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	<title>Arzt - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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		<title>Kurioses aus der Medizingeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wozu diente im 16. Jahrhundert eine sogenannte Waffensalbe? Weshalb wurden Schweizer Buttermilch-Pillen eingenommen? Nach welchem Prinzip funktionierte die „Dreckapotheke“ von 1666? Wer behauptete im Jahr 1760, dass Selbstbefriedigung zu Krankheiten führe? Wozu diente eine Art Kettensäge? Die Medizingeschichte befasste sich mit vielen skurrilen Theorien, waghalsigen Instrumenten und bizarren Arzneimitteln. Es ist spannend, sich mit diesen Kuriositäten zu befassen. Ein Büchlein für jede medizinische Praxis, Apotheke oder Drogerie wie auch für die Tische der ärztlichen Wartezimmer&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/kurioses_aus_der_medizingeschichte/">Kurioses aus der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu diente im 16. Jahrhundert eine sogenannte Waffensalbe? Weshalb wurden Schweizer Buttermilch-Pillen eingenommen? Nach welchem Prinzip funktionierte die „Dreckapotheke“ von 1666? Wer behauptete im Jahr 1760, dass Selbstbefriedigung zu Krankheiten führe? Wozu diente eine Art Kettensäge? Die Medizingeschichte befasste sich mit vielen skurrilen Theorien, waghalsigen Instrumenten und bizarren Arzneimitteln. Es ist spannend, sich mit diesen Kuriositäten zu befassen.</p>
<p>Ein Büchlein für jede medizinische Praxis, Apotheke oder Drogerie wie auch für die Tische der ärztlichen Wartezimmer oder einfach für jeden Nachttisch.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/kurioses_aus_der_medizingeschichte/">Kurioses aus der Medizingeschichte</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die mesopotamische Medizin aus ärztlicher Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl es viele Hinweise auf die Existenz einer ausgezeichneten, wissenschaftlich betriebenen Heilkunde im Alten Mesopotamien gibt und reichliches Textmaterial vorhanden ist, sind wir über sie nicht gut unterrichtet, weil zu wenig Notiz von ihren Erkenntnissen genommen wurde und sie durchzogen war von magischen Handlungen und Beschwörungen. Die vorliegende Studie stellt in Keilschrift überlieferte Textserien vor, die sich mit ärztlichen Untersuchungen und Krankheitskomplexen verschiedener Körperregionen befassen. Die Texte werden übersetzt und erläutert. Der Bestimmung der Erkrankung&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es viele Hinweise auf die Existenz einer ausgezeichneten, wissenschaftlich betriebenen Heilkunde im Alten Mesopotamien gibt und reichliches Textmaterial vorhanden ist, sind wir über sie nicht gut unterrichtet, weil zu wenig Notiz von ihren Erkenntnissen genommen wurde und sie durchzogen war von magischen Handlungen und Beschwörungen. Die vorliegende Studie stellt in Keilschrift überlieferte Textserien vor, die sich mit ärztlichen Untersuchungen und Krankheitskomplexen verschiedener Körperregionen befassen. Die Texte werden übersetzt und erläutert. Der Bestimmung der Erkrankung folgen jeweils eine Besprechung von Diagnose, Therapie und Prognose der mesopotamischen Ärzte und eine Beurteilung der angewandten Methodik und Medikation aus heutiger ärztlicher Sicht. Wenn sie auch in ihrer Form mit der Zeit verfeinert wurden, so zeigt sich dabei doch, daß sich das damals entwickelte Untersuchungsschema und die durchgeführten Behandlungsarten bis in die Gegenwart erhalten haben. Die empirische Medizin beginnt nicht mit Hippokrates, sondern hat ihren Ursprung im Alten Mesopotamien.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_mesopotamische_medizin_aus_aerztlicher_sicht/">Die mesopotamische Medizin aus ärztlicher Sicht</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Dichtung und Medizin</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/dichtung_und_medizin_zur_persoenlichkeitsstruktur_koerperlichen_verfasstheit_in_seinem_dichterischen_schaffen_und_zur_medizinischen_profession_der_arztfiguren_in_den_werken_gerhart_hauptmanns/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dichtung_und_medizin_zur_persoenlichkeitsstruktur_koerperlichen_verfasstheit_in_seinem_dichterischen_schaffen_und_zur_medizinischen_profession_der_arztfiguren_in_den_werken_gerhart_hauptmanns</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Persönlichkeitsstruktur, körperlichen Verfasstheit in seinem dichterischen Schaffen und zur medizinischen Profession der Arztfiguren in den Werken Gerhart Hauptmanns</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhart Hauptmann und die Ärzte – ein faszinierendes, bisher unerforschtes Beziehungsgeflecht mit zahlreichen Strängen, die sich gelegentlich zerspleißen, häufiger vernetzen, verflechten, zu Knäueln ballen. Gerhart Hauptmann, der Dichterfürst, der Nobelpreisträger bringt in seine Begegnung mit den Ärzten sich selbst ein: als homo patiens, der am eigenen Leib schwerstes Kranksein erfährt, der durch eigenes Leiden zum Mitleidenden wird und der sich aller „zum Umfallen geborenen&#8220; Kreatur nicht nur als Mitfühlender, sondern auch als Wissender annimmt. In Zürich, Stralsund, Leubus und andernorts hat sich Hauptmann zum fähigen Laienpsychiater ausgebildet, hat Auguste Forel als Famulus durchs Zürcher Burghölzli begleitet, hat als Verstehender Psychologe Sigmund Freuds Verdrängungs-Analyse verwerfen müssen und stand zeit seines Lebens mit Handwerkschirurgen, Naturheilkundlern und Laienheilern im Austausch.</p>
<p>36 Arztfiguren hat Klemens Dieckhöfer herausgearbeitet – zwanzig davon aus den abgeschlossenen Werken, den Rest aus Fragmenten (bzw. aus teils unveröffentlichten Korrespondenzen) –: der promovierte Germanist, forensische Psychiater, Professor für Medizingeschichte brachte mit seiner weit ausgreifenden, die Soziologie mit einbeziehenden Ausbildung jene Voraussetzungen mit, die es erlaubten, Gerhart Hauptmann in seiner zeitlich-räumlichen Bedingtheit darzustellen und in seinen bioergopathographischen Dimensionen auszuloten. Dabei gelang es auch nachzuweisen, daß Hauptmann seine schlesische Bergheimat nie verlassen konnte, obwohl er das Auswandern jüdischer Freunde in die USA nach 1933 guthieß und auch literarisch gestaltete.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/dichtung_und_medizin_zur_persoenlichkeitsstruktur_koerperlichen_verfasstheit_in_seinem_dichterischen_schaffen_und_zur_medizinischen_profession_der_arztfiguren_in_den_werken_gerhart_hauptmanns/">Dichtung und Medizin</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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