gesellschaft konstatieren. Seit Erfindung der Demokratie in der griechischen Antike war es das Bestreben der Demokraten, von der herrschenden Elite eine möglichst große Beteiligung an Macht zu erreichen, um die Lebensverhältnisse für die minder privilegierten Menschen zu verbessern. Die antike Aristokratie Athens und der industrielle Frühkapitalismus hatten dafür jedoch kein Verständnis. In beiden Epochen waren die Sklavenwirtschaft bzw. die rechtlose Arbeiterschaft die Voraussetzung für das Entstehen der Demokratie.</p>
<p>Mit der Industrialisierung, die den Kapitalismus entscheidend prägte, sind zugleich die moderne Demokratie, der Nationalismus sowie als Interessensvertreter der gesellschaftlichen Faktoren Arbeit und Kapital die politischen Parteien entstanden. Der Nationalismus hat die aufstrebende Industrie vor unerwünschter ausländischer Konkurrenz ideologisch geschützt.</p>
<p>Die Demokratie ist heute eine Domäne der Finanzwirtschaft und Konzerne geworden, die durch die Globalisierung, den Lobbyismus, die Beherrschung der (auch elektronischen) Medien gigantische Netzwerke der Machtausübung geschaffen haben. Sie dienen der Absicherung der Herrschaft, wodurch nicht abwählbare Machtstrukturen entstanden sind. Es ist eine schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in autoritäre und digitale Sicherheitssysteme erkennbar. Politiker regieren die Bürger, Finanzmärkte und Großkonzerne regieren die Politik. Lobbyisten steuern die Gesetzgebung zum Wohle der Großkonzerne, PR-Agenturen machen Kapitalismus-Propaganda, die Unterhaltungsindustrie stellt das Volk ruhig und das Bildungssystem erzieht ökonomisch verwertbaren Nachwuchs und keine kritischen Denker.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/demokratie_und_was_kommt_danach/">Demokratie. Und was kommt danach?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dwv-net.de/produkt/demokratie_und_was_kommt_danach/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uneven Worlds. Theories, Empirical Analysis and Perspectives to Regional Development</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/uneven_worlds_theories_empirical_analysis_and_perspectives_to_regional_development/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uneven_worlds_theories_empirical_analysis_and_perspectives_to_regional_development</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=uneven_worlds_theories_empirical_analysis_and_perspectives_to_regional_development</guid>

					<description><![CDATA[<p>Theories, Empirical Analysis and Perspectives to Regional Development</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/uneven_worlds_theories_empirical_analysis_and_perspectives_to_regional_development/">Uneven Worlds. Theories, Empirical Analysis and Perspectives to Regional Development</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur laufenden Diskussion über die im Weltmaßstab zunehmenden sozialen und wirtschaftlichen Disparitäten sowie über die diesbezüglichen Auswirkungen der Globalisierungsprozesse geleistet werden. Der erste Teil bezieht sich auf ein umfassenderes theoretisches Grundkonzept, in dem sowohl Ansätze enthalten sind, welche die wirtschaftliche und soziale Realität von ihrer Basis aus analysieren, sowie auch im Makrobereich ansetzende, generalisierende Konzepte. Die <em>bottom up</em>-Hypothesen befassen sich mit den Lebenschancen von Individuen und sozialen Gruppen. Über die <em>bottom down</em>-Hypothesen sollen die Einflüsse auf die individuellen Lebensbedingungen analysiert werden, welche vom Zusammenspiel verschiedener übergeordneter Systeme abhängen: vom Welt-System (mit den mächtigsten Staaten und den transnationalen Konzernen als den bestimmenden hegemonialen Akteuren), von den kulturellen Systemen (hier stehen die Verhaltenseinflüsse regionaler Kulturen den ständig an Bedeutung gewinnenden globalen Normen und Werten gegenüber), von den Systemen der Nationalstaaten (verschiedene Systemtypen reagieren unterschiedlich auf die Prozesse der Globalisierung) und schließlich von den regionalen Systemen (wo einige neue <em>industrielle Distrikte</em> zunehmenden Einfluß auf höhere Ebenen im dargestellten <em>System von Systemen</em> ausüben). Im zweiten, empirischen Teil werden mit Hilfe von statistischen Methoden (<em>historische Faktorenanalysen</em>) Zeitreihen (von den sechziger bis in die neunziger Jahre) von sozialen, ökonomischen und demographischen Daten analysiert. Die entsprechenden Zeitpfade der Staaten der Erde gruppieren sich um einen gemeinsamen <em>Entwicklungspfad</em>, der durch <em>Aufstiegsbarrieren</em> strukturiert wird. Diese können nur von relativ wenigen Staaten überwunden werden, denen es gelingt, spezielle wirtschaftliche und soziale <em>Take-off-Bedingungen</em> zu entwickeln. Die weltweite Hierarchie von Staaten, zwischen denen sich die Disparitäten vergrößern, und die <em>ungleichen Lebenswelten</em> der Individuen werden so empirisch abgebildet. Der dritte Teil des Buches befaßt sich schließlich mit den Zukunftsperspektiven des <em>Systems von Systemen</em>, wobei im Sinn der <em>kritischen Globalisierungstheorie</em> argumentiert wird.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/uneven_worlds_theories_empirical_analysis_and_perspectives_to_regional_development/">Uneven Worlds. Theories, Empirical Analysis and Perspectives to Regional Development</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
