Max Liebermann: Briefe, Band 2: 1896-1901

hrsg. von Ernst Braun

Liebermann, Max

Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV) 1. Auflage, 2012
Hardcover, 579 Seiten, zahlr. Abb., 170 x 240 mm

39.90 €* (64,90 SFr)
ISBN: 978-3-86888-993-2

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Max Liebermann: Gesamtedition der Briefe

Max Liebermann (1847–1935) gilt durch sein Werk und seine kunstpolitische Tätigkeit als einer der wichtigsten deutschen Maler. In seinem langen und ereignisreichen Leben hat Liebermann zahlreiche Briefe geschrieben. Sie geben Auskunft über die Höhen und Tiefen seines Künstlerlebens, über die Entstehungsgeschichte seiner Werke und über die deutsche Kunstgeschichte der Zeit zwischen 1869 und 1935.

Dem Dresdner Liebermann-Spezialisten Ernst Braun ist es in jahrelanger Arbeit gelungen, mehr als 2600 Briefe und über 500 Gegenbriefe aus Archiven, Bibliotheken und Privatbesitz zusammenzutragen und kenntnisreich zu kommentieren. Mit Förderung der Hermann Reemtsma Stiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist es nun möglich, diese einmaligen Dokumente in einer auf acht Bände angelegten Edition zu veröffentlichen, die in der Schriftenreihe der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin erscheint.

Die im zweiten Band vereinten Briefe sind geprägt durch die steigende Anerkennung Max Liebermanns, durch seine zahlreichen Arbeitsaufenthalte in den Niederlanden, durch seine Präsidentschaft in der Berliner Secession und durch seine Einflussnahme auf Inhalt und Form der Kunstzeitschrift ‚Pan‘.

Liebermann, Max

Max Liebermann, deutscher Maler und Grafiker, * 20.7.1847 Berlin,  8.2.1935 Berlin; Hauptvertreter des deutschen Impressionismus, beeinflusst u. a. von der Schule von Barbizon; 1873-1878 in Paris, 1878-1884 in München, danach in Berlin tätig, wo er 1898 die Berliner Sezession gründete; wurde 1872 durch die naturalistische Interpretation der „Gänserupferinnen“ berühmt.

Alle beim DWV erschienenen Titel:

Gemälde, Max Liebermann, Briefe, Brief, Briefband, Korrespondenz, Künstler, Museum, Gesamtausgabe, Wannsee, Briefedition, Gesamtedition, Maler, Berlin, Ernst Braun, Jude, Judentum