Roehrich-Wittgenstein, Uwe

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Uwe Roehrich-Wittgenstein (Jg. 1957) begann erst im Alter von dreißig Jahren Philosophie, Soziologie und Klassische Archäologie zu studieren. Eine solche Fächerkombination verbindet Vergangenheit und Gegenwart ohne Verzerrungen einer religiösen Weltsicht. Er hält es mehr mit dem Forschungsreisenden Charles Darwin, der die Lebensarten dem konvulsiven Zugriff der Gottschöpfungsgläubigen entriss. Er folgt lieber dem Philosophen Immanuel Kant, der das Wesen der Vernunft offenbarte, und schließt sich Ludwig Wittgensteins berühmt gewordenen Satz an: „Die Welt ist alles, was der Fall ist.“ Dies muss, so Uwe Roehrich Wittgenstein, auch für Gott gelten. Es muss also möglich sein, die Art und Weise von Gottes Existenz in dieser Welt zu entdecken – auf die Gefahr hin, dass darin einige Überraschungen lauern.

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