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	<title>Gerechtigkeit - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Aug 2024 10:34:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gerechtigkeit - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Die durchgegenderte Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 10:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hintergründe und Fakten zu einer Ideologie und ihrer Sprache</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-durchgegenderte-gesellschaft/">Die durchgegenderte Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben geschlechtergerechte Sprache, Feminismus, die Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen von 1995, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (LSBTTIQ*), eine übergriffige Sexualerziehung in Kita und Schule (Stichwort „Sexualpädagogik der Vielfalt“), der Queerbeauftragte der Bundesregierung, das gerade im Bundestag verabschiedete Selbstbestimmungsgesetz, die Kentler-Affäre um pädokriminielle Netzwerke ab den 1970er Jahren, das jährlich millionenschwere Programm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung, die Förderpraxis der sächsischen Sozialministerin und die im Sinne einer „Cancel Culture“ eingerichteten Meldeportale miteinander zu tun? Vieles, denn sie verbindet ein einziges Wort: &#8222;Gender&#8220;, zu deutsch „Geschlecht“.</p>
<p>In dem vorliegenden Buch werden anhand von öffentlich zugänglichen Quellen und nachvollziehbaren Fakten die Zusammenhänge einer Ideologie beleuchtet, die ihren Ursprung in den Auswüchsen eines radikalen Feminismus hat und seit Jahrzehnten (auch) in Deutschland von staatlicher Seite ohne Wissen und Beteiligung der Öffentlichkeit mittels einer „Gender Mainstreaming“ genannten Strategie implementiert wird. Dabei wird behauptet, Wirklichkeit sei nicht ohne Bezug auf die Geschlechtlichkeit des Menschen denkbar, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt und sexuelle Minderheiten würden in unserem Land sprachlich und tatsächlich strukturell benachteiligt und diskriminiert. Über einen neuen Sprachgebrauch und die Umdefinierung althergebrachter Begriffe wird ein neues Menschenbild in der Gesellschaft verankert, welches – losgelöst von allen biologischen Fakten – das individuell empfundene und selbst bestimmte Geschlecht zur Norm erklärt, als unantastbares, individuelles Menschenrecht verabsolutiert und somit der Objektivität entzieht. Die Entwicklung und die Mechanismen dieser geschlechts- und sexualitätsfixierten Ideologie und ihre gravierenden Auswirkungen auf den Einzelnen und unser Gemeinwesen darzustellen, ist das Hauptanliegen dieses Buches.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-durchgegenderte-gesellschaft/">Die durchgegenderte Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Ende der Universität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 10:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Niedergang und mögliche Erneuerung einer europäischen Institution</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 1.000 Jahren ist die europäische Universität der Ort, an dem nach Wahrheit gesucht wird und der freie Gedankenaustausch stattfindet. Sie war ein Vorbild für die Etablierung von demokratischen Institutionen und förderte den technischen sowie gesellschaftlichen Fortschritt.</p>
<p>Doch scheinen Anfang des 21. Jahrhunderts die Tage der Universität als eines Ortes der freien Lehre und Forschung sowie als eines Garanten des Fortschritts zu Ende zu gehen.</p>
<p>Viele Entwicklungen haben das „Ende der Universität“ bedingt: die Einwirkung von Ideologie und Politik sowie daraus resultierend die Ausbreitung der Cancel Culture, die Auswirkungen der Massenuniversität und die durch den Bologna-Prozess bewirkten Veränderungen wie Ökonomisierung, Bürokratisierung, Modularisierung und Digitalisierung.</p>
<p>Die Autoren des Bandes schildern, wie sich die Universität im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat, analysieren die herrschenden Missstände und zeigen Wege auf, die zu einer Erneuerung dieser europäischen Institution führen könnten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit Beiträgen von Werner J. Patzelt, Josef Kraus, Egon Flaig, David Engels, Michael Esfeld, Peter J. Brenner, Till Kinzel, Adorján Kovács, Uwe Jochum, Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 06:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wege aus der gegenwärtigen Krise</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/">Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Aufklärung des 18. Jahrhunderts gehört zu den bedeutendsten kulturellen und gesellschaftspolitischen Strömungen der westlichen Zivilisation. Sie