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	<title>Löhr, Eckart - Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</title>
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	<description>International Scientific Publishers, Baden-Baden</description>
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		<title>Die ökologische Krise &#8211; historische Ursachen und Auswege (Essay)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 21:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist von der Entfremdung des Menschen von der Natur die Rede, so fast immer nur im Zusammenhang mit den aufkommenden Wissenschaften in der Neuzeit. Die geistesgeschichtlichen Wurzeln liegen aber weitaus tiefer und lassen sich bis zur neolithischen Revolution zurückverfolgen. Der Ausbruch aus dem zyklischen Denken, die Entwicklung des Alphabets 1200 v. Chr. sowie die griechische „Aufklärung“ einige Jahrhunderte später markieren einen ersten Höhepunkt in der Emanzipation von der Natur mit allen negativen Folgen. Mit der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist von der Entfremdung des Menschen von der Natur die Rede, so fast immer nur im Zusammenhang mit den aufkommenden Wissenschaften in der Neuzeit. Die geistesgeschichtlichen Wurzeln liegen aber weitaus tiefer und lassen sich bis zur neolithischen Revolution zurückverfolgen. Der Ausbruch aus dem zyklischen Denken, die Entwicklung des Alphabets 1200 v. Chr. sowie die griechische „Aufklärung“ einige Jahrhunderte später markieren einen ersten Höhepunkt in der Emanzipation von der Natur mit allen negativen Folgen. Mit der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Technik, gepaart mit einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung seit Mitte des 18. Jahrhunderts, sind wir dabei, die Erde global und irreversibel zu ruinieren. Das Überwinden der ökologischen Krise kann nur gelingen, indem wir sowohl unsere Weltanschauung als auch unsere alltägliche Praxis einer gründlichen Revision unterziehen. Das umfasst zum einen tiefenökologische Aspekte, zum anderen den Ausstieg aus der Wachstumsgesellschaft.</p>
<p><strong>Summary:</strong> If we are talking about men´s alienation from nature, we do that normally in connection with the emerging sciences in the modern age. But the roots concerning the history of ideas are lying much deeper and can be traced back to the Neolithic Revolution. The overcoming of cyclical thinking, the development of the alphabet 1200 B.C., as well as the Greek “enlightenment” a few hundred years later, mark a first climax in the emancipation from nature with all its negative consequences. With the transformation of scientific knowledge into applied technology together with a capitalistic economic order since the middle of the 18th century, we are going to ruin our world globally and irreversibly. We can only manage the ecological crisis, if we revise both our world view and our everyday practice. That includes on the one hand aspects of deep ecology and on the other hand the withdrawal from the ideology of permanent growth.</p>
<p><strong>Keywords: </strong>ecological crisis, intrinsic value, deep ecology, environmental ethics, holistic worldview.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/die_oekologische_krise_-_historische_ursachen_und_auswege_essay/">Die ökologische Krise – historische Ursachen und Auswege (Essay)</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Von Alpha bis Omega</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner E. Gerabek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 21:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gespräch mit dem Physiker, Genetiker und Evolutionstheoretiker Carsten Bresch über Biologie, Evolution, Wissenschaft und Religion. Zentrale Themen sind die Entwicklung des Lebens, die Anfangsbedingungen des Universums und damit verbundene metaphysische Fragestellungen. In diesem Zusammenhang geht es auch immer wieder um die Ideen des französischen Philosophen, Theologen und Anthropologen Teilhard de Chardin. Carsten Bresch wurde 1921 in Berlin geboren und lebt heute in Freiburg. Ab 1949 arbeitete er als Assistent am damaligen Max-Planck-Institut für physikalische&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gespräch mit dem Physiker, Genetiker und Evolutionstheoretiker Carsten Bresch über Biologie, Evolution, Wissenschaft und Religion. Zentrale Themen sind die Entwicklung des Lebens, die Anfangsbedingungen des Universums und damit verbundene metaphysische Fragestellungen. In diesem Zusammenhang geht es auch immer wieder um die Ideen des französischen Philosophen, Theologen und Anthropologen Teilhard de Chardin.</p>
<p>Carsten Bresch wurde 1921 in Berlin geboren und lebt heute in Freiburg. Ab 1949 arbeitete er als Assistent am damaligen Max-Planck-Institut für physikalische Chemie in Göttingen. 1957 Lehrstuhl für Mikrobiologie an der Universität Köln. 1964-1968 war Carsten Bresch Head of Biology Division am Southwest Center of Advanced Studies in Texas. Ab 1968 Lehrstuhl für Genetik am Institut für Biologie III der Universität Freiburg. Daneben war er Leiter des Zentrallabors für Mutagenitätsprüfung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Carsten Bresch ist Autor des internationalen Standardlehrbuchs &#8218;Klassische und molekulare Genetik&#8216;. Neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit engagierte er sich in theologisch-naturwissenschaftlichen Diskussionen, unter anderem zusammen mit dem katholischen Theologen Helmut Riedlinger.</p><p>The post <a href="https://dwv-net.de/produkt/von-alpha-bis-omega/">Von Alpha bis Omega</a> first appeared on <a href="https://dwv-net.de">Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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