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	<title>Bildung - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Bildung - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Das Ende der Universität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 10:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Niedergang und mögliche Erneuerung einer europäischen Institution</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 1.000 Jahren ist die europäische Universität der Ort, an dem nach Wahrheit gesucht wird und der freie Gedankenaustausch stattfindet. Sie war ein Vorbild für die Etablierung von demokratischen Institutionen und förderte den technischen sowie gesellschaftlichen Fortschritt.</p>
<p>Doch scheinen Anfang des 21. Jahrhunderts die Tage der Universität als eines Ortes der freien Lehre und Forschung sowie als eines Garanten des Fortschritts zu Ende zu gehen.</p>
<p>Viele Entwicklungen haben das „Ende der Universität“ bedingt: die Einwirkung von Ideologie und Politik sowie daraus resultierend die Ausbreitung der Cancel Culture, die Auswirkungen der Massenuniversität und die durch den Bologna-Prozess bewirkten Veränderungen wie Ökonomisierung, Bürokratisierung, Modularisierung und Digitalisierung.</p>
<p>Die Autoren des Bandes schildern, wie sich die Universität im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat, analysieren die herrschenden Missstände und zeigen Wege auf, die zu einer Erneuerung dieser europäischen Institution führen könnten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit Beiträgen von Werner J. Patzelt, Josef Kraus, Egon Flaig, David Engels, Michael Esfeld, Peter J. Brenner, Till Kinzel, Adorján Kovács, Uwe Jochum, Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-ende-der-universitaet/">Das Ende der Universität</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erziehungs- und Bildungsphilosophisches über die Liebe des Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es sich bei der Liebe um eine Entität handelt, die im Leben eines Menschen eine, ja vielleicht sogar die entscheidende Rolle spielt, braucht hier wahrscheinlich nicht eigens hervorgehoben zu werden, zeugt das Leben doch mehr als genug von dieser Binsenweisheit. Und analog dazu dürfte es gewiss auch wenig überraschen, dass die Liebe – oder zumindest das, was wir dafür halten – besonders innerhalb jener Kulturbereiche in den Mittelpunkt gestellt wird, die für sich in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es sich bei der Liebe um eine Entität handelt, die im Leben eines Menschen eine, ja vielleicht sogar die entscheidende Rolle spielt, braucht hier wahrscheinlich nicht eigens hervorgehoben zu werden, zeugt das Leben doch mehr als genug von dieser Binsenweisheit. Und analog dazu dürfte es gewiss auch wenig überraschen, dass die Liebe – oder zumindest das, was wir dafür halten – besonders innerhalb jener Kulturbereiche in den Mittelpunkt gestellt wird, die für sich in Anspruch nehmen, ihr recht nah und mit deren Mechanismen im Großen und Ganzen vertraut zu sein: nämlich jenen der Musik und Kunst sowie jenen der Literatur oder sonstigem Schrifttum. Allerdings soll es in dieser Arbeit weniger um den Status der Liebe innerhalb der erwähnten Spektren gehen, sondern vornehmlich darum, sie einer erziehungs- und bildungsphilosophisch ausgerichteten Betrachtung zu unterziehen, um auf diesem Fundament drängende Fragestellungen zur Struktur der Liebe im Allgemeinen sowie deren pädagogische Bedeutsamkeit im Besonderen künftig in sich schlüssiger und kongruenter beantworten zu können.</p>
<p>Um hierzu wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten, wird auf eine Vorgehensweise zurückgegriffen, wie sie im Rahmen meiner Monographie über das Glück des Menschen bereits zum Tragen kam. Entsprechend soll dem Leser im Nachgang einer kurzen Erläuterung der Problemstellung (I. Teil) ein erziehungs- und bildungsphilosophischer Abriss zu bisherigen Konzeptionen über die menschliche Liebe an die Hand gegeben werden (II. Teil). Seinen Anfang nimmt dieser in der Rezeption diverser anspruchsvoller literarischer Werke (1.), führt weiter über die Untersuchung einiger Schriften, welche der Trivial- und Ratgeberliteratur (2.) sowie der Literatur mit eingeschränkter epistemologischer Güte (3.) zugeordnet werden können und endet in einer genaueren Analyse von Schriftstücken mit großteils hoher erkenntnistheoretischer Güte (4.).</p>
<p>Da sich zeigen wird, dass – trotz der dort feststellbaren wegweisenden Fingerzeige – selbst im Kontext der zuletzt benannten Literatur kein umfassender, in sich stimmiger Entwurf über die Liebe entwickelt wird, soll im Anschluss daran ein solcher Versuch (III. Teil) unternommen werden.</p>