stellt Weichen für die Herausbildung des modernen Menschen- und Weltbildes. Die in ihr vertretenen Werte sind grundlegend für die Entstehung von freiheitlichen und demokratischen Staatsgebilden. Es sind universelle Werte wie Menschenwürde, Freiheit, Selbstbestimmung (Autonomie) und Unabhängigkeit. Die menschliche Vernunft und nicht eine göttliche Instanz gilt für die Aufklärung als das Richtmaß des Denkens und Handelns. Erwachsen aus der Aufklärung sind die moderne Wissenschaft, der Individualismus, die moderne Religionskritik sowie die universellen Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch die Werte der Aufklärung werden in der Gegenwart zunehmend verletzt und ihre Errungenschaften rückgängig gemacht. Zwei „Kräfte“ tun sich im Kampf gegen die Aufklärung besonders hervor: einerseits die von der philosophischen Postmoderne beeinflussten neuen Ideologien wie Politische Korrektheit, Gender und Diversity, andererseits der politische Islam, der in der westlichen Welt verstärkt an Bedeutung gewinnt. Beide verursachen krisenhafte Phänomene wie Einschränkungen von Rechten, Ungleichheiten, Ungerechtigkeiten und Konflikte.</p>
<p>Der Autor ruft die wichtigsten Werte der Aufklärung in Erinnerung und zeigt, wie sie in der heutigen Gesellschaft und Politik verletzt werden. Eine Rückbesinnung auf diese Werte und ihre Verteidigung helfen uns, einen Ausweg aus der gegenwärtigen Krise zu finden. Der Autor macht die Aktualität der Aufklärung sichtbar. Sie kann uns immer noch eine kulturelle und gesellschaftspolitische Orientierung geben.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-bedrohte-vermaechtnis-der-europaeischen-aufklaerung/">Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gender Studies &#8211; Wissenschaft oder Ideologie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 06:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;"><strong>4. Auflage (November 2021)</strong></span></h2>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gender-studies-wissenschaft-oder-ideologie/">Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten sozialen Bewegungen der neueren Geschichte. Seine neueste Form wird als <em>Genderfeminismus</em>, das mit ihm verbundene Forschungsfeld als <em>Gender Studies </em>bezeichnet. „Gender“ bedeutet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Für die <em>Gender Studies</em> ist „Gender“ die wichtigste soziale Kategorie und somit der zentrale Forschungsgegenstand. Ihr Siegeszug in der Wissenschaft scheint unaufhaltsam zu sein. An fast jeder deutschen Universität gibt es Professuren und Institute für <em>Gender Studies</em>. Der Einfluss der <em>Gender Studies</em> erstreckt sich jedoch nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft.<br />
Doch wie kam es zu dem beispiellosen Aufstieg der <em>Gender Studies</em>? Genügen ihre Begriffe, Konzepte und Methoden den in der Wissenschaft herrschenden Standards? Lassen sich ihre Thesen durch Fakten belegen oder handelt es sich um ideologische, d.h. nicht faktenbasierte weltanschauliche Annahmen? Wie beeinflussen <em>Gender Studies</em> unsere Gesellschaft? Wie politisch sind sie?<br />
Der vorliegende Band versammelt Beiträge namhafter Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftler: mit Beiträgen von Hans Peter Klein, Axel Meyer, Adorján Kovács, Sabine Beppler-Spahl, Markus D. Meier, Alexander Ulfig, Heike Diefenbach, Wolfgang Tischner, Dagmar Lorenz, Heinz-Dieter Pohl, Tomas Kubelik und Harald Schulze-Eisentraut.</p>
<p><strong>Pressestimmen:</strong></p>
<p><em>Gerade wegen dieser Parteilichkeit werden die Gender-Studies kritisiert. Indem ihre Vertreter am Stehpult für die Interessen von Frauen kämpften, so der Einwand, gäben sie ihre Objektivität auf. Wenn sich nun also ein Buch kritisch mit dem Fach auseinandersetzt, kann die Frage im Titel nur rhetorisch sein: «Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?» Die Texte von Natur- und Geisteswissenschaftern, die die Herausgeber Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig in einem Band gesammelt haben, werfen den Gender-Studies genau das vor: Sie lehnten wissenschaftliche Ideale wie Ergebnisoffenheit und Ausgewogenheit ab und liessen sich stattdessen politisch vereinnahmen.&#8220;</em> (Neue Zürcher Zeitung)</p>
<p><em>Das ausgesprochen lesenswerte Buch stellt einen ersten Versuch dar, auch kritische Stimmen in einem Bereich zu Gehör zu bringen, der von einem erstaunlichen Konformismus geprägt ist. Insofern bringen die Autoren frischen Wind in eine muffig gewordene Welt, die zunehmend von engen Meinungskorridoren geprägt ist. (…) Es wäre daher sehr zu wünschen, dass insbesondere Entscheidungsträger beiderlei Geschlechts in Politik und Wissenschaft die Analysen dieses wichtigen Buches gründlich studierten – und Konsequenzen daraus zögen.</em> (Die Tagespost)</p>
