Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und die Medizin der Romantik

Studien zu Schellings Würzburger Periode

Gerabek, Werner E.

Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV) 1. Auflage, 1995
Broschur, 535 Seiten, (vormals Peter Lang Frankfurt/M., seit 2006 in Kommission beim DWV), 150 x 210 mm

75.00 €* (119,00 SFr)
ISBN: 978-3-935176-56-9

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Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und die Medizin der Romantik


Während seiner Würzburger Zeit (1803-1806) gelang es Schelling, einen überregionalen Kreis bedeutender Naturphilosophen und Ärzte aufzubauen, der die medizinische Diskussion damals in hohem Maße bestimmte. Nach der Analyse der Neuorganisation der Würzburger Universität (1802/03), die Schellings Berufung erst ermöglichte, widmet sich das Hauptkapitel den im Schelling-Kreis bevorzugten Themen über Ontogenese, Physiologie, Erregungstheorie, Mesmerismus, Physiognomik und Hirnforschung. Die Resultate der Studie (z.B. Nachweis des hohen Stellenwertes einer empirischen Methodik in der damaligen Heilkunde; Revision früherer Auffassungen von der Medizin der Romantik) beruhen maßgeblich auf der Auswertung von zeitgenössischen Quellen, die der Verfasser in vielen Fällen erstmals edierte.

Gerabek, Werner E.

Prof. Dr. phil. Dr. med. habil. Werner E. Gerabek
Professor für Medizingeschichte an den Universitäten Würzburg und
Regensburg; Wissenschaftsverleger
Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)
Postfach 110135, 76487 Baden-Baden
E-Mail: gerabek@dwv-net.de

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