<p>Ihr Ende findet die Arbeit in einer kurzen Schlussbetrachtung (IV. Teil) sowie dem Verzeichnis eingebundener Schriften (V. Teil).</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/erziehungs-und-bildungsphilosophisches-ueber-die-liebe-des-menschen/">Erziehungs- und Bildungsphilosophisches über die Liebe des Menschen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 08:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vorlesung</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Kräfte bewegen uns Menschen. Die erste Kraft ist jene des Lebens und des Überlebens. Sie ist hell, baut auf und präsentiert das Glück. Als Kraft des Eros, der alles Leben hervorbringt, trägt und zur Blüte führt, steht er gleichzeitig seinem Gegenstück, dem Vergänglichen und Endlichen, gegenüber. Dieses Gegenüber ist die schwarze Gegenkraft des Thanatos. Er holt die Blüte, das vollendete Leben ab, um es zurückzuholen zu seinem Ursprung, aus dem es einst hervorging.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Lebenskräfte der Gegenwart, dieser wunderbare Eros, sprengt alle Grenzen. Das Glück, alles Gute, wird zur Übergüte. Die Fruchtbarkeit des Wachstums schießt ins Grenzenlose. Alle Lebenskraft ballt sich auf zu einer Macht und Übermacht. Eine Aufblähung von Übergüte und Übergröße bricht allerdings von einem gewissen Moment an – das System implodiert.</p>
<p>Diese Implosion ist die Rückkehr zur Balance der Endlichkeit. Weder der Einzelne noch die Vielen sind unendlich. Da diese Rückkehr auf eine zuvor erfolgte Superaufblähung erfolgt, reißt die Implosion als Großkatastrophe uns alle in jenen Abgrund, den wir als das große Opfer dafür erbringen, weil wir das Grenzenlose und Unendliche angestrebt haben wollen. Nicht mehr der Einzelne stirbt seinen kleinen Opfertod. Es sind dann die Vielen, die das Unglück gleich insgesamt zurückholt, geleitet von der schwarzen Gegenkraft des Thanatos. Er repräsentiert das Neue und Andere unserer gewaltigen Entwicklung: Das große Opfer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12837" src="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" srcset="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-234x300.jpg 234w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-600x770.jpg 600w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-803x1030.jpg 803w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-768x986.jpg 768w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-117x150.jpg 117w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel-70x90.jpg 70w, https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg 924w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2022/02/Schlegel.jpg">(Das Porträtfoto vom Autor stammt von Hanni Rust, aufgenommen am 1.2.2022)</a></span></p>
<p>Der Autor Johann Ulrich Schlegel, Jahrgang 1948, Dr. phil., lic. iur., ist Historiker und Jurist, mit 24 Jahren Lehrer für Philosophie am Lehrerseminar und Gymnasium der Kantonsschule Wattwil.</p>
<p>Seine Gymnasiallehrertätigkeit dauerte rund 15 Jahre von 1971 bis 1986. Er unterrichtete auch Geschichte, Deutsch und Recht. Schlegel besitzt das Diplom für das Höhere Lehramt. Seine Hochschulabschlüsse absolvierte er an den Universitäten von Zürich und Basel.</p>
<p>Schlegel wechselte 1987 in den juristischen Bereich und wurde Gerichtsauditor am Bezirksgericht in Zürich und Sekretär für Besondere Aufgaben im Generalsekretariat der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.</p>
<p>Anschließend ging er in die Privatwirtschaft und wurde Rechtskonsulent in der Generaldirektion der Schweizerischen Volksbank sowie Direktor der US-amerikanischen Überseebank, einer Tochtergesellschaft der American International Group.</p>
<p>Nochmals näherte er sich dem Schulbereich und wurde Schulpräsident eines Quartiers in Zürich.</p>
<p>1996 bis 2006 war Schlegel neben seinen übrigen Berufsfeldern bei einer der weltweit renommiertesten Militärzeitschriften, dem „Schweizer Soldat“, als Redaktor tätig.</p>
<p>Schlegels Aufsätze erschienen auch in Übersetzungen, unter anderen auf Französisch, Italienisch und Englisch. Er ist der Autor mehrerer Bücher, die in der Schweiz und in Deutschland erschienen.</p>
<p>Johann Ulrich Schlegel wohnt in Zürich und in Sevelen im St. Galler Rheintal.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/das-grosse-opfer-eros-und-thanatos-im-21-jahrhundert/">Das große Opfer. Eros und Thanatos im 21. Jahrhundert</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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