<p><em>‚Gender‘ wird unter dem Mäntelchen von Wissenschaft und ausgestattet mit Professorentiteln zum politisch korrekten Denk- und Gesinnungsdiktat. Es ist gut, dass die Herausgeber dieses Bandes das deutlich machen. Der wütende Protest der Gender-Lobbyisten ist ihnen gewiss. Und das ist gut so.</em> (Tichys Einblick)</p>
<p><em>Dem Sammelband ist weitestgehende Verbreitung zu wünschen. Er gehört nicht nur in die Bibliotheken aller Fachbereiche, nicht nur der Sozialwissenschaften, sondern kann auch dem intelligenten Laien wärmstens empfohlen werden. (…) Die Einzelbeiträge streuen über ein breites Spektrum an Wissenschaften; vertreten sind z.B. Biologie, Medizin, Philosophie, Soziologie, Pädagogik, Literaturwissenschaft, Germanistik und Sprachwissenschaft. Allen Beiträgen ist eine beispielhaft umfangreiche Belegdichte der Aussagen eigen.</em> (socialnet)</p>
<p><em>Ist es noch politisch korrekt, nicht zu gendern? Dazu noch als Frau? Und an der Universität? Wer sich mit diesen und anderen Fragen wissenschaftlich und unideologisch auseinandersetzen möchte, kann mit dem Buch „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“, herausgegeben von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig, wenig falsch machen. Einzig der Erkenntnis ergeben, liest es sich wie eine wissenschaftliche Detektiv-Arbeit, wie ein intellektuelles Abenteuer. (…) Schulze-Eisentraut, Ulfig und Mitstreiter zeigen mit aller Klarheit, dass es den Gender Studies an wissenschaftlicher Sauberkeit mangelt. Wer sich also jenseits der Mainstream-Gender-Studies kritisch und wissenschaftlich mit Genderthemen auseinandersetzen möchte, findet in „Gender Studies“ genau den richtigen „Gesprächspartner“.</em> (Neue Debatte)</p>
<p>Hier geht es zum <strong><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2019/06/Inhalt.pdf">Inhaltsverzeichnis!</a></strong></p>
<p>Hier finden Sie die neueste <a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&amp;v=tuVt6_xP7WA&amp;feature=emb_logo"><b>Video-Rezension</b></a> des Buches.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/gender-studies-wissenschaft-oder-ideologie/">Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 11:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europa, wofür steht es? Für eine Idee, die in Frage gestellt wird? Für ein gescheitertes Projekt? Für einen gemeinsamen Raum, der auf sich selbst zurückgeworfen wird? Europa – ist es nichts mehr als eine abstrakte Figur, eine Vorstellung, abseits jeglicher Realität? Oder verhält es sich anders, steht der Name Europa vielleicht für eine neue Form der Gewalt, für politische Selbstmächtigkeit, die mit Kalkül, Rationalität und Rücksichtslosigkeit einhergeht? Sicher scheint: Europa war eine Gestaltungsmacht, im Guten&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur/">Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Europa, wofür steht es? Für eine <em>Idee</em>, die in Frage gestellt wird? Für ein gescheitertes Projekt? Für einen gemeinsamen Raum, der auf sich selbst zurückgeworfen wird? Europa – ist es nichts mehr als eine abstrakte Figur, eine Vorstellung, abseits jeglicher Realität? Oder verhält es sich anders, steht der Name Europa vielleicht für eine neue Form der Gewalt, für politische Selbstmächtigkeit, die mit Kalkül, Rationalität und Rücksichtslosigkeit einhergeht? Sicher scheint: Europa war eine Gestaltungsmacht, im Guten wie im Schlechten, eine Autorität, die weltgestaltende und weltverändernde Wirkungen erzielte.</p>
<p>Wenn es so ist, dass Europas Glück mit seinem Unbehagen, sein Reichtum mit Verunsicherung und Angst, seine Errungenschaften mit einer spezifischen Form der Missachtung zusammenfielen – dann kämen wir der Gestalt Europas vielleicht am nächsten. Und es ist vielleicht sinnvoll, diesen Zweifel in eine philosophische Diagnose einzubetten. Es wird der Behauptung nachgegangen, dass Europa eine Erfüllungsgestalt sei, an der sich vieles ansammelt: Unerfülltes und Unerledigtes, Hoffnungen und Enttäuschungen. Die großen Errungenschaften und die quälenden Rückschritte. Der optimistische Blick nach vorn und zugleich eine Brüchigkeit. Der große Sinn und die Lebensdienlichkeit im Kleinen. Von Erfüllungsgestalten zu sprechen, meint keine Selbstüberhöhung, keine überspannte Erwartung, keine Utopie und kein Wunschdenken. Es ist nichts mehr als eine philosophische Kategorie, die es wert ist, untersucht und vertieft zu werden.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die-erfuellungsgestalt-europas-grundriss-einer-interexistentiellen-kultur/">Die Erfüllungsgestalt Europas. Grundriss einer interexistentiellen Kultur</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Ökonomie.