<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Antike - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
	<atom:link href="https://dwv-net.de/produkt-schlagwort/antike/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dwv-net.de</link>
	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Aug 2025 15:07:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://dwv-net.de/wp-content/uploads/2019/06/cropped-LogoI-32x32.jpg</url>
	<title>Antike - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
	<link>https://dwv-net.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 14:36:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dwv-net.de/?post_type=product&#038;p=13300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus den <em>strategemata</em> des Polyainos. Übersetzt und herausgegeben von Konrad Goehl und Jorit Wintjes</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/">Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Hellenismus bildet die Sammlung von Kriegslisten, den sogenannten <i>strategemata</i>, einen mutmaßlich fruchtbaren Zweig der Militärschriftstellerei, der vermutlich zahlreiche Berührungspunkte und Schnittmengen mit der Sammlung von <i>exempla</i> besaß. Weniges davon hat die Überlieferung bewahrt, lediglich zwei große Sammlungen von <i>strategemata</i> aus römischer Zeit sind erhalten. Die Sammlung des Polyainos schließt einen zusammenhängenden Block von 45 Kapiteln ein, in denen <i>strategemata</i> von Frauen versammelt sind; es handelt sich dabei teilweise um ‚echte‘ <i>strategemata</i>, teilweise auch um <i>exempla</i> tugendhaften Handelns. Damit stehen diese Kapitel auch in der Tradition frauenspezifischer <i>exempla</i>-Sammlungen, von denen ebenfalls nur wenige Beispiele erhalten sind.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/koeniginnen-strateginnen-und-kluge-frauen/">Königinnen, Strateginnen und kluge Frauen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anthropolis 2. Laios, von Roland Schimmelpfennig</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 09:20:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dwv-net.de/?post_type=product&#038;p=13154</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gedanken und Einschätzungen zur Aufführung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig/">Anthropolis 2. Laios, von Roland Schimmelpfennig</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anthropolis 2. Laios, von Roland Schimmelpfennig. Gedanken und Einschätzungen zur Aufführung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig/">Anthropolis 2. Laios, von Roland Schimmelpfennig</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dwv-net.de/produkt/anthropolis-2-laios-von-roland-schimmelpfennig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6&#8242;</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:49:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dwv-net.de/?post_type=product&#038;p=12694</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen. Seneca sieht sich selbst in der Rolle&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen.<br />
Seneca sieht sich selbst in der Rolle des strengen Vaters und bezieht den Lucilius in seine Betrachtung mit ein. Bevor er mit seiner eigentlichen Argumentation beginnt, gibt er dem Lucilius etwas zu bedenken: &#8222;cogita filiorum nos modestia delectari, vernularum licentia, illos disciplina tristiori contineri, horum ali audaciam&#8220;.<br />
Die hier zitierten Übersetzungen dieser Textstelle lassen für Seneca das Bild eines Vaters entstehen, der seine eigenen Söhne mit strenger Disziplin im Zaume hält und sich an deren Bescheidenheit erfreut, den im Haus geborenen Sklavenkindern aber wohlwollend Freiheiten gewährt, deren Entwicklung zu Dreistigkeit und respektlosem Verhalten er willentlich fördert, bzw. billigend in Kauf nimmt; die Schlechten, auf deren vermeintliches Glück Lucilius mit Unverständnis schaut, finden dabei keine Erwähnung.<br />
Eine semantische Analyse der sinntragenden Wörter dieser Textpassage auf der Grundlage von Senecas philosophischen Schriften ermöglicht eine Neuinterpretation, die eine andere Botschaft an Lucilius deutlich werden lässt: gute und strenge Väter erziehen ihre Söhne zu einem Leben nach dem Maße Gottes (&#8222;modestia&#8220;); sie halten sie frühzeitig zum Lernen und Arbeiten an, mit vielen Zumutungen, die den Sklavenkindern erspart bleiben; schlechte Menschen dagegen verharren in ihrer korrupten Geisteshaltung (&#8222;disciplina tristiori&#8220;) als Sklaven ihrer Affekte und Begierden, welche sie das Maß der göttlichen Vernunft vergessen lassen. Seneca stellt diese auf eine so niedere sittliche Stufe, dass ein Sklave, sollte er zur Freiheit seines Geistes gelangt sein, auf sie herabschauen müsste.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/">Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpretation-und-uebersetzung-von-seneca-de-providentia-i6/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca &#8218;epist. 123,11&#8216;</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311</link>
					<comments>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:27:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dwv-net.de/?post_type=product&#038;p=12003</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.  Es folgt darauf eine Textpassage von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Senecas 123. Brief zeigt sich die Problematik des Interpunktierens antiker Texte. Dort lässt Seneca beispielhaft das Volk sprechen („Vulgusrede“, §11), indem er das Gerede der Leute entsprechend seiner eigenen Wahrnehmung bei seinen Zeitgenossen wörtlich wiedergibt: wie mit einer Stimme legen diese ihre erbärmlich-hedonistische Lebenseinstellung gegenüber einem in der 2. Person Angesprochenen dar und geben sich bestrebt, ihre Vorstellung von gutem Leben auch für ihr Gegenüber verbindlich zu machen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es folgt darauf eine Textpassage von 22 Wörtern, die durch Interpunktion als Teil dieser Rede interpretiert worden ist. Diese Worte sind Ausdruck von Empörung gegenüber moralisch belehrenden Personen (<i>paedagogi</i>); sie enthalten eine Aufforderung, diese zu verachten und einen Appell an den Entscheidungswillen eines Angesprochenen.</p>
<p>An dieser Stelle entsteht für den Leser, sofern er das Anführungszeichen am Ende der Textpassage beachtet hat, ein Eindruck von sprachlicher und inhaltlicher Unstimmigkeit; diese aufzulösen ist der Anspruch der vorliegenden Arbeit. Eine stilistische Analyse und eine umfassende semantische Untersuchung der sinntragenden Wörter dieser zur Diskussion stehenden Textpassage auf der Grundlage aller philosophischen Schriften Senecas führen zu dem Ergebnis, dass diese 22 Wörter nicht Teil der Vulgusrede sein können, sondern dass vielmehr der Philosoph Seneca selbst sich hier mit aufrüttelnden Worten an seinen Leser wendet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/">Zur Interpunktion  und Interpretation von  Seneca ‚epist. 123,11‘</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dwv-net.de/produkt/zur-interpunktion-und-interpretation-von-seneca-epist-12311/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebelsaft gegen Epilepsie</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwiebelsaft-gegen-epilepsie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 20:40:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=zwiebelsaft-gegen-epilepsie</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist. Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden. &#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211;&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/">Zwiebelsaft gegen Epilepsie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die antike Medizin traute sich durchaus zu, auch problematische Krankheiten in den Griff zu bekommen. Galen, der große Arzt aus Pergamon, der es zum Leibarzt des Kaisers Mark Aurel brachte, schrieb für einen reichen Römer, der zu seinem epileptischen Knaben nach Athen reisen wollte, eine Behandlungs- und Verhaltensanweisung, die auf natürliche Einflüsse abgestellt und auch heute noch lesenswert ist.</p>
<p class="p1">Der griechische Text ist hier zum ersten Mal seit 100 Jahren neu ins Deutsche übersetzt worden.</p>
<p class="p1">&#8222;Galens Traktätchen ist gut zu lesen &#8211; Leistung des Übersetzers &#8211; und enthält Bedenkenswertes.&#8220; (Prof. Dr. Konrad Vollmann, Abt. Griechische und Lateinische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/zwiebelsaft-gegen-epilepsie/">Zwiebelsaft gegen Epilepsie</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Terra Aegypty</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/in_terra_aegypty_das_bild_des_alten_aegypten_von_der_spaetantike_bis_zur_fruehen_neuzeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in_terra_aegypty_das_bild_des_alten_aegypten_von_der_spaetantike_bis_zur_fruehen_neuzeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://dmmedia.de/projekte/DWV/wordpress/?product=in_terra_aegypty_das_bild_des_alten_aegypten_von_der_spaetantike_bis_zur_fruehen_neuzeit</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bild des Alten Ägypten von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/in_terra_aegypty_das_bild_des_alten_aegypten_von_der_spaetantike_bis_zur_fruehen_neuzeit/">In Terra Aegypty</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittelalter gilt gemeinhin als eine unergiebige, sich auf biblische Referenzen beschränkende Epoche, wenn es um die europäische Rezeption des Alten Ägypten geht. „In Terra Aegypti“ bringt Licht in dieses bisher wenig beleuchtete Terrain, folgt der Weitergabe und Entwicklung spätantiker Texte, der Verbreitung von Fakten und Legenden über das Alte Ägypten. Ein reicher Quellenschatz historiographischer, poetischer und theologischer Texte zeigt eine überraschende Vielfalt an Kenntnissen über ägyptische Pharaonen, Götter und Bauwerke, die sich in kohärenten oder auch widerstreitenden Traditionen entfalten. Sesostris, der Weltherrscher, und Isis, Schutzpatronin des Gartenbaus, gehören ebenso zum mittelalterlichen Weltbild Ägyptens wie ein schwebender Apis-Stier, die astronomischen Kanontafeln und die Pyramidengräber von Gizeh.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/in_terra_aegypty_das_bild_des_alten_aegypten_von_der_spaetantike_bis_zur_fruehen_neuzeit/">In Terra Aegypty</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
