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	<title>Ästhetik - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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	<title>Ästhetik - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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		<title>Naturzeit und Sinnlichkeit. Literatur zwischen opaker Realität und humaner Selbstbestimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 19:36:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Untergang der Gutenberg-Galaxis trauert am Beginn des dritten Jahrtausends unserer Zeitrechnung niemand mehr nach, am wenigsten die höheren Schulen. Wer etwa im Bundesland Baden-Württemberg, von dem dieser Essay seinen Ausgang nimmt, in diesen Tagen sein Deutschabitur schreibt, hat es in vier von fünf vorgelegten Angeboten der Prüfungskommission mit Lese-Häppchen zu tun – mit Kurzprosa, Lyrik, Sachtext oder Essay-Schnipseln. Es lebe der &#8218;Homo videns&#8216;, dessen Augen sich nicht in den Bleiwüsten der romanhaften Wortwelten abnutzen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/naturzeit-und-sinnlichkeit-literatur-zwischen-opaker-realitaet-und-humaner-selbstbestimmung/">Naturzeit und Sinnlichkeit. Literatur zwischen opaker Realität und humaner Selbstbestimmung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Untergang der Gutenberg-Galaxis trauert am Beginn des dritten Jahrtausends unserer Zeitrechnung niemand mehr nach, am wenigsten die höheren Schulen. Wer etwa im Bundesland Baden-Württemberg, von dem dieser Essay seinen Ausgang nimmt, in diesen Tagen sein Deutschabitur schreibt, hat es in vier von fünf vorgelegten Angeboten der Prüfungskommission mit Lese-Häppchen zu tun – mit Kurzprosa, Lyrik, Sachtext oder Essay-Schnipseln. Es lebe der &#8218;Homo videns&#8216;, dessen Augen sich nicht in den Bleiwüsten der romanhaften Wortwelten abnutzen sollen. Steht am Ende dieser umgepolten Bildung der angepasste Augenmensch als Krönung der Schöpfung von Darwins Gnaden, der immer sofort erkennen kann, was man als Nächstes von ihm erwarten wird? Der vorliegende Essay eines besorgten Deutschlehrers will trotz allem einen Ausweg suchen und die überschaubaren Benutzeroberflächen von Lyrik und Kurzprosa auf ihr Potenzial für die Ausbildung von weniger duldsamen und vermehrt wortskeptischen Augenmenschen untersuchen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/naturzeit-und-sinnlichkeit-literatur-zwischen-opaker-realitaet-und-humaner-selbstbestimmung/">Naturzeit und Sinnlichkeit. Literatur zwischen opaker Realität und humaner Selbstbestimmung</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Psychologie der Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schöpferische Aktivitäten - Ästhetische Erfahrung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst ist eine spezifische Form zwischenmenschlichen Austausches, die sich trotz schwer bestimmbarer Grenzbereiche markant von anderen Kulturdomänen der Welterkundung abhebt. Die Zielsetzung der im Buch dargelegten Gedanken besteht in der Erfassung der Kunst als Medium kommunikativer Bedürfnisse. Es werden Vorgänge mit dem Instrumentarium empirischer Psychologie untersucht, die zum einen (auf der Senderseite) schöpferische Aktivitäten begleiten und zum anderen (auf der Empfängerseite) mit dem unverwechselbaren Gefühl ästhetischer Erfahrung aufwarten. Anhand der Analyse von Werken diverser Epochen – aus unterschiedlichen Kunstsparten – werden Befunde vorgelegt, die belegen, dass die steuernde Kraft gesellschaftlicher Verhältnisse zwar formale und inhaltsbezogene Änderungen zu bewirken vermag, diese Veränderungen werden jedoch von einem Sinnprinzip getragen, welches wohl Metamorphosen seines Gegenstandes, nicht jedoch Mutationen des von Kunst dargestellten kommunikativen Aktes zulässt. Hervorbringungen des aktuell beobachtbaren Kunstbetriebs werden nach Kriterien des vermittelten Ausdrucksgehalts einem Dreiklassensystem zugeordnet. Darin werden fragwürdige Schöpfungen von absonderlicher, mit Kunst lediglich in ihrer Ambition, Kunst zu sein, vergleichbarer Gestalt als Artoiden beurteilt, während neuen Medien mit technisch bedingt uneingeschränktem ästhetischen Potenzial (etwa Fotografie) die Qualität zeitgemäßer Metamorphosen der Kunst zugesprochen wird. Neu entstandene Kunstarten, deren ästhetische Wirksamkeit wegen ihres reduzierten semantischen Gehaltes als limitiert erscheint (z. B. Videokunst), werden schließlich den Kunst-Derivaten zugeordnet. Durch das logische Gerüst dieser Dreiteilung erhält der Leser natürlich anmutende Hilfsmittel, um souverän beurteilen zu können, ob ein mit Neuartigkeit und Fremdheit aufwartendes Kunstwerk das Potenzial aufweist, ästhetische Erfahrungen zu vermitteln, welche es lohnend erscheinen lassen, sich mit der Vorlage geistig intensiv auseinanderzusetzen.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/psychologie_der_kunst/">Psychologie der Kunst</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Grenzzeichen</title>