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln wird</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_zukunft_der_oekonomie_wohin_sich_unsere_gesellschaft_entwickeln_wird/">Die Zukunft der Ökonomie.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor zeigt, dass der Wirtschaftswissenschaft die <em>zentralen Begriffe fehlen</em>, um ihren Gegenstand, die <em>Ökonomie</em>, überhaupt fassen zu können. Dies liegt daran, dass ihr <em>Leitmedium</em> lediglich das <em>Geld</em> ist. Mit Geld alleine lässt sich jedoch das, was die Ökonomie ausmacht, nicht fassen. Erst wenn die Ökonomie als das genommen wird, was sie in Wirklichkeit ist, nämlich der <em>gesellschaftliche Austausch mit der Natur</em>, kommen auch die Medien <em>Zeit</em> und <em>Wert</em> in den Blick und mit ihnen das <em>Soziale</em> und die <em>Natur</em>. Erst mit den Medien <em>Zeit</em> und <em>Wert</em> kann auch verstanden werden, warum es überhaupt möglich ist, dass sich die <em>Geldwirtschaft</em> von der <em>Realwirtschaft </em>trennen kann und eine Scheinwelt errichtet und <em>zugleich</em> doch die <em>reale</em> Welt, d. h. sowohl unsere <em>Gesellschaft</em> wie auch die <em>Natur</em>, zerstören kann.</p>
<p>Heute ist es sowohl <em>geistig wie </em>auch<em> materiell </em>möglich, die produzierende Lebensform in die <em>bildende </em>Lebensform zu transformieren. D. h. <em>Bildungsprozesse </em>werden die Produktionsprozesse <em>dominieren</em>, nicht beseitigen. Der Autor zeigt, dass sich <em>Effizienz</em>, <em>Gerechtigkeit </em>und <em>Nachhaltigkeit </em>wechselseitig bedingen, und wie im historischen Prozess, also in der <em>Zeit, Begriffe als immaterielle Werkzeuge materielle Werkzeuge ersetzen</em> können und damit neuartige Werte höherer Stufe entstehen. Damit wird zugleich sichtbar, wie die Medien <em>Zeit </em>und <em>Wert Geld </em>als <em>Leitmedium </em>ablösen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_zukunft_der_oekonomie_wohin_sich_unsere_gesellschaft_entwickeln_wird/">Die Zukunft der Ökonomie.</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wege aus der Beliebigkeit</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/wege_aus_der_beliebigkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wege_aus_der_beliebigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alternativen zu Nihilismus, Postmoderne und Gender-Mainstreaming</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/wege_aus_der_beliebigkeit/">Wege aus der Beliebigkeit</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des 19. Jahrhunderts verkündete der Philosoph Friedrich Nietzsche die Auflösung von zentralen Werten der westlichen Zivilisation. Den Prozess der Werteauflösung bezeichnete er als Nihilismus. Nach Nietzsche gibt es keine Wahrheit, sondern nur unterschiedliche Perspektiven und Interpretationen. Der Wille zur Macht entscheidet darüber, welche Perspektive und Interpretation sich durchsetzt. Die philosophische Postmoderne knüpft an den Nihilismus Nietzsches an und radikalisiert ihn. Auch sie möchte allgemeingültige Werte auflösen, dekonstruieren. Wissen gilt für postmoderne Denker nur relativ zu dem jeweiligen soziokulturellen und historischen Kontext. Der postmoderne Relativismus findet seinen Widerhall in vielen relevanten Bereichen der Gesellschaft. Besonders deutlich zeigt sich sein Einfluss in der Gender-Theorie und in der aus ihr folgenden Politik des Gender-Mainstreamings. Diese Politik verletzt zentrale Prinzipien unserer Gesellschaft wie das Leistungsprinzip sowie das Prinzip der Bestenauslese und verstößt gegen fundamentale Werte wie Gleichheit, Gerechtigkeit und Demokratie. Sie etabliert Sonderrechte für bestimmte Personengruppen, wie z. B. die Frauenquote.<br />
Als Alternativen zu Nihilismus, postmodernem Relativismus und Gender-Mainstreaming schlägt der Autor Werte und Konzepte vor, die sich an die Tradition des Humanismus und die Philosophie der Aufklärung anlehnen, insbesondere die für alle Menschen geltenden (universellen) Menschenrechte, den Individualismus, für den Menschen als Einzelpersonen und nicht als Repräsentanten von Kollektiven zu betrachten sind, die innerparteiliche Demokratie, die die Rechte der einzelnen Parteimitglieder stärken und ihre Gleichbehandlung gewährleisten könnte, sowie eine konsequente Politik der Qualifikation, nach der Menschen auf dem Arbeitsmarkt nach ihren individuellen Fähigkeiten und Qualifikation beurteilt werden sollten.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/wege_aus_der_beliebigkeit/">Wege aus der Beliebigkeit</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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