		<link>https://dwv-net.de/produkt/grenzzeichen_bilder_und_gedanken_zu_einer_constraint-orientierten_aesthetik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grenzzeichen_bilder_und_gedanken_zu_einer_constraint-orientierten_aesthetik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bilder und Gedanken zu einer constraint-orientierten Ästhetik</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Wahrnehmen und Tun geschieht unter Bedingungen oder constraints. Dieses Motiv verfolgen wir mit Farbbildern und Interpretationen durch viele Gebiete. Die Werkzeuge auf unserem Weg sind Phänomene und Zeichen, vornehmlich Grenzzeichen, dann insbesondere mit Symmetrie und Redundanz als Wiederkehr des Gleichen. Weil wir uns auf Gebilde aus Teilen, Farben und Beziehungen konzentrieren, begegnen wir der Welt durch strukturale Ästhetik und Kunst. Wir untersuchen die künstlichen Wesen Galathea und Lara Croft, studieren verdeckte constraints und Kippfiguren. Information fordert uns als Innovation und Emergenz heraus. Den Mathematikern Hermann Weyl und Paul Lorenzen begegnen wir bei Redundanzbruch und Regelmaß. Dann befassen wir uns mit Regentengraphik, mit konkreter Kunst und mit Max Bills Minimaldefinition der Kunst. Ein herausragendes constraint wird betont: Das Gehirn macht nicht das Bewusstsein, es ist dessen constraint. Ein poetischer Epilog beschließt das Buch.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/grenzzeichen_bilder_und_gedanken_zu_einer_constraint-orientierten_aesthetik/">Grenzzeichen</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Architekturästhetische Stadtwahrnehmung als eine Ästhetik der kulturellen Differenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vorliegender Band bietet Aufschlüsse über die Wirkung der Stadt als gebauter Raum auf den Menschen und untersucht, ob die Annahme einer kulturspezifischen Raumwahrnehmung berechtigt ist. Mit einem interdisziplinären Forschungsansatz betrachtet die Arbeit das junge Forschungsfeld der Wirkungszusammenhänge zwischen Mensch und gebautem Raum und schafft ein vielseitiges Porträt der Architekturwirkung auf den Menschen. Aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive greift sie mit kunst- und stadtthematischen Bezugsthemen die Vielfalt des städtischen gebauten Raums auf und stellt eine Verknüpfung mit der Architekturpraxis der Gegenwart her. Der deutsche&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vorliegender Band bietet Aufschlüsse über die Wirkung der Stadt als gebauter Raum auf den Menschen und untersucht, ob die Annahme einer kulturspezifischen Raumwahrnehmung berechtigt ist.</p>
<p style="text-align: left;">Mit einem interdisziplinären Forschungsansatz betrachtet die Arbeit das junge Forschungsfeld der Wirkungszusammenhänge zwischen Mensch und gebautem Raum und schafft ein vielseitiges Porträt der Architekturwirkung auf den Menschen. Aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive greift sie mit kunst- und stadtthematischen Bezugsthemen die Vielfalt des städtischen gebauten Raums auf und stellt eine Verknüpfung mit der Architekturpraxis der Gegenwart her.</p>
<p style="text-align: left;">Der deutsche Architekturexport nach China sowie dessen Wirkung und Konsequenzen auf die Bevölkerung und den Einzelnen stehen dabei im Zentrum des Interesses der Arbeit. Ihre theoretischen Annahmen und Ergebnisse werden in Interviews mit Architekten wie Meinhard von Gerkan, Albert Speer, Gunther Henn, Jürgen Engel, Bernhard Winking u.a. im Bezug auf diese Thematik verifiziert und damit in einen anwendungsbezogenen Zusammenhang gestellt.</p>
<p style="text-align: left;">Der Verlust von baulicher Ortskultur als identitätsstiftendes Moment zugunsten fortschrittssymbolischer Strukturen ist die zentrale Thematik der Befragung, die von den Interviewpartnern spannend und teils kontrovers diskutiert wird.</p>
<p style="text-align: left;">Ob die Umsetzung von Fortschrittssymbolik die Wahrnehmungsgewohnheiten der Nutzer irritieren kann, ob sich ein global einheitlicher Architekturstil verbreitet und wie sich dies auf die Gesellschaft auswirkt, sind Forschungsfragen der Arbeit, zu deren Klärung sie mit ihren Untersuchungsansätzen beitragen will.</p>
<p style="text-align: left;">Die Ergebnisse der Arbeit stiften einen Beitrag zur Einschätzung darüber, ob der bauliche Raum als einflussnehmende Größe auf den Einzelnen gelten kann und inwiefern von einer kulturspezifischen Interpretation des Einzelnen auszugehen ist.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/architekturaesthetische_stadtwahrnehmung_als_eine_aesthetik_der_kulturellen_differenz/">Architekturästhetische Stadtwahrnehmung als eine Ästhetik der kulturellen Differenz